Die Welt

Anders als bei früheren Krisen geraten Dax und Gemeinschaftswährung nicht mehr unter Druck.

 

…Ein Ausscheiden des Krisenlandes könnte die europäische Währungsunion sogar stärken.

Diesmal ist alles anders. Wenn der griechische Premierminister Alexis Tsipras geglaubt hat, er könnte die europäische Politik über taumelnde Kapitalmärkte unter Druck setzen, hat er sich getäuscht. Nachdem Tsipras am Montag die Schuldenverhandlungen mit der Euro-Gruppe abgebrochen hat, wächst das Risiko einer griechischen Staatspleite. Doch an den Börsen gerät niemanden in große Unruhe. Die europäischen Finanzmärkte zeigten sich von dem Eklat in Brüssel kaum beeindruckt.

Hier können Sie den kompletten Artikel incl. der Kommentare von Lutz Hering lesen.

 

MDR AKTUELL

Für die Alzheimer-Forschung an die Börse

Sehen Sie hier einen Beitrag des MDR-Fernsehens mit Lutz Hering über die Aktienkultur in Ostdeutschland.

stockworld.de

Kolumne von Lutz Hering

Sparen wird seit Jahrzehnten mit dem Begriff Sparbuch verbunden. Ist ja logisch: gleicher Wortstamm. Also was bekommt denn nun ein Sparer auf sein Sparbuch?

Die gute Nachricht: Es gibt noch Zinsen. Keiner braucht etwas mitzubringen.

Die schlechte Nachricht: Das Zinsniveau ist homöopathisch.

Der Zinsrechner für ein Sparbuch meiner örtlichen Bank errechnet mir auf seiner Internetseite für die Anlage von 10.000 €uro auf ein Jahr einen Zins von 1,02 €uro. Da macht man sich am besten zu Fuß auf den Weg zur Filiale, denn mit dem Auto wird´s zu teuer….

Unsere Kinder und Jugendlichen haben auf den langen Marsch offenbar auch keine Lust (mehr) und das Thema Sparen für sich schon längst anders geklärt. Die Jüngsten investieren ihr Taschengeld in Lego oder Hello Kitty. Die etwas Älteren „sparen“ nur noch durch günstige Einkäufe etwa von Fernsehern.

Und der große Rest, der sich ernsthaft Gedanken um seine Altersvorsorge macht und für den Lebensversicherungen, Bausparverträge und Wohnimmobilien als Kapitalanlage zunehmend ungeeignet sind? Die stellen sich die Frage nach Aktien. Ein schwieriges Thema. Denn wir sind als die Generation „Neuer Markt“ und „Deutsche Telekom“ verschreckt.

Aber warum ist das so? Wahrscheinlich weil wir damals gedacht haben, dass die Börse ein abstrakter Ort ist an dem es Papiere gibt (sie nannten sich Aktien), mit denen man richtig Geld verdienen kann. Leider hat sich keiner auf den Weg gemacht, die Unternehmen zu besuchen oder ihre Produkte intensiv zu testen. Das war natürlich ein Fehler wie wir heute wissen.

Aber man kann man ja aus Fehlern lernen. Also schauen wir uns wieder um und sehen: Deutschland ist nicht nur das Land der Dichter und Denker. Wir sind auch Fußballweltmeister und vor allem Export(vize)weltmeister. Wir sind innovativ und intelligent und produzieren jeden Tag Produkte um die uns die Welt beneidet. Also warum nicht einmal Mitarbeiteraktien des eigenen Unternehmens kaufen und am Erfolg partizipieren. Oder sich an erfolgreichen deutschen Firmen beteiligen. Denn wir benutzen täglich ihre Produkte. Aktien sind dazu genau die richtige Lösung.

Mein Entschluss in diesem Jahr steht fest: Ich kaufe mir ein paar Aktien, denn zu Fuß zur Bank ist mir einfach zu weit.

Kinder- und Jugendförderprojekt „start off“

Das heilpädagogische Zentrum der DPFA Schulen gGmbH organisierte mit Jugendlichen aus sozial schwachen Familien eine Weihnachtsfeier. Es wurde gemeinsam mit den Jugendlichen ein Weihnachtessen (Hasenbraten mit Klößen und Rotkohl) zubereitet. So lernten die Jugendlichen spielerisch, wie man ein gemeinsames Essen plant, vorbereitet und kocht – und sie hatten viel Spaß dabei.

Die Zutaten für das Weihnachtsessen stellte wieder die Fleischerei Hopfe in Zwickau unserer Stiftung als Spende zur Verfügung.

Finanzierung Computer

Um ihre schulischen Leistungen zu verbessern, benötigt eine 13-jährige Jugendliche dringend einen neuen Computer. Das Mädchen lebt bei ihrer schwer kranken, alleinerziehenden Mutter, die das Geld für die Anschaffung eines neuen Computers nicht aufbringen kann. Die Familie erhält familienpädagogische Hilfe durch die „Outlaw“ Gesellschaft für Kinder- und Jugendhillfe gGmbH.

Die Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe übernimmt einen Großteil der Kosten für den Kauf eines Computers.

31. Dresdner Salon

Für die ausnehmend freundliche Aufnahme und Gastfreundschaft aus Anlass des öffentlichen Gesprächs mit Herrn Klose und Herrn Engert am 27. November 2014 möchte ich mich ganz herzlich bedanken.

Wochenspiegel – Kleine Bastler werden zu Holzkennern

Lesen Sie hier einen Artikel des Zwickauer Wochenspiegels über das Projekt „Werkzeugkiste“, welches u.a. durch die Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe unterstützt wird.

„Mord und Totschlag – Stehen wir vor einer neuen Welt-Unordnung?“ mit Ehrengästen Prof. Dr. Richard Schröder und Hans-Ulrich Klose

Am 27.11.2014 lud die Damm Rumpf Hering Vermögensverwaltung zum 31. „Dresdner Salon“ wieder einmal in das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden ein. Das Thema hatte es in sich und passte zur Location: „Mord und Totschlag – Stehen wir vor einer neuen Welt-Unordnung?“

Eingangs leitete der geschäftsführende Gesellschafter Rocco Damm mit einem Rückblick ein. Die Tage kurz nach dem 25. Jahrestag der friedlichen Revolution gaben dazu allen Anlass. Er erinnerte, dass viele Bürgerinnen und Bürger dies- und jenseits des ehemaligen „Stahl-betonäquators“ – der menschen-verachtenden Grenze zwischen beiden Teilen Deutschlands – nach dem Fall der Mauer, der Einheit Deutschlands, dem Zerfall der Sowjetunion und dem Wiedererstehen von selbstständigen Ländern in Mittel- und Osteuropa daran glaubten, dass nun der kalte Krieg zu Ende sei. Ja, es wurde sogar von einem anbrechenden friedlichen Zeitalter geträumt.

Die Realität hat uns aber leider schon wenige Jahre später eingeholt. Dazu diskutierten die beiden Protagonisten – Herr Prof. Dr. Richard Schröder, Lehrstuhlinhaber für Philosophie an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität Berlin und Vizepräsident der Humboldt-Universität zu Berlin als einer der scharfsinnigsten politischen Denker in Deutschland, und Hans-Ulrich Klose, langjähriger Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, späterer vormaliger Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion und ehe-maliger Vizepräsident des Deutschen Bundestages – diesen wichtigen Zeit-abschnitt der Geschichte.

Besonders interessant war dabei die durchaus auch aus den unter-schiedlichen Sozialisierungen – Ost / ehemalige DDR bzw. West / Bundesrepublik Deutschland – der beiden Herren herrührende differenzierte Bewertung der politischen Situation.

Die Moderation des Podiumsgespräches lag wiederum in den Händen des souverän agierenden Journalisten und profunden Kenners, Herrn Jürgen Engert.

Unter anderem sezierte das Podium die Einflussgrößen, d.h. die möglichen Ursachen auf die derzeitige russische Politik – auch der aktuelle Begriff „Putin-Versteher“ kam als Gesprächseinstieg zur Sprache.

Dabei wurden über die Entwicklung in der Ukraine, die Ursachen für die derzeitige russische Politik und auch mögliche Fehler auf europäischer Seite genauso debattiert wie darüber, dass der Westen die Annexion der Krim nicht widerspruchslos hinnehmen kann. Herausgearbeitet wurde, dass beide Politikspezialisten als einziges Hilfsmittel den Dialog mit Russland sehen, um diesen Konflikt mitten in Europa schnellstmöglich zu beenden. Hans-Ulrich Klose analysierte dabei unmissverständlich, dass aufgrund der derzeitigen inneramerikanischen Situation keine allzu große Hilfe aus den USA zu erwarten sei.

Jürgen Engert spannte im Anschluss den Bogen über die von ihm so empfundene stärkere Rolle der Religion, speziell dem Einfluss der Russisch Orthodoxen Kirche auf die Politik in Russland und der Ukraine hin zu den vielen, sich religiös motiviert zeigenden Konflikten im Nahen Osten. Die Podiumsgäste einigten sich im ersten Teil schnell darauf, dass die Religion in der Russischen Kirche eher als Machtunterstützung einer vom Volk gewünschten starken Führung zu interpretieren ist, die an alte russische Traditionen anschließt.

Ganz anders wurde die Situation im Nahen Osten eingeschätzt. Auch hier könnte eine als Überheblichkeit empfundene Politik des christlich geprägten Westens gegenüber dem Islam eine nicht zu unterschätzende Ursache für die Entwicklungen sein. Besonders junge moslemische Menschen begehren gegen die ihrer Meinung nach zu lange währende Duldsamkeit der Elterngeneration auf und möchten es den „Ungläubigen“ endlich mal zeigen. Dies erklärt die uns derzeit ängstigende Attraktivität des militanten Islamischen Staates.

Im Ergebnis der Analyse stellte sich heraus, dass der Westen gut beraten ist, auch für die Fülle der Probleme im Nahen Osten – Atomkonflikt mit dem Iran, Syrienkrieg und Bekämpfung des Islamischen Staats – den Dialog mit Russland aus gutem Grund zu pflegen – damit schlossen sich der Kreis und das Podiumsgespräch.

Wenn auch keine allgemeingültigen Rezepte zur Beendigung der uns umgebenden Konflikte vorgelegt werden konnten, so zeigte dieser „Dresdner Salon“ wohl deutlich auf, dass wir in Europa gut daran tun, uns öfter als bisher vor Augen zu führen, dass uns neben dem entschlossenen Handeln eben auch ein wenig Zurückhaltung gegenüber anderen Völkern gut täte.

 

Eintrittskarten für eine sozial benachteiligte Familie

Am 30.11.2014 fand in der Stadthalle Zwickau das Kinokonzert mit großem Orchester „MovieHits for Kids“ statt.

Die Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe schenkte einer sozial benachteiligten Familie dafür die Eintrittskarten.

TOP SPEED

Die Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe unterstütze einen Ausflug des Kinder- und Jugendheims Limbach zum Sachsenring.

Lesen Sie hier den Tagesbericht dieses für die Kinder und Jugendlichen unvergesslichen Erlebnisses.