Was wir im Depot verändert haben – und warum
Vier konkrete Positionierungen aus dem zweiten Halbjahr 2026 – knapp begründet: Die großen Indizes wirken ruhig, doch darunter trägt eine Handvoll Werte den Großteil der Bewegung. Statt jede einzelneZahl auszubreiten, fassen wir hier zusammen, was wir konkret an unserer Positionierung verändert haben, warum, undwas wir uns davon erwarten.




Wer 2026 auf die Kurstafeln schaut, sieht ruhiges Fahrwasser: Die großen Indizes notieren höher als im Frühjahr, die Erholung wirkt solide. Wer jedoch unter die Oberfläche blickt, findet eine Entwicklung, die für die eigentliche Risikoeinschätzung eines Depots wichtiger ist als jeder Indexstand: Noch nie trugen so wenige Unternehmen einen so großen Teil der Marktbewegung.
Die Zahlen dazu sind eindeutig. Im S&P 500 vereinen die zehn größten Werte aktuell rund 35 bis 36% der gesamten Indexgewichtung auf sich, Ende 2025 waren es sogar knapp 41%, ein historischer Höchstwert. Zum Vergleich: Zwischen 1990 und 2015 lag dieser Anteil im Schnitt bei 18 bis 23%, also weniger als die Hälfte des heutigen Werts. Bei den Schwellenländern ist das Bild nicht minder ausgeprägt, sondern eher noch stärker: Im MSCI Emerging Markets Index stellen die zehn größten Positionen aktuell gut 40% der Gewichtung. Allein drei Halbleiterunternehmen aus Taiwan und Südkorea, TSMC, Samsung Electronics und SK Hynix, machen dabei knapp ein Drittel des gesamten Index aus.
Bemerkenswert ist weniger die Größenordnung selbst als eine Verschiebung dahinter: Die Marktbewertung der größten Unternehmen ist zuletzt schneller gewachsen als ihr Anteil an den tatsächlichen Unternehmensgewinnen. Ende 2025 stellten die zehn größten S&P-500-Werte 41% der Indexgewichtung, aber nur rund 32% der Gewinne. Diese Differenz von neun Prozentpunkten ist eine Kennzahl, die mehr über das eigentliche Risiko aussagt als der reine Größenvergleich.
Für einen Anleger, der über einen breiten Indexfonds investiert, bedeutet das: Er hält formal Hunderte Unternehmen, wirtschaftlich aber vor allem eine Wette auf eine Handvoll eng verwandter Technologie-und Halbleiterwerte. Genau das ist der strukturelle Grund, warum wir bei der Portfoliokonstruktion auf Direktinvestments in einzelne Regionen und Werte setzen, wo es aus unserer Sicht sinnvoll ist. Es geht dabei nicht um eine kurzfristige Reaktion auf ein einzelnes Marktereignis, sondern um die Konsequenz aus einer Entwicklung, die sich seit einem Jahrzehnt aufbaut. Diese Überlegung stand auch hinter unserer taktischen Position in die großen US-Indizes im vergangenen Jahr: Im April 2025, während einer ausgeprägten Marktkorrektur, hatten wir gezielt in S&P-500- und NASDAQ-100-Indexprodukte investiert, nicht als Dauerinvestment, sondern als Trading-Position mit begrenztem Zeithorizont. Im Februar und Mai 2026 haben wir bei beiden Positionen, nach deutlichen Kurssteigerungen, die Gewinne mitgenommen und die Positionen vollständig aufgelöst. Seitdem ist der taktische Trading-Bereich unseres Portfolios, der in der Regel rund 10% der Aktienquote ausmacht, wieder neutral eingestellt.
Das war jedoch reines Timing, keine strukturelle Neuausrichtung. Aufgrund der deutlich gestiegenen Bewertung einzelner Unternehmen haben wir auch im strategischen Bereich des Portfolios Übergewichtungen abgebaut. Die dadurch frei gewordene Liquidität haben wir auf andere Sektoren und Regionen verteilt.
Zinsen, Inflation und Arbeitsmarkt
Die Konzentration auf wenige große Werte ist nur die eine Seite der Betrachtung. Ebenso wichtig ist, wie stabil das gesamtwirtschaftliche Fundament tatsächlich ist.
Der US-Arbeitsmarkt wirkt auf den ersten Blick robust, die Arbeitslosenquote fiel im Juni sogar auf 4,2%. Ein Blick auf die Details erzählt jedoch eine andere Geschichte: Es entstanden nur 57.000 neue Stellen, weniger als halb so viele wie die erwarteten 115.000, und die beiden Vormonate wurden zusätzlich um 74.000 nach unten korrigiert. Dass die Quote trotzdem sank, liegt vor allem daran, dass die Erwerbsquote auf 61,5% fiel, den tiefsten Stand seit März 2021. Es finden also nicht mehr Menschen einen Job, es suchen schlicht weniger aktiv danach – eher ein Zeichen von Erschöpfung als von Stärke.
Bei der Inflation läuft es umgekehrt besser als gedacht: Die Verbraucherpreise stiegen im Juni nur noch um 3,5%, die Kerninflation fiel auf 2,6%, beide Werte deutlich unter den Erwartungen der Ökonomen. Getragen wurde diese Entwicklung vor allem von sinkenden Energiepreisen, und genau hier lohnt der zweite Blick: Der Ölmarkt hat sich seit der ersten Schließung der Straße von Hormus im Februar spürbar angepasst, mit ausgebauten Pipeline-Kapazitäten in Saudi-Arabien und den Emiraten sowie höherer US-Förderung. Ein erneuter Vorfall dort dürfte die Preise deshalb schwächer treiben als der ursprüngliche Schock im Frühjahr.
Ein schwächerer Arbeitsmarkt bei nachlassendem Preisdruck ist nach dem Doppelmandat der Fed eigentlich die klassische Konstellation für sinkende Zinsen. Die Notenbank selbst zeigte sich in ihrer Projektion vom 17. Juni mit einer medianen Erwartung von 3,8% zum Jahresende noch zurückhaltender. Diese Einschätzung stammt jedoch von vor dem schwachen Juni-Arbeitsmarktbericht und den kühleren Inflationsdaten: Die Argumente, die aus unserer Sicht am meisten für eine Wende sprechen, lagen der Fed zu diesem Zeitpunkt schlicht noch nicht vor.
Setzt sich diese Entwicklung fort, ohne neuen Ölpreisschock, halten wir Zinssenkungen im zweiten Halbjahr für wahrscheinlicher, als es die aktuelle Notenbank-Kommunikation vermuten lässt. Käme es dazu, wäre das erfahrungsgemäß unterstützend für Aktien und, mit größerer Schwankungsbreite, auch für Bitcoin.
Wo die Gewinne jetzt entstehen
Die zweite Jahreshälfte beginnt mit einer ungewöhnlich hohen Messlatte für die Unternehmen: Für das II. Quartal 2026 erwarten Analysten ein Gewinnwachstum von rund 23% gegenüber dem Vorjahr, für das III. und IV. Quartal sogar rund 27 beziehungsweise 24%. Bemerkenswerter als die Höhe ist für uns aber die Verteilung: Zwar wachsen die großen Technologiewerte mit rund 28% weiterhin überdurchschnittlich, der Abstand zu den übrigen 493 Unternehmen im Index ist gegenüber dem ersten Quartal jedoch deutlich kleiner geworden. Analysten rechnen für die zweite Jahreshälfte mit einer noch breiteren Verteilung des Gewinnwachstums über mehr Sektoren und Unternehmen hinweg.
Das ist genau der Punkt, an dem unsere Portfoliostruktur ansetzt. Ein Depot, das stark auf wenige Infrastrukturanbieter konzentriert ist, profitiert vor allem in der ersten Phase einer Technologiewelle, wenn die Investitionen selbst der Wachstumstreiber sind. Verlagert sich der Nutzen jedoch zunehmend auf die Unternehmen, die diese Technologie operativ einsetzen, wechselt auch der Ort, an dem die eigentliche Wertschöpfung entsteht. Ein Logistikunternehmen, das seine Routenplanung durch KI-gestützte Systeme effizienter macht, eine Versicherung, die Schadensfälle automatisiert bearbeitet, oder ein Industriebetrieb, der Wartungszyklen vorausschauend statt reaktiv plant: all das schlägt sich nicht in spektakulären Schlagzeilen nieder, aber in echten Margenausweitungen. Und Margenausweitung ist am Ende genau das, was sich in steigenden Gewinnen und darüber hinaus in steigenden Kursen niederschlägt.
Ein breit diversifiziertes Portfolio, das nicht nur auf die bekannten Infrastrukturwerte setzt, sondern auch auf Unternehmen aus Industrie, Finanzwesen oder Konsum, die KI zunehmend in ihre eigenen Prozesse einbauen, ist unserer Einschätzung nach besser positioniert, um von genau dieser Verbreiterung zu profitieren, als ein Depot, das die Entwicklung nur über eine Handvoll Technologiewerte abbildet.
Die neuen Werkbänke der Welt
Ein Blick auf die globalen Lieferketten zeigt eine Verschiebung, die sich seit einigen Jahren beschleunigt: US-Importe wandern zunehmend weg von China hin zu Korea, Taiwan und Vietnam, die einen wachsenden Teil der industriellen Fertigung übernehmen. Das ist jedoch nur die halbe Geschichte, denn in mehreren Schlüsseltechnologien zeigt China selbst eine Wettbewerbsfähigkeit, die vor wenigen Jahren kaum jemand erwartet hätte.
Im Bereich Künstlicher Intelligenz liefern sich chinesische Anbieter wie DeepSeek oder Alibabas Qwen inzwischen ein Rennen mit den amerikanischen Marktführern auf Augenhöhe, bei einem Bruchteil der Kosten, teils fünf- bis dreißigfach günstiger pro Anfrage. Ein wesentlicher Baustein dieser Entwicklung ist die sogenannte Distillation, das Trainieren eigener Modelle anhand der Ausgaben leistungsstärkerer Systeme. US-Anbieter wie OpenAI und Anthropic werfen chinesischen Firmen dabei vor, sich unautorisiert Zugang zu ihren eigenen, geschlossenen Modellen verschafft zu haben – ein Vorwurf, den die betroffenen Unternehmen bestreiten und der bislang nicht rechtlich geklärt ist. Unabhängig vom Ausgang dieses Streits zeigt sich aber: China hat es geschafft, mit begrenztem Zugang zu Spitzenchips technologisch aufzuschließen.
Ein ähnliches Muster zeigt sich in der Robotik. Der Großteil der Zulieferer für humanoide Roboter, insbesondere für mechanische Komponenten wie Aktuatoren, Sensorik und Greifsysteme, sitzt in China, und das Land treibt die Massenproduktion mit hoher Geschwindigkeit voran.
Für unser Portfolio ziehen wir daraus eine klare Konsequenz: Sowohl bei Künstlicher Intelligenz als auch bei Robotik zeigt sich, dass die entscheidenden Technologiefelder zunehmend zwischen den USA und China ausgetragen werden, nicht als einseitiges amerikanisches Rennen. Ein Portfolio, das ausschließlich auf US-Technologiewerte setzt, blendet diesen Wettbewerb aus. Wir haben unseren Asien-Anteil innerhalb der Aktienallokation deshalb auf rund 20% angehoben, davon entfällt knapp die Hälfte auf China, wo wir neben Industrie und Automobil eben auch in Technologie die schnellsten Fortschritte sehen. Taiwan und Korea ergänzen diese Position über das Halbleiter-Exposure entlang derselben Wertschöpfungskette.
Eng verbunden mit dieser Entwicklung ist der Energiebedarf, den sie erzeugt. Der Ausbau von Rechenzentren und Fertigungskapazitäten benötigt bis 2030 nach Schätzungen zusätzliche Kapazitäten in der Größenordnung von 80 Atomkraftwerken. Das macht Rohstoffe wie Kupfer unverzichtbar für den Netzausbau, und Uran, als CO2-freie Grundlastlösung, zu strukturellen Profiteuren, unabhängig von kurzfristigen geopolitischen Schwankungen im Energiemarkt.
Zwischen Korrektur und Überzeugung: der Kryptomarkt
Bitcoin befindet sich aktuell in einer ausgeprägten Korrekturphase: Nach einem Rekordhoch von rund 126.000 US-Dollar im Oktober 2025 notiert die Kryptowährung mittlerweile bei etwa 60.000 US-Dollar. An den fundamentalen Eigenschaften von Bitcoin hat sich in dieser Zeit nichts verändert, verändert hat sich das makroökonomische Umfeld. Wir investieren seit 2020 in Bitcoin und haben dabei wiederholt Gewinne realisiert, was über die Jahre zu einem Performancebeitrag geführt hat. Der Preis dafür ist das Aushalten von Phasen wie der aktuellen, das gehört zum Muster dieser Anlageklasse.
Ein Thema, das dabei zunehmend Aufmerksamkeit verdient, ist das Risiko durch Quantencomputer. Vereinfacht gesagt geht es um Folgendes: Ein ausreichend leistungsfähiger Quantencomputer könnte theoretisch aus einem öffentlich sichtbaren Bitcoin-Schlüssel den privaten Schlüssel berechnen. Damit ließen sich fremde Bitcoin stehlen. Betroffen wären vor allem sehr alte, seit Jahren unbewegte Bestände. Dazu zählen schätzungsweise 1,7 Millionen Bitcoin, die vermutlich dem Bitcoin-Gründer selbst gehören.
Das eigentliche Risiko sehen wir nicht im Zusammenbruch des Systems. Das Netzwerk selbst bliebe technisch funktionsfähig. Die eigentliche Gefahr wäre ein plötzlicher Angebotsschock, sollten diese alten Bestände freigesetzt und verkauft werden. Es handelt sich also um ein Marktrisiko, nicht um einen Systemausfall. Ein dafür ausreichend leistungsfähiger Quantencomputer ist nach den meisten Schätzungen erst in fünf bis zehn Jahren denkbar. Kurzfristig sehen wir darin also keine Gefahr. Die Bitcoin-Entwicklergemeinde arbeitet zudem bereits aktiv an Schutzmechanismen. Das dürfte das Vertrauen in die langfristige Widerstandsfähigkeit des Netzwerks eher stärken als schwächen.
Neben Bitcoin selbst lohnt ein Blick auf die Anwendungsebene von Krypto, konkret auf Hyperliquid, das wir ebenfalls im Portfolio halten. Hyperliquid ist eine dezentrale Börse für Terminkontrakte auf Kryptowährungen und zunehmend auch auf klassische Werte wie Gold, Öl oder Aktienindizes, vollständig auf einer eigenen Blockchain abgewickelt. Das Unternehmen zeigt eindrücklich, welchen Skalierungseffekt Blockchain-Infrastruktur ermöglicht: Mit gerade einmal elf Mitarbeitern erwirtschaftete Hyperliquid 2025 rund 961 Millionen US-Dollar Umsatz, das entspricht etwa 87 Millionen US-Dollar Umsatz pro Kopf, verglichen mit rund 1,6 Millionen US-Dollar bei der traditionsreichen Terminbörse CME. Möglich wird das, weil Handel, Verwahrung und Abwicklung vollständig automatisiert über Software laufen, ganz ohne das Personal, das ein klassischer Börsenbetrieb benötigt. Der Token HYPE ist eng mit diesem Geschäft verzahnt: Nahezu alle Handelsgebühren fließen automatisiert in den Rückkauf eigener Token vom Markt. Das größte Risiko liegt in der Tokenomics selbst, ein mehrjähriger Freigabeplan bringt schrittweise weitere Token in Umlauf, und dieser Rückkaufmechanismus wirkt prozyklisch: Er stützt den Kurs in starken Marktphasen, verliert aber an Wirkung, wenn der Handel wie aktuell nachlässt. Unter dem Strich bleiben wir bei Hyperliquid dennoch bullish, das zugrunde liegende Geschäftsmodell mit echten, nachvollziehbaren Erlösen unterscheidet den Titel von vielen rein spekulativen Kryptowerten.
Fazit und Ausblick
Drei Beobachtungen ziehen sich durch diesen Kommentar. Sie beschreiben Entwicklungen, die sich an den Märkten bereits zeigen, in Ihrem Depot aber je nach Positionierung mit unterschiedlichem zeitlichem Vorlauf ankommen, das gehört zu jeder strategischen Ausrichtung, die auf mehr als die nächsten Wochen setzt. Sie hängen zudem enger zusammen, als es auf den ersten Blick scheint.
Erstens: Arbeitsmarkt und Inflation kühlen sich stärker ab, als es die zuletzt veröffentlichten Notenbank-Projektionen zeigen, und diese Projektionen stammen zudem aus der Zeit vor den schwächeren Daten. Wir halten Zinssenkungen im zweiten Halbjahr deshalb für wahrscheinlicher, als es die aktuelle Fed-Kommunikation vermuten lässt. Käme es dazu, wäre das unterstützend für Aktien und, mit größerer Schwankungsbreite, auch für Bitcoin.
Zweitens: Die Gewinnentwicklung zeigt erste Anzeichen einer Verbreiterung. Nicht mehr nur die großen Infrastrukturanbieter der Künstlichen Intelligenz wachsen, auch die Unternehmen, die diese Technologie operativ einsetzen und dadurch ihre Margen ausweiten, tragen zunehmend zum Gewinnwachstum bei. Das ist der Grund, warum wir das Portfolio bewusst nicht auf eine Handvoll Technologiewerte konzentrieren, sondern breiter aufstellen.
Drittens: Diese Adoption erzeugt einen wachsenden Bedarf an Energie und Infrastruktur, der zu einem erheblichen Teil in Asien gedeckt wird, sei es durch Halbleiterproduktion in Taiwan und Korea oder durch die Fertigung mechanischer Komponenten für Robotik in China. Genau das spiegelt sich in unserer erhöhten Asien-Gewichtung wider.
Alle drei Entwicklungen verweisen in dieselbe Richtung: eine Wirtschaft, die unter der Oberfläche kühler läuft, als es die Schlagzeilen zeigen; eine Technologiewelle, die beginnt, sich zu verbreitern, statt sich auf wenige Gewinner zu konzentrieren, und nicht zuletzt eine globale Arbeitsteilung, die sich zunehmend jenseits der USA abspielt. Für unser Portfolio bedeutet das: breiter aufgestellt bei Aktien, mit Geduld beim taktischen Trading-Baustein der Aktienquote und bei Krypto, und mit dem Blick auf die Regionen und Unternehmen, die von dieser Verbreiterung tatsächlich profitieren, nicht nur auf jene, die bereits im Rampenlicht stehen.
VERFASST VOM RESEARCH-TEAM DER DRH VERMÖGENSVERWALTUNG GMBH
Disclaimer:
Unsere vorstehenden Angaben und Informationen richten sich an Privatkunden in der Bundesrepublik Deutschland.
Wir haben uns bemüht, diese Angaben nach bestem Wissen und Gewissen zusammenzustellen. Sie wurden – teilweise auf Basis und unter Rückgriff der Informationen Dritter – recherchiert. Einzelne Angaben können sich insbesondere durch Zeitablauf oder infolge von gesetzlichen Änderungen als nicht mehr zutreffend erweisen. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität sämtlicher Angaben kann daher keine Gewähr übernommen werden.
Mit diesen Mitteilungen erbringen wir keine Anlageberatung und keine Vermögensverwaltung. Sie sind allgemeiner Art und können keine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestellte anleger- und objektgerechte Beratung sowie eine umfassende Risikoaufklärung ersetzen; sie berücksichtigen ferner nicht die Risikobereitschaft der Anleger bzw. Geeignetheit der Finanzprodukte. Auch soweit wir Ihnen Börsen-, Produkt- und/oder Marktinformationen liefern, stellen diese keine Anlageberatung dar.
Die hier enthaltenen Informationen sind nicht als Angebot oder Empfehlung bestimmter Wertpapiere und sonstiger Finanzinstrumente zu verstehen und stellen weder ein Angebot zum Erwerb noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf dar.
Dargestellte Beispiele und Beispielrechnungen und Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Beschriebene bisherige Wertentwicklungen lassen keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu.
Bei diesen Angaben und Informationen handelt es sich um Marketingmitteilungen gemäß Art. 36 Abs. 2 Delegierte Verordnung (EU) und nicht um Finanzanalysen.
Jede Investmententscheidung sollte deshalb unter Zuziehung eines qualifizierten Beraters und Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse des Anlegers geprüft werden. Bitte setzen Sie sich dazu persönlich mit uns in Verbindung.
Soweit steuerliche oder rechtliche Belange berührt werden, sollten diese vom Adressaten mit seinem Steuerberater bzw. Rechtsanwalt geprüft und erörtert werden.