Inlation (Mai 2010)

Hier können Sie die Studie zum Thema Inflation von unserer Partnerbank Credit Suisse herunterladen.

Inflation Credit Suisse

Nachhilfeunterricht

Fünf Kinder aus dem Nachwuchs des FC Erzgebirge Aue sowie ein Mädchen aus Zwickau werden in diesem Jahr mit Nachhilfeunterrricht unterstützt, damit sich die schulischen Leistungen verbessern bzw. ein Schulabschluss erreicht werden kann.

Die Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe steuert hierfür 2.500 € bei.

Wallstreet-Online

von Rocco Damm

Jede Krise produziert Opfer. In der Euroland-Krise werden das wohl zuerst die Bewohner der PIIGS Staaten sein. Neben den Verlierern gibt es aber auch Gewinner. Es profitieren … Nein, nein, ich meine jetzt nicht händereibende Hedgefondsmanager. Die Branche insgesamt scheint eher zu verlieren, weil sie unter dem schwachen Euro und dem Kursverfall der PIIGS-Anleihen leidet.

Die wahren Gewinner sind … jawohl, deutsche Anleger. Die verdienen oft gleich dreifach an der Krise.
1. wirkt sich die Euro-Abwertung etwa gegen den Dollar positiv aus. Weil Anlagen in 100 Dollar eben nicht mehr nur 70 Euro, sondern aktuell um 80 Euro wert sind, gewinnen Anleger, die ihr Depot auch international gestreut haben, jetzt Milliarden durch die Euro-Abwertung.
2. Die Abwertung des Euros erhöht auf die Dauer natürlich die Exportchancen der Unternehmen im Euro-Raum und damit deren Ebit und damit deren Aktienkurs. In erster Linie dürfte das auf die Exportchampions aus Deutschland zutreffen. DAX- und MDAX-Anleger werden damit gewinnen.
3. profitieren deutsche Investoren auch davon, dass die Angst vor der Griechen-Pleite einen Run auf sichere deutsche Staatsanleihen ausgelöst hat. Die Angst hat die Kurse etwa der zehnjährigen Bundesanleihen von 99 auf jetzt 103 Prozent (des Ausgabekurses) getrieben. Bei einem Volumen von etwa einer Billion Euro an umlaufenden Bundeswertpapieren macht das etwa 40 Milliarden Euro Buchgewinn aus. Von diesem Effekt profitieren übrigens nicht nur Aktienbesitzer, sondern auch Fondshalter, Lebensversicherte und Riestersparer.

Wahrscheinlich wird am Ende auch Finanzminister Schäuble zu den Gewinnern der Griechenlandkrise gehören. Der deutsche Staat kann sich nämlich viel billiger verschulden. Allein im Zeitraum von April bis Juni, in dem 60 Milliarden Euro an neuen Anleihen platziert werden, bringt das mehr als zwei Milliarden Euro für den Finanzminister. Im gesamten Jahr 2010 beläuft sich die Zins-Ersparnis auf mehr als vier Milliarden Euro. Andererseits haben die milliardenschweren Risikoschirme den Minister faktisch noch nichts gekostet.

 

Geldanlage-Check – N-TV

Der Nachrichtensender n-tv im Gespräch mit Marco Rumpf, einem geschäftsführenden Gesellschafter der Damm|Rumpf|Hering Vermögensverwaltung GmbH. Im aktuellen Geldanlage-Check informiert Marco Rumpf über Anlagechancen und gibt Investmenttipps für die optimale Risikostreuung.

Schauen Sie sich den kompletten Beitrag hier an:

Marco-Rumpf-Vermoegensverwalter-ntv-Gespräch

 

Geldanlage-Check

mit Marco Rumpf auf n-tv.

23. Dresdner Salon

Ich möchte Ihnen zu einem sehr gelungenen Abend gratulieren. Ich habe es sehr genossen an diesem Abend Ihr Gast zu sein, um erstens zu erleben wie hier die Tradition des Dresdner Salons aus den „guten alten Zeiten“ fortgesetzt wird und zum zweiten einen tollen Menschen und Musiker Peter Maffay besser kennenzulernen. Viel Glück und Erfolg für die Zukunft.

„Über sieben Brücken musst du gehen…“ – vom Sänger zum Stifter mit Ehrengast Peter Maffay

Vor den über dreihundert Gästen des 23. Dresdner Salons in der Dreikönigskirche befragte Jürgen Engert den Sänger Peter Maffay zu wichtigen Stationen seines Lebens, von der Auswanderung aus Siebenbürgen, dem Beginn seiner Musikerkarriere bis zur Entstehung der Tabaluga-Idee.

Aus der Beschäftigung mit dem kleinen grünen Drachen, der übrigens ursprünglich ein Frosch werden sollte, entwuchsen die verschiedenen Kinderhilfsprojekte der Peter Maffay- sowie der Tabaluga-Stiftung. Dazu gehören ein Ferien-Camp auf Mallorca, demnächst ein weiteres Camp in Rumänien oder das Kindercharity- und Musikprojekt „Begegnungen – Eine Allianz für Kinder“.

Die Zuhörer wurden vom charmanten und anekdotenreichen Sänger bestens unterhalten. Beim Proschwitzer Wein und dreierlei Spezialitäten aus Siebenbürgen, Mallorca und Sachsen gab es anschließend für die Gäste, darunter Oberbürgermeisterin Helma Orosz, ausreichend Gelegenheit zu einer persönlichen Begegnung mit dem Rockstar.

 

Dresdner Fernsehen

Heute hat er in Dresden seine Zusammenarbeit mit der Damm/Rumpf/Hering Stiftung Kinderhilfe bekanntgegeben.

40 Millionen verkaufte Tonträger und 10 Millionen Konzerttickets – Peter Maffay ist einer der erfolgreichsten deutschen Rockstars. Gestern war er in Dresden, nicht um zu singen, sondern um Geld zu sammeln – für traumatisierte Kinder.

Er hat ein großes Herz für Kinder – seine eigene Popularität als Musiker nutzt Peter Maffay – um zu helfen, mit seiner eigenen Stiftung, jetzt aber auch durch die Zusammenarbeit mit der Dresdner Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe. Gemeinsam will man traumatisierten Kindern in einem stiftungseigenen Feriencamp auf Mallorca eine „Auszeit“ ermöglichen.

Krankheit, Gewalt und Mißbrauch, die Gründe seien vielfältig, die Kinder ins Aus drängen können. Ihnen helfen zu können, das sei ihm wichtiger als seine eigene Arbeit – so der Rockmusiker.

Vor wenigen Tagen hat Peter Maffay seinen vierten Echo bekommen – diesmal fürs Lebenswerk: Denn ans Aufhören denkt Peter Maffay noch lange nicht – in Dresden ist er im November diesen Jahres in der Messe zu Gast.

Sächsische Zeitung

Peter Maffay hat auf seinem Besuch im Dresdner Salon ein neues Hilfsprojekt für Dresdner Kinder gestartet.

Zusammen mit der Dresdner Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe will Peter Maffay sich für Dresdner Kinder engagieren. Seit 2000 unterstützt er mit seiner eigenen Peter Maffay-Stiftung junge Menschen, die durch Krankheit, Missbrauch und Gewalt traumatisiert worden sind.

Vor zwei Jahren hat er bereits krebskranke Kinder aus Dresden zur Erholung auf seine Finca auf Mallorca eingeladen. Nun strickt der Sänger an einem weiteren Hilfsprokekt für Jugendliche aus sehr schwierigen familiären Verhältnissen. Erste Absprachen dazu hat er im Rahmen des 23. Dresdner Salons mit den Stiftungsgründern Rocco Damm, Marco Rumpf und Lutz Hering getroffen.

Herr Maffay, gehen Ihnen die Kinder aus?

So viel kann man gar nicht helfen, wie man möchte und müsste. Wir schicken 300 Kinder und Jugendliche jedes Jahr auf meinen Bauernhof auf Mallorca, seit sechs Jahren. Sie haben dort eine tolle Zeit, lernen Gleichaltrige mit ähnlichen oder ganz anderen Problemen kennen, oder sie machen einfach nur mal Urlaub, erholen sich, genießen die Natur und das ländliche Leben.

Bald werden wieder Dresdner Kinder dabei sein?

Unsere beiden Stiftungen wollen zusammenarbeiten. Die Damm|Rumpf|Hering Stiftung unterstützt bedürftige junge Menschen aus Sachsen, weiß, wo der größte Bedarf ist und sammelt Spenden. Wir wiederum haben die Mitarbeiter, die für eine weitreichende Stiftungsarbeit nötig sind. Das geplante Projekt soll Jugendlichen helfen, die den Boden unter den Füßen verloren haben, die Schule verweigern, schon in Ihren Familien Kontakt mit Drogen, Alkohol und Gewalt hatten und dringend ein gefestigtes Umfeld brauchen.

Was können Sie ihnen bieten?

Neben einer Therapie wollen wir diesen jungen Leuten einen Ferienaufenthalt auf Mallorca ermöglichen. Sie sollen eine Auszeit bekommen, und sie werden dort mit Jugendlichen aus anderen Ländern in Kontakt kommen. Das kann Augen öffnen und eine Bereicherung sein. Außerdem sollen sie eine schöne Zeit haben. Die meisten waren noch nie im Urlaub. Sich jetzt um sie zu kümmern, könnte ihre letzte Chance sein.

Warum bemühen Sie sich gerade um traumatisierte Kinder?

Bei mir zu Hause in Tutzing gibt es eine Einrichtung, in der viele junge Traumapatienten behandelt werden. Ich bin seit Langem mit dem Leiter dieser Einrichtung befreundet. Angefangen hat unser gemeinsames Engagement mit dem Bau eines Spielplatzes und mit Öffentlichkeitsarbeit.

Ich habe gehört, Sie planen ein weiteres Domizil für traumatisierte Kinder.

Die Planung ist schon abgeschlossen. In Rumänien, Siebenbürgen, rund 80 Kilometer von meiner Geburtsstadt entfernt, restaurieren wir ein Anwesen, ähnlich wie das in Spanien. Im Laufe dieses Monats wird Spatenstich sein. Auf Mallorca haben gerade israelische und palästinensische Kinder gemeinsam Ferien gemacht. Auch in Rumänien soll eine solche Drehscheibe für Kinder aus aller Welt entstehen.

Sie haben zwei Wohnsitze: in Tutzing und auf Mallorca. Hätten Sie Ihren dritten gern in der früheren Heimat?

Ich bin gerne in Rumänien, mindestens zwei mal im Jahr, und meine innere Verbindung zu Land und Leuten existiert nach wie vor. Aber einen dritten Wohnsitz habe ich schon: die Autobahn. Es ist schwer genug, wirklich mal etwas Zeit zu Hause zu haben.

Wenn Sie mal da sind, gönnen Sie sich eine Motorradtour?

Ja, auf Mallorca, am liebsten ärmelig im Wind, das gefällt mir.

Sie sind also ein Schönwetterfahrer.

Absolut! Ich gebe gar nicht erst vor, bei Wind und Wetter das ganze Jahr über zu fahren. Momentan sitze ich auch lieber auf dem Traktor.

Und fahren übers Feld?

Und die Straße entlang. Ich habe inzwischen zwei. Einen 56-er Styer und einen 67-er John Deer. Schöne alte Maschinen sind das.

Schrauben Sie auch selbst?

Ich habe zwei linke Hände. Aber zum Glück kenne ich gute Monteure, die sich bestens auskennen.

Wer sich mit Ihren Songs auskennt, erlebt die größten Hits der vergangenen 40 Jahre auf Ihrer neuen Platte „Tattoos“. Was reizt Sie, so alte Titel noch mal ganz neu anzufassen?

Was reizt am Wiener Schnitzel? Jeder kennt es, liebt es und bereitet es trotzdem wieder zu.

DNN/Dresdner Neueste Nachrichten

Peter Maffay wirbt für soziales Engagement

Von Andreas Weihs

Normalerweise ist sein Metier die Musik, da ist er einer der erfolgreichsten und bekanntesten deutschen Rocker. Gerade hat er mit „Tattoos“ ein Nummer-1-Album in den Charts. Das Reden ist eher nicht so sein Ding, mit einer Ausnahme: Peter Maffay spricht gern über sein soziales Engagement, vor allem für Kinder. Dieses Thema braucht die Öffentlichkeit und deshalb kam er gestern Abend auch nach Dresden.

Lange Jahre bereits engagiert sich Peter Maffay mit eigenen Stiftungen für die Kinderhilfe. Seine im Jahr 2000 gegründete Peter Maffay Stiftung unterhält ein Ferienhaus auf Mallorca, mit einem Bauernhof, auf dem jährlich zwischen 250 und 300 traumatisierte Kinder eine Auszeit vom Alltag nehmen können. „Es sind Kinder, die unterschiedliche Traumata erlebt haben, wie häusliche Gewalt, Alkohol, Verlust der Eltern, auch Schulverweigerung ist ein Thema“, erzählt Maffay gestern Abend vor seinem Gespräch im Rahmen des Dresdener Salons. „Wir versuchen den Kindern eine bestimmte Wertekette zu vermitteln, z.B. den richtigen Umgang mit Lebewesen, insbesondere Tieren.“ Die Stiftung bietet für diese Kinder Programme an, bringt sie in eine neue Umgebung, die sonst nicht zur Verfügung steht. „Hier öffnen sie sich auch mehr, tauschen sich untereinander aus. Viele haben ähnliches erlebt und können nun, raus gelöst aus ihrem Alltag, darüber mit anderen reden.“ Die Kinder werden eingeladen, das Leben auf dem Land kennenzulernen, eine Ziege zu melken, Gemüse zu ernten. Dinge, die viele von ihnen in ihrem Alltag nie erlebten und die ihnen helfen, die oft schrecklichen Erlebnisse zu verarbeiten.

Das alles aber kostet Geld und deshalb ist der Sänger auch in Dresden auf Partner- und Sponsorensuche. Mit Rocco Damm, dem Vorstand der 2007 gegründeten Damm/Rumpf/Hering Stiftung Kinderhilfe mit Sitz im sächsischen Zwickau, hat er hier bereits einen Partner gefunden.

Messbar sind die Erfolge dieser Arbeit kaum, die Therapien sind langwierig. Doch einen konkreten Erfolg hat Maffay auch schon persönlich miterlebt: „Wir hatten einen kleinen Jungen, der hatte sich zwei Jahre lang komplett verweigert. Dann fing er wieder an zu sprechen. Ich habe das miterlebt, das war ein unglaublicher Moment.“

23. Dresdner Salon

Mein herzlicher Dank gilt den Gastgebern des 23. Dresdner Salons für den bemerkenswerten Abend. Besonders beeindruckend war für mich Jürgen Engert in profundem Gespräch mit Ehrengast Peter Maffay, aber auch interessante Gäste und anregende Gespräche ließen nichts zu wünschen übrig – ein rundherum bemerkenswert lohnender Abend. Herzlichen Dank und weiterhin viel Erfolg.