Sozialpädagogische Hilfe

„Outlaw“, die Gesellschaft für Kinder- und Jugendhilfe gGmbH, betreut eine Familie mit drei Kindern im Alter von 4, 10 und 13 Jahren, die aus schwierigen familiären und sozialen Verhältnissen kommen. Unsere Stiftung stellte für zwei der Mädchen finanzielle Mittel für eine Reittherapie zur Verfügung. Sie soll die Basis für die sozialpädagogische Aufarbeitung der familiären Konflikte schaffen.

30. Dresdner Salon

Über „Lust und Leid“ an meinem Beruf, der Politik, sprechen zu können, war pure Lust. Dafür danke ich den Verantwortlichen des 30. Dresdner Salons, dem aufmerksamen Publikum und Jürgen Engert, der das Gespräch führte.

EURO am Sonntag

ESSAY II ,,NEUES GELD“

Was sind die Lehren aus der Krise der vergangenen Jahre, der überbordenden Spekulation mancher Hedgefonds und anderer Marktteilnehmer, der zunehmenden Macht der Banken? Was taugen die Alternativvorschläge zu unserem Geldsystem wirklich?

Unser Gastautor Lutz Hering nimmt das in akademischen Kreisen stark diskutierte Vollgeld unter die Lupe

Nach diversen Liquiditäts- und Währungskrisen, spekulativen Übertreibungen und Pleiten, die beinahe den Crash des gesamten Finanzsystems zur Folge gehabt hätten, fragen sich immer mehr Menschen, wie man den Bankensektor endlich entschärfen kann. In akademischen Kreisen wird seit einiger Zeit ein altes Rezept heiß diskutiert, das in den 30er-Jahren bekannt wurde und heute unter dem Stichwort Vollgeld leicht verändert vorgestellt wird…

Lesen Sie hier den gesamten Gastkommentar von Lutz Hering.

Die Welt

Sparen lohnt nicht mehr. Jetzt schlägt die Stunde der wahren Werte. Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt…

Geld bringt kein Geld mehr. Spätestens mit der Entscheidung der Europäischen Zentralbank ist klar, dass aufs Sparbuch gelegte Euros nicht mehr „arbeiten“, wie es früher hieß.

Sachwerte haben ihre Attraktivität für Anleger nie verloren, sagt Lutz Hering, Vermögensverwalter bei Damm|Rumpf|Hering.

„Ackerland und Wald sehen wir positiv“, sagt Hering. Leider bleibe diese Anlageklasse privaten Investoren oft verschlossen. Zum einen braucht es in dieser Anlageklasse hervorragendes Sachverständnis sowie enorme finanzielle Mittel um hier Kapital gezielt einzusetzen. „Bleibt da noch ein Investment in Kunst. Aber auch hier erscheint es äußerst schwierig, dauerhaft gewinnbringende Exponate zu eruieren.“ Teilweise gehen Investoren auch zu Weininvestments über. „Sachverstand und fachmännische Lagerung sind hier das A und O“, sagt Hering. Und dann gibt es da noch ein anderes Investment, das richtig Spaß machen kann: Oldtimer. „Bei alten Automobilen sind die Preise teilweise stark gestiegen, Enthusiasten werden durch Investoren verdrängt“, weiß der Vermögensverwalter. Fachkundiger Rat sei auch hier gefragt, doch dank neuer Indizes seien Markt und Preise inzwischen relativ transparent.

Den gesamten Artikel können Sie hier lesen.

Börse Online

Schwellenländer

Nach den Verlusten bei Aktien und Währungen erschüttern aktuell soziale Unruhen, ethnische Konflikte und Politkrisen diese Länder. Für Anleger liegen darin auch Chancen.

Lesen Sie hier den kompletten Gastkommentar von Lutz Hering in der Börse Online.

„Politik als Beruf – Lust und Leid“ – mit Ehrengast Franz Müntefring

Der 30. Dresdner Salon – quasi ein Jubiläum – fand am 26. Mai 2014 an traditionsreicher Stätte, dem Deutschen Hygiene-Museum in Dresden, statt.

Das „moderierende Urgestein“, unser in Dresden gebürtiger und deutschlandweit bekannter Moderator, Herr Jürgen Engert, hatte diesmal wieder einen ehemaligen Politiker von ganz großem Format als Gesprächspartner. Der ehemalige Vizekanzler und Bundesminister der Bundesrepublik Deutschland, ehemalige Fraktionschef des Deutschen Bundestags sowie frühere Bundesvorsitzende und General-sekretär der SPD, Herr Franz Müntefering, war Gast bei diesem sehr interessanten Abend.

Schon an der Aufzählung der herausragenden Tätigkeiten ist nachzuvollziehen, dass bei diesem Dresdner Salon wieder einmal einer derer unter uns weilte, der dieses Land über lange Jahre entscheidend mitgeprägt hat und der auch zum Zusammenwachsen unseres Vaterlands einen wichtigen Beitrag geleistet hat.

Die lange Liste der Ämter und natürlich auch der Ehrenämter mit all ihren schönen aber auch schmerzlichen Momenten haben aber auch Franz Müntefering stark geprägt. Deshalb ließ er unter dem Thema des Abends – „Politik als Beruf – Lust und Leid“ – die Gäste hinter die Kulissen des Politikgeschäfts blicken.

Besonders erhellend fanden die anwesenden Gäste seine Ausführungen darüber, wie sich Politiker in ihrem mitunter sehr aufreibenden Job auch zu den schnellen Äußerungen durch die Medien gezwungen sehen, oftmals ohne selbst ausreichend Zeit zum Nachdenken über ein gerade passiertes Ereignis zu haben. Dies bekomme der hinreichenden Information der Bürgerinnen und Bürger nur äußerst schlecht.

Auch der Zwang, unter dem Entscheidungsdruck dem Wahlvolk aktuelle Vorgänge nicht mehr hinreichend und nachvollziehbar genug zu erläutern, sondern nur noch die gerade getroffene Entscheidung an den Wähler zu bringen, ohne die Ausgangslage und mögliche Entscheidungsvarianten einleuchtend darstellen zu können, wurde als Mangel der „Berufspolitik“ plastisch erläutert.

So konnten die Zuhörer in diesen zwei kurzweiligen Stunden auch erfahren, wer in der Politik die bei Sturm leicht umzuwerfenden „Flachwurzler“ und wer die sturmfesten „Tiefwurzler“ sind. Die letzten drei Bundeskanzler – auch wenn sie unterschiedlicher nicht hätten sein können – bekamen z.B. das letztere Prädikat.

Und nicht zuletzt bekamen die Zuhörer an diesem Abend einen guten Eindruck davon, wie schwer es ist, sich dem immer mehr zunehmenden Stress durch die Medien und auch die sogenannten „neuen Medien“ zu entziehen. Auch der Segen, diese Hektik der Berufspolitik nicht mehr unmittelbar erleben zu müssen – d.h. z.B. nicht mehr jedes aktuelle Ereignis kommentieren zu müssen – war dem „Spitzenpolitiker a.D.“ deutlich anzumerken. Und so genossen beide Seiten diesen Abend – sowohl die sich topfit und zugleich entspannt gebenden Akteure – Moderator Engert und Ehrengast Müntefering – als auch die rund 200 geladenen Gäste dieses Dresdner Salons.

 

Werkzeugkiste

Im Mai 2014 wurde das Projekt „Werkzeugkiste“ ins Leben gerufen. Einmal wöchentlich (außer in den Schulferien) treffen sich die Kinder im Kindertreff „Kiste“. Von dort werden sie mit einem Bus zum überbetrieblichen Ausbildungszentrum des BFW in Glauchau gefahren, wo sie in einer „richtigen“ Werkhalle gemeinsam mit Sozialpädagogen unter Anleitung eines Handwerksmeisters Gegenstände aus Holz und anderen Werkstoffen herstellen, die sie auch mit nach Hause nehmen können.

Ronald Gerschewski, Geschäftsführer der Firma „IndiKar Individual Karosseriebau GmbH“, feierte im Herbst 2013 sei 10-jähriges Firmenjubiläum. Er verzichtete auf Blumen und Geschenke und bat stattdessen um Spenden zugunsten der Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe. Dadurch war es unserer Stiftung möglich, das Projekt des Zwickauer Kinderclubs „Kiste“ mit 3.000,00 € finanziell zu unterstützen.

DAS INVESTMENT.COM

Keine Angst vor Außenseitern

Anleger sollten sich den Frontier Markets zuwenden, meint der Dresdner Vermögensverwalter Lutz Hering. Sie stehen in vielerlei Hinsicht besser da als die Emerging Markets.

Auch 2014 setzt sich das Bild aus dem Jahr 2013 fort. Frontier Markets (FM) schaffen gegenüber Emerging Markets (EM) eine klare Outperformance sowohl bei Anleihen als auch bei Aktien. Die Gründe hierfür sind vielschichtig.

Zum einen hat im letzten Jahr die Wachstumsstory der EM einige Kratzer bekommen. Das Wachstum hat etwas an Dynamik verloren und konnte die Schwächen einzelner Länder in Bezug auf Inflation und politische Risiken nicht mehr übertünchen. Besonders in China kostet die aktuelle Transformation von der „verlängerten Werkbank der Welt“ hin zum größten Binnenmarkt der Welt Wachstum. Deshalb werden Investoren sich längerfristig eher an 7 bis 8 Prozent Wachstum gewöhnen müssen. Dieses Wachstum ist dann aber nachhaltiger und unabhängiger von der weltweiten Konjunktur. Die Story der EM ist also nicht vorbei, hat aber etwas an Fahrt verloren. Da aber der Glaube an die „Unbesiegbarkeit“ der EM in den letzten Jahren schon eher sektenartige Züge in der Anlegerschaft hatte, ist die Enttäuschung natürlich groß. Fast jeder weltweit anlegende Investor hatte die EM allokiert als scheinbar solideren Gegenpart zu den in Schwierigkeit geratenen Industriestaaten. Wachstumsdellen der Schwellenländer ist niemand mehr gewohnt und werden scheinbar nicht toleriert.

Anders bei den Frontier Markets: Im Gegensatz zu den EM glänzen sie aktuell mit starken Wirtschaftsdaten. Aber das Zutrauen zu Ländern wie Ägypten, Kasachstan oder Nigeria scheint bei den Anlegern eher wenig ausgeprägt zu sein. Die wenigsten sind investiert. Deshalb bleibt der große Ausverkauf hier aus, wenn Investoren wieder einmal der Meinung sind, Kasse zu machen und per Knopfdruck ihr Geld rund um den Erdball abziehen. Sicherlich sind die FM aktuell ein Nischenmarkt, aber eben auch ein Markt, in welchen wenig Geld fließt. Für große Investoren, welche auf Marktkapitalisierung achten müssen also eher uninteressant. Für Privatanleger aber vielleicht eine Chance den „Großen“ einen Schritt voraus zu sein.

Ferienausflug

Die evangelisch-lutherische Kirchgemeinde St. Georgen aus Glauchau unternahm in den Osterferien einen Ausflug nach Vielau. Für zwei Kinder aus armen Familien übernahm unsere Stiftung hierfür die Kosten.

Zu seinem Abschied ließ sich der ehemalige USK-Chef Frank Walther Geld schenken…

… – aber nicht für sich, sondern für eine Stiftung, mit der er Jugendliche fördern will.

Über sechs neue Computer und drei neue Laptops konnten sich gestern die Jugendlichen und Lehrer der Diakonie der Stadtmission Chemnitz freuen.

Gespendet wurde das neue Computerkabinett samt der drei mobilen Laptops von Frank Walther.

Gemeinsam mit der Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe, die sich in Sachsen für benachteiligte Kinder einsetzt, habe er so die 3.000 Euro für die Computertechnik für die Stadtmission zusammentragen können.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel.