Winterferienfahrt
Mit 240 € beteiligte sich die Stiftung Kinderhilfe im Rahmen einer Winterferienfahrt für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche ins Erzgebirge.
Mit 240 € beteiligte sich die Stiftung Kinderhilfe im Rahmen einer Winterferienfahrt für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche ins Erzgebirge.
Der 6. Liedersalon am 25. Februar 2010 stand ganz im Zeichen der Kinder. Gerhard Hupach, Tenor an der Semperoper, sang vertonte Versionen zu Andersen-Märchen sowie Kinder- und Volksliedern von Sergej Prokofjew. Als Hommage an Robert Schumann trug er den Liederkreis op. 39 vor, der nach Gedichten von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde. Begleitet wurde der Solist von dem Pianisten Jobst Schneiderat.
Wo einst die berühmte Konzertpianistin Teresa Carreño lebte, konnten rund 50 Gäste einen stimmungsvollen Liederabend in der Villa Teresa zu Coswig erleben. Nach dem Konzert dankte Rocco Damm, Vorsitzender der Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe, den Künstlern, die das Benefizkonzert zugunsten der Stiftung möglich gemacht haben.
Für einen mehrtägigen Zirkusworkshop konnten 6 bedürftige Kinder unterstützt werden.
400 € wurden hierfür durch die Stiftung Kinderhilfe bereitgestellt.

Die in Zwickau gegründete Damm|Rumpf|Hering Vermögensverwaltung GmbH (DRH) blickt auf eine zwischenzeitlich langjährige strategische Partnerschaft mit dem Bankhaus Hauck & Aufhäuser zurück. Seit kurzem sind der Bonner Unternehmer und Solarworld-Gründer Frank Asbeck und die Familie Mast (Mast-Jägermeister AG) bei Hauck eingestiegen und runden damit die Eigentümerstruktur in der Privatbank ab. Im Zuge dieser Investments wurden Anteile der Münchner Versicherungsverein WWK zurück gekauft. Damit liegt das Traditionshaus, dessen Wurzeln in das Jahr 1796 zurück reichen, nunmehr komplett in der Hand privater und langfristig orientierter Unternehmer.
Hauck & Aufhäuser zählt sich zu den Gewinnern der Finanzkrise, nachdem selbst der angesehene Konkurrent Sal. Oppenheim von der Deutschen Bank aufgefangen werden musste. Als wirklich unabhängige größere Privatbanken bleiben damit neben H&A nur noch Metzler, Warburg und Berenberg.
DRH ist die einzige private Vermögensverwaltung in Ostdeutschland, die neben H&A ebenfalls auf langjährige strategische Partnerschaft mit der Berenberg Bank in Hamburg unterhält.
Vereinsleben: Sponsoren des FC Erzgebirge Aue und Stiftung stellen Geld für Nachhilfeunterricht bereit – Bedürftigkeit wird geprüft
Von Kjell Riedel
Beim FC Erzgebirge Aue gibt’s Nachhilfe – und zwar nicht nur in Sachen Fußball. Der größte hiesige Sportverein hat ein spezielles Projekt auf den Weg gebracht, durch das Kinder mit Lernproblemen, die für die Veilchen spielen und aus sozial schwachen Familien kommen, Geld für Nachhilfe erhalten können.
„Der Alltag vieler Kinder, die bei uns aktiv sind, gleicht dem eines voll berufstätigen Erwachsenen“, sagt Wolfgang Leonhardt, der im FCE-Vorstand unter anderem für den Nachwuchsbereich verantwortlich ist. Durch die zahlreichen Trainingseinheiten und Spiele bleibt oft wenig Zeit für andere Dinge, und mitunter leiden auch die schulischen Leistungen darunter. Andere junge Fußballer haben von Haus aus so ihre Schwierigkeiten, was das Lernen angeht. „Wenn ein Kind wegen schlechter Noten aus dem Training genommen wird, ist das aber immer eine Strafe. Und keiner weiß, ob es dann besser wird“, findet Leonhardt. Nachhilfeunterricht hält der FC Erzgebirge Aue da für eine weit lohnenswertere Lösung. Aber so etwas wiederum kostet nun mal Geld. „Und unter den Mädchen und Jungen in unserem Verein sind auch welche aus Familien mit finanziellen Sorgen“, erklärt Leonhardt. Genau diesen Härtefällen soll mit dem Projekt geholfen werden.
Das Geld dafür fließt zum einen vom FCE-Förderkreis. Der Verbund der veilchentreuen Sponsoren stellt pro Jahr 5000 Euro bereit. Über Jens Stopp, der ebenfalls im FCE-Vorstand sitzt, kam laut Leonhardt zum anderen der Kontakt zur Damm-Rumpf-Hering-Stiftung Kinderhilfe zustande. Jene steuert weitere 2500 Euro bei. Die Stiftung wurde vor einigen Jahren von den Gesellschaftern einer Vermögensverwaltungs-Gesellschaft mit Sitz in Dresden und einer Niederlassung in Zwickau gegründet, um Kindern aus sozial schwachen Verhältnissen zu helfen. Seitdem werden nach den Worten von Kuratoriumsmitglied Bärbel Stammer verschiedene Wege der Förderung eingeschlagen. Das reiche von Zuschüssen zu Kosten für Klassenfahrten und Fußball-Camps über Geld für den Musikschulunterricht und die Erstausstattung von Abc-Schützen bis hin zu gezielter Nachhilfe. Die Zusammenarbeit mit einem Sportverein wie dem FC Erzgebirge in diesem Bereich bezeichnet Bärbel Stammer indes als bisher einmalig. Dank der Unterstützung sollen die Kinder nicht nur ihre schulischen Leistungen verbessern, was wiederum ihr Selbstvertrauen stärkt. Ziel der Stiftung ist es nach eigenen Angaben außerdem, durch die erzielten Erfolge zu verhindern, „dass diese Kinder aufgrund ihrer Lernschwächen die unserer Meinung nach sehr wichtige, regelmäßige sportliche Betätigung im Verein und die gesellschaftliche Integration aufgeben müssen“. Dem kann sich der FCE nur anschließen.
Übernehmen wird die Nachhilfestunden Hendrik Zenner, der als selbstständiger Unternehmer den Auer Nachhilfezirkel leitet und sich dabei auch schon länger um Veilchen-Talente kümmert. Er profitiert aber nicht nur von dem Projekt, sondern übernimmt laut Wolfgang Leonhardt selbst die Kosten für einige der derzeit 19 „Zöglinge“. Die Bedürftigkeit der Kinder werde vom FC Erzgebirge Aue und von der Stiftung genau geprüft. „Bei alledem legen wir großen Wert auf den Kontakt zwischen Verein, Bildungseinrichtung und Eltern. Denn die Schule hat Vorrang“, betont Leonhardt. Dazu gehört für den 51-Jährigen die Unterstützung der Fußballtalente bis hin zur Berufswahl und zur Lehrstellensuche. Deshalb würde sich der FC Erzgebirge Aue freuen, wenn sich weitere Sponsoren – natürlich auch außerhalb des Förderkreises – für Projekte wie den Nachhilfeunterricht finden. Schließlich sind im Lößnitztal mit seinem Nachwuchsleistungszentrum mehr als 300 Mädels, Jungs und junge Erwachsene von den F-Junioren bis zum zweiten Männerteam aktiv.
Meine Herren, ich wollte mich noch einmal recht herzlich für die Einladung zum gestrigen Abend bedanken. Es war sehr interessant und anregend. Der Dresdner Salon hat sich im Kulturleben Sachsens bestens etabliert! Weiter so! Alles Gute Ihnen!
Holger Scholze, TV-Börsenkorrespondent und Moderator für n-tv im Gespräch mit Lutz Hering, einem geschäftsführenden Gesellschafter der Damm|Rumpf|Hering Vermögensverwaltung GmbH; Joachim Goldberg, dem geschäftsführenden Gesellschafter der Cognitrend GmbH, sowie Folker Hellmeyer, dem Chefanalysten der Bremer Landesbank, im Vorfeld des 4. Sächsischen Finanzsymposiums in Dresden.
Die Leitthemen sind neben der aktuellen Finanzmarktsituation die Erwartungen, Analysen und Ausblicke für das Börsenjahr 2010.
Video auf Youtube öffnen (Teil 1)
Der Bonner Unternehmer Frank Asbeck steigt bei Hauck ein und rundet damit die neue Eigentümerstruktur in der Privatbank ab. Denn im Zuge des Investments verabschiedet sich gleichzeitig der Münchener Versicherungsverein WWK. Damit liegt das kleine Traditionshaus, dessen Wurzeln in das Jahr 1796 zurückreichen, nunmehr in der Hand privater und langfristig orientierter Unternehmer. Die Frankfurter stellen so die Weichen, um von der Schwäche angeschlagener Konkurenten wie Sal. Oppenheim profitieren zu können.
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„Mit Herrn Asbeck sind wir bei der Neuaufteilung unseres Aktionärkreises ein großes Stück vorangekommen“, bestätigte Michael Schramm, persönlich haftender Gesellschafter bei Hauck. “ Unser Anspruch, eine Bank für Unternehmer von Unternehmern zu sein, ist schon jetzt vollständig Realität.“ Unabhängigkeit sei kein Wert an sich. Durch die Verbindung mit Unternehmerpersönlichkeiten wie Asbeck erhalte die Bank eine langfristige Ausrichtung, Zugänge zur Wirtschaft und kritische, aber konstruktive Begleitung bei Entscheidugen des Managements.
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H&A zählt sich zu den Gewinnern der Finanzkrise, nachdem selbst der einst angesehene Konkurrent Sal. Oppenheim von der Deuschen Bank aufgefangen werden musste. Wölbern aus Hamburg suchte ebenfalls Unterschlupf. Als wirklich unabhängige, größere Privatbank bleiben damit neben H&A nur noch Metzler, Warburg und Berenberg, wobei an Letzterer die NordLB ein Viertel hält.
50 Kinder der Chemnitzer Tafel wurden zu einem Weihnachtsmärchen eingeladen.
Eine PDF-Datei haben wir hier für Sie zum Download hinterlegt.
Im prachtvollen Fritz-Löffler-Saal sang mit Verve der Bariton Christoph Pohl Balladen von Schiller und Goethe, vertont von Schubert und Schumann. Begleitet wurde er von dem Pianisten Tobias Krampen, der extra für das Konzert vom Rhein anreiste. Oliver Geisler ergänzte ideenreich die „Schillernden Gestalten“ mit Zitaten aus dem Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe und rundete damit den Liederabend wunderbar ab.
Nach wie vor ist es uns eine große Freude, die Solisten der Semperoper für die Benefizkonzerte gewonnen zu haben. Initiator und Koordinator ist der Bass-Bariton an der Oper, Markus Marquardt, der bereits für das 6. und 7. Konzert Solisten gewonnen hat.
Seit gut zwei Jahren ist es ein besonderes Anliegen der Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe, sich für Kinder in Sachsen zu engagieren. Die Stiftung finanziert ausschließlich Projekte in Sachsen, um Kindern vor Ort zu helfen. Unsere Unterstützung finden diejenigen, die auf finanzielle Hilfe angewiesen sind.

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