Die Stiftung

Lutz Hering, Marktstratege der Dresdner Vermögensverwaltung Damm|Rumpf|Hering, über neue Einsichten über Risiken und Vermögensanlage.

Das junge Jahrtausend war für die Entwicklung der Vermögensanlage bislang eine erkenntnisreiche Zeit. Viele Krisen und außergewöhnliche Ereignisse – man denkt an die Tech-Blase, an 9/11, an die Immobilienkrise und schließlich die europäische Schuldenkrise – haben Vermögenden, auch Stiftungen, erheblich zugesetzt und sie gezwungen, neue Wege zu gehen…

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Kinder- und Jugendförderprojekt „start off“

Das heilpädagogische Zentrum der DPFA Schulen gGmbH organisierte mit Jugendlichen aus sozial schwachen Familien eine Weihnachtsfeier. Es wurde gemeinsam mit den Jugendlichen ein Weihnachtmenü zubereitet. So lernten die Jugendlichen spielerisch, wie man ein gemeinsames Essen plant, vorbereitet und kocht – und sie hatten viel Spaß dabei.

Die Zutaten für das Weihnachtsessen stellte die Fleischerei Hopfe in Zwickau unserer Stiftung als Spende zur Verfügung.

Handelszeitung


Allerdings spricht auch eine Menge gegen einen Goldstandard, allem voran die Schuldenberge, die Privatpersonen, Firmen und nicht zuletzt Staaten aufgehäuft haben. „Gold hätte ein Wertanker sein können, wenn er vor der Schuldenkrise beschlossen worden wäre“, erklärt Lutz Hering, Portfolio-Manager bei Damm|Rumpf|Hering in Dresden. Im jetzigen Stadium sei das wohl nicht mehr möglich. Allein die US-Regierung steht mit über 16 Billionen Dollar in der Kreide, alle US-Bürger zusammen haben 59 Billionen Dollar Verbindlichkeiten.

Mit Professor Christiane Hossfeld und Jobst Schneiderat

Am Sonntag, den 04.11.2012 war der Liedersalon in seiner nunmehr schon 11. Auflage wieder einmal in Zwickau zu Gast. An Stelle der krank-heitsbedingt kurzfristig ausgefallenen Sängerin Gala El Hadidi sprang die künstlerische Mentorin des Dresdner Liedersalons, Frau Prof. Christiane Hossfeld höchstpersönlich ein, um die zahlreich angemeldeten Konzert-besucher nicht zu enttäuschen.

Auch sie selbst ist eine auch international hoch geachtete Solistin der Semperoper und Hochschul-lehrerin, die sich zudem der Förderung des Anliegens der Stiftung Kinderhilfe durch Ihre Unterstützung des Liedersalons verpflichtet fühlt.

Obwohl sie selbst – in Anbetracht der äußerst kurzen Vorbereitungszeit – von einem improvisierten Programm sprach, war das, was sich den zahlreich erschienenen Gästen bot ein wahrer Ohrenschmaus. Die sensible Begleitung am Flügel durch den ebenfalls auf den Konzertbühnen gefragten Jobst Schneiderat machte diesen Abend zu einem großen Vergnügen. Der musikalische Bogen ihrer ausgewählten Lieder spannte sich von W. A. Mozart, über Felix Mendelssohn-Bartholdy, Franz Schubert, Edward Grieg bis zu Hugo Wolf. Ein besonderer Höhepunkt war die stilsichere Interpretation Schumannscher Lieder als besondere Referenz an den großen Sohn der Stadt Zwickau.

Zur großen Freude der gastgebenden DammIRumpfIHering Stiftung Kinder-hilfe wurden aus Anlass dieses 11. Dresdner Liedersalons immerhin 1.155,00€ für bedürftige Kinder und Jugendliche gespendet. Herzlichen Dank für diesen gelungenen Abend.

  

 

Die Welt

Vermögensverwalter feiern die gekaufte Zeit der Notenbanken und raten Sparern zum Kauf von Dividendentiteln

 


Sparer trifft das hart. Mit ihren Sparbüchern und Tagesgeldkonten werden sie schleichend enteignet. Sachwerte dagegen bieten Vermögensschutz. „Aktien gehören zu den Sachwerten und werden von der Liquiditätsschwemme profitieren“, ist Lutz Hering von der Vermögensverwaltung Damm|Rumpf|Hering in Dresden überzeugt. Anders als Gold, Kunst oder Immobilien hätten sie den Vorteil, schnell wieder zu Geld gemacht werden zu können. „Aktien sind die liquideste Form von Sachwerte“, sagt Hering, der Anlegern allerdings empfiehlt, sich auf Qualitätstitel von Firmen mit solidesten Bilanzen zu konzentrieren. Im Laufe des nächsten Jahres dürfte der Dax seiner Meinung Richtung 7800 Zähler klettern.

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DAS INVESTMENT.COM

Vermögensverwalter-Empfehlungen: Bauernhof und brasilianische Bierbrauer

 

Die Vermögensverwalter glauben an den Euro, so das Ergebnis einer Umfrage von Fincomm. Die Finanzkommunikationsagentur fragte 92 Vermögensverwalter Ende August nach ihren Erwartungen bezüglich der Euro-Zone sowie nach ihren Anlageempfehlungen vor dem Hintergrund der Schuldenkrise.

80 Prozent der Befragten glauben, dass es den Euro in fünf Jahren noch geben wird, so das Ergebnis. Mit einem kurz- bis mittelfristigen Zusammenbruch der europäischen Gemeinschaftswährung rechnen hingegen nur 13 Prozent der Befragten.

Auch der Austritt Griechenlands aus der Währungsunion scheint für viele noch keine beschlossene Sache zu sein. 47 Prozent glauben nicht daran, dass die Hellenen die Euro-Zone in absehbarer Zeit verlassen würden. 29 Prozent rechnen mit einem Austritt Griechenlands in den nächsten 12, 15 Prozent in den nächsten sechs und 2 Prozent in den nächsten drei Monaten.

Nach Anlage-Alternativen für Vermögende gefragt, empfehlen viele der befragten Experten Sachwerte wie Edelmetalle oder Immobilien. Einige raten aber auch zum Kauf eines Bauernhofs oder zu Aktien brasilianischer Bierbrauer.

Lutz Hering:

Anleger sollten solide Aktien, Anleihen aus Kerneuropa und den Schwellenländern sowie einen angemessenen Immobilienanteil halten.

Familienwochenende krebskranker Kinder

Anlässlich seines 90. Geburtstages im März 2012 startete der ehemalige Trabant-Chefkonstrukteur Dr. Werner Lang einen Spendenaufruf auf das Spendenkonto der Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe. Viele Gratulanten folgten seiner Bitte und es kam eine beachtliche Summe in Höhe von fast 4.000,00 € zusammen. Sein Wunsch war es, dieses Geld krebskranken Chemnitzer Kindern zukommen zu lassen.

Der Elternverein krebskranker Kinder e. V Chemnitz organisierte im September 2012 ein Familienwochenende im Naturfreundehaus in Grethen. Hier gab es für die Kinder ideale Spielmöglichkeiten und erlebnisreiche Freizeitangebote für die gesamte Familie. Im Herbst 2013 ist ein weiterer Ausflug in den Harz geplant.

Zuckertüten für bedürftige Kinder

In vielen Familien ist der Schulanfang mit hohen Kosten verbunden, sodass es oft nicht leicht fällt, die Kinder auch mit einer reichlich gefüllten Zuckertüte zu beschenken. Deshalb startete die Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe einen Presseaufruf und konnte mehreren Kindern aus sozial benachteiligten Familien eine Zuckertüte übergeben.

Unsere Stiftung stellte dafür 190,00 € zur Verfügung.

Welt am Sonntag

Die WELT am Sonntag berichtet über die DAX-Rally und das gestörte Verhältnis der Deutschen zur Börse. Im Artikel äußert sich Lutz Hering.

 

Der deutsche Aktienmarkt hat einen beeindruckenden Kursanstieg hinter sich. Doch weil die Börse stark vom politischen Geschehen geprägt ist, bleiben die meisten Privatanleger skeptisch.

…Vermögensprofis beobachten, dass sich vor allem die Hartgesottenen wieder an die Börse wagen. „Es gibt emotional getriebene Anleger und solche, die eher rational nach strikten Investmentgrundsätzen vorgehen, sich etwa am inneren Wert einer Firma orientieren“, sagt Lutz Hering, Marktstratege der Dresdner Vermögensverwaltung Damm|Rumpf|Hering. Die Emotionalen, die sich von Nebengeräuschen schrecken lassen, hätten die Rallye verpasst und damit wertvolle Renditepunkte verschenkt.

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Die Welt

Manche Experten sehen Leitindex auf Rekordkurs, andere warnen vor schweren Rückschlägen.

 

In DIE WELT äußert sich Lutz Hering zu den Aussichten für den Deutschen Leitindex:

…Kurzfristig sehen wir beim Dax jetzt ein Potenzial bis circa 7150 Punkte“, sagt Lutz Hering, Marktstratege der Vermögensverwaltung Damm|Rumpf|Hering in Dresden. Im diesem Bereich lägen auch die Höchststände vom März 2011, also vor Eskalation der Euro- Krise. „7200 oder gar 7300 Stellen sind kurzfristig realistisch“ meint Thomas Mühlberger, Fondsmanager bei Johannes Führ. Hering beeindrucken vor allem die hohe Renditen, die Anleger mit den Dividenden der Unternehmen erzielen können. „Aktuell sind es im Schnitt vier Prozent. Vergleichen Sie das mit den Renditen 5- jähriger Bundesanleihen: Die bringen eine Verzinsung von gerade mal 0,4 Prozent“, wirbt er für Aktien. Auch die Bewertung der Dax-Konzerne ist für ihn ein Kaufsignal. „Die Konzerne werden aktuell mit dem 9-Fachen ihrer erwarteten Erträge gehandelt.“ Historisch sei das ein eher niedriger Wert. Multipliziere man die Aktien mit dem 12-Fachen ihrer Gewinne, ergebe sich ein Dax-Ziel von 8750 Punkte. „Das läge über dem historischen Hoch vom 16. Juli 2007, als der Index bei 8105,69 Punkten schloss. „Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg“, räumt Hering ein.

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