Welt am Sonntag

Lutz Hering äußert sich zu ostdeutschen Unternehmen 20 Jahre nach der Wiedervereinigung

…Aber: Ost-Aktien sind überproportional stark in Branchen mit guten Perspektiven, wie Mikroelektronik, Optik, Medizintechnik oder erneuerbare Energien vertreten. „Die Aussichten für Ost-Aktien halten wir mittelfristig für überdurchschnittlich gut“, sagt Lutz Hering, Gesellschafter der Dresdner Vermögensverwaltung Damm|Rumpf|Hering. Der Anlageprofi nennt nicht nur die zukunftsorientierte Branchenstruktur als Grund für seine Zuversicht. Er sieht im Osten auch eine neue Unternehmerschicht heranwachsen, die den Standort weiter vorantreiben könnten.

Im laufenden Jahr performten die 30 größten Papiere im von Damm|Rumpf|Hering aufgelegten Ostdeutschen Aktienindex mit 2,14% bereits minimal besser als die 30 DAX-Werte (2,1%-Dividenden nicht eingerechnet).

Leipziger Volkszeitung

Die Leipziger Volkszeitung berichtet über den Dresdner Salon

… Hannes Rehm, Chef des staatlichen Bankenrettungsfonds Soffin, hat auf die Notwendigkeit weiterer Retrukturierungsmaßnahmen in der Finanzbranche hingewiesen. „Die Ursachen der Krise sind bislang nicht beseitigt“, sagte er auf einer Veranstaltung der Vermögensverwaltung Damm|Rumpf|Hering in Dresden. Die Lernkurve der Banken sei nicht besonders ausgeprägt, betonte er. Aus seiner Sicht sind die strengeren Eigenkapitalrichtlinien, die die weltweit wichtigsten Bankenaufseher jüngst beschlossen haben (Basel III), der „bislang markanteste Schritt zur Krisenbewältigung“. Der Soffin-Cef machte deutlich, dass die Institute ihrer Verantwortung nachzukommen haben. „Nochmal 500 Milliarden Euro an öffentlichen Mitteln akzeptiert die Gesellschaft nicht.“

Ist die nächste Krise zu vermeiden?

Holger Scholze, TV-Börsenkorrespondent und Moderator für n-tv, im Gespräch mit Lutz Hering, einem geschäftsführenden Gesellschafter der Damm|Rumpf|Hering Vermögensverwaltung GmbH, und Dr. Rudolph Böhmler, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bundesbank, im Vorfeld des 24. Dresdner Salons in Dresden.

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KMS Krauß • Mäckler • Schöffel für Kinder engagiert

Die Ballspielfläche am Ludwig-Krebs-Weg in Zwickau-Neuplanitz hat ihre Tore zurück. Oberbürgermeisterin Dr. Pia Findeiß gab diese am vergangenen Donnerstag für die öffentliche Nutzung frei.

Der Platz entstand mit der Bebauung von Neuplanitz als unbefestigte Fläche. Er war deshalb nur bei trockener Witterung nutzbar. Anfang der neunziger Jahre erfolgte ein Umbau zum Allwetterplatz mit Gummibelag. Leider waren die Tore sehr schnell verschlissen und mussten aus Sicherheitsgründen abgebaut werden. Für eine Neuanschaffung standen keine Haushaltsmittel zur Verfügung.

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Wirtschaftskanzlei KMS Krauß•Mäckler•Schöffel mit Hauptsitz in Zwickau konnten die erforderlichen finanziellen Mittel nun bereitgestellt werden. „Wir sind seit 20 Jahren auf Erfolgskurs und möchten gern, dass Kinder in der Region daran teilhaben. Deshalb haben wir uns zum Jubiläum entschlossen, mit Unterstützung unserer Mandanten neue Fußballtore für den Spielplatz in Neuplanitz zu spenden,“ so Kanzleichef Jörg Krauß.

KMS engagiert sich bereits seit vielen Jahren für Kinder in Zwickau und Umgebung, die sozial benachteiligt sind. Fokus bei der Projektauswahl ist, dass auch diesen Kindern die Möglichkeit gegeben wird, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Das Speilplatz-Projekt wird gemeinsam mit der in Zwickau ansässigen Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe umgesetzt.

Die Kinder in dem Wohnviertel haben nun wieder die Möglichkeit, auf einem interessanten Spielplatz zu spielen und somit ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten.

Die Tore wurden von der Metallbaufirma Otto aus Reinsdorf gebaut. Sie weisen konstruktive Besonderheiten auf, die sich bereits auf anderen Zwickauer Standorten bewähren. Die besonders stabile Ausführung mit einer gummigepufferten Rückwand soll der intensiven Bespielung länger standhalten.

Neue Fussballtore für Spielplatz in Zwickau-Neuplanitz

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Wirtschaftskanzlei KMS Krauß•Mäckler•Schöffel wurden die finanziellen Mittel für die Anschaffung neuer Fussballtore auf der Ballspielfläche am Ludwig-Krebs-Weg in Zwickau-Neuplanitz im Rahmen einer Spendenaktion aufgebracht.

Gemeinsam mit der Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe konnten so die Kosten für das Spielplatz-Projekt in Höhe von ca. 4.200 € getragen werden.

Feriencamp

Auch in diesem Jahr hat die Stiftung wieder fünf Kinder in das Fußball Ferien Camp von Ex-Nationalspieler Hans-Uwe Pilz von Dynamo Dresden und Matthias Krauß eingeladen.

Das Fußball Ferien Camp bietet neben der sportlichen Ausbildung unter professioneller Anleitung auch ein sehr abwechslungs- und umfangreiches Freizeitangebot, z.B.: Kino, Bowling, McDonalds, Tischtennis, Nachtwanderungen, Grillen, Radtouren, Inselrundfahrten (Rügen), uvm.

Die Stiftung unterstüzte dieses Projekt mit 1.445 €

Schulranzen

Gemeinsam mit der Dresdener Caritas und initiiert vom Dresdner Club der Soroptimisten, konnte die Stiftung in diesem Jahr 11 Erstklässler mit einem neuen, gut gefüllten Schulranzen ausstatten. In den Schulranzen wurden zudem noch ein Federmäppchen, ein Füllfederhalter, ein Trinkflasche, Hefte und ein Malkasten mit Pinselset gelegt. Im Rahmen eines sehr schönen Sommerfests konnten die glücklichen Kinder ihre Schulranzen und persönlichen Glückwunschkarten übernehmen.

Die Stiftung Kinderhilfe stellt hierfür ca. 600 € zur Verfügung.

Aktuelle Markteinschätzung und Portfoliostruktur

Über folgenden Link können Sie sich den Radiobeitrag mit Lutz Hering anhören.

http://www.sbroker.de/sbl/mdaten_analyse/audio_boerse_detail?articleID=17556

 

 

Pilgerreise

Für sechs sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche, die in Kinderheimen in Trägerschaft der Stadtmission Dresden leben wurde eine zehntägige Pilgereise finanziell unterstützt.

Die Stiftung Kinderhilfe beteiligte sich mit insgesamt 600 €.

diverse Unterstützungen

Gemeinsam mit der Chemnitzer Tafel haben wir 12 sozial benachteiligte Kinder unterstützt. Dabei wurde beispielsweise der Halbjahres-Mitgliedsbeitrag für einen Sportverein übernommen.

Insgesamt beteiligt sich die Stiftung mit 2.000 €.