Morningstar-Studie

Die renommierte US-Ratingagentur Morningstar führt den Damm | Rumpf | Hering-Universal-Fonds als einen der besten Dachfonds in Deutschland auf. In einer Studie über den 45 Milliarden Euro schweren deutschen Dachfondsmarkt, die Morningstar für die amerikanische Fondsgesellschaft Fidelity anfertigte, belegt der DRH-Fonds unter mehr als 140 Konkurrenten den achten Performance-Platz über drei Jahre in der Kategorie „Aktien Welt“. „Dieser Beleg für die Klasse unseres Produktes ist für uns erneuter Ansporn, unseren Kunden weiterhin ein herausragendes Chance-Risiko-Verhältnis zu bieten,“ sagt Rocco Damm, Geschäftsführer der Damm | Rumpf | Hering Vermögensverwaltung.

Die Wertschätzung durch Morningstar schließt an eine Reihe anderer hervorragender Urteile durch unabhängige Bewerter, Ratingagenturen und Medien an. Anfang des Jahres hatte die britische Agentur Citywire den Damm | Rumpf | Hering-Universal-Fonds (WKN 984 856) mit der zweithöchsten Bewertung AA ausgezeichnet. Das Wirtschaftsmagazin €URO bewertet den Fonds nach dem Schulnotensystem mit einer 2, vom Fondsportal Aalto erhält er 6 von 10 möglichen Sternen. Im Juli machte das Fondsvermögen mehr als neun Millionen Euro aus.

Die Damm | Rumpf | Hering Vermögensverwaltung GmbH ist der führende Asset Manager in den neuen Bundesländern. In Dresden und Zwickau werden Gelder für Private, Unternehmen und Stiftungen verwaltet.

Abschlussfahrt

Die 5. Klasse einer Förderschule möchte gern eine eintägige Abschlussfahrt im Sommer 2009 machen. Die Kinder kommen aus einem Gebiet Dresdens mit sozialen Brennpunkten. Die Fahrt gilt als Höhepunkt des Jahres. Die Eltern können den Beitrag der Kinder zu der Fahrt nicht leisten. Die Stiftung unterstützt das Vorhaben mit einem Teilbetrag.

Feriencamp

Nach dem großen Zuspruch im vergangenen Jahr hat die Stiftung wieder sechs Kinder in das Fußballferiencamp von Ex-Nationalspieler Hans-Uwe Pilz von Dynamo Dresden eingeladen. In der Landessportschule Werdau konnten die Kinder im Alter zwischen 8 – 10 Jahren bei fachgerechter Anleitung von Hans-Uwe Pilz und seinem Team die besten Techniken erlernen und festigen. Neben den täglichen Trainingsstunden wurde ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm angeboten. Nach der erfolgreichen und ereignisreichen Trainingswoche erhielten die jungen Fußballer als Abschiedsgeschenk eine komplette Fußballausstattung.

Schulausstattung für Erstklässler

Gemeinsam mit der Dresdener Tafel und initiiert vom Dresdner Club der Soroptimisten, konnte die Stiftung acht Erstklässler mit einem neuen, gut gefüllten Schulranzen ausgestatten. In den Schulranzen wurden zudem noch ein Federmäppchen, ein Füllfederhalter, ein Trinkflasche, Hefte und ein Malkasten mit Pinselset gelegt. Besondere Aufmerksamkeit erregte bei den Erstklässlern das Erste-Hilfe-Set, was hoffentlich nicht zur Anwendung kommen wird. Im Rahmen des Zuckertütenfestes der Dresdner Tafel wurden die Schulranzen den stolzen, neuen Besitzern übergeben.

Ferienlager

Max (8 Jahre) und Johannes (11 Jahre) möchten gern im Sommer in ein Ferienlager fahren. Die Eltern beziehen Arbeitslosengeld bzw. Hartz IV. Um die siebenköpfige Familie zu unterstützen und den Kindern eine Freude zu bereiten, wird die Stiftung den Ferienaufenthalt bezuschussen.

Glückliche Gesichter nach Fußballtraining

(Werdau). Eine Woche Riesenspaß im Fußball Ferien Camp in Werdau ging für sechs Nachwuchs-Kicker aus Sachsen zu Ende. Dynamo Dresden-Legende Hans-Uwe Pilz persönlich hatte die hoffnungsvollen Talente trainiert, die von der Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe zu der Reise eingeladen worden waren. Zur Erinnerung erhielten die Kinder eine komplette Fußballausrüstung und natürlich ein Überraschungsgeschenk. „Wir freuen uns sehr, dass wir wieder ins Fußball Ferien Camp von Hans-Uwe Pilz einladen und einigen Kindern so einen Traum verwirklichen konnten“, so Rocco Damm, Vorstand der Stiftung. Die Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe unterstützt Kinder und Jugendliche, die sozial benachteiligt sind. Spenden erhält die Stiftung von Privatpersonen und mittelständigen Unternehmen.

Lerntherapie

Lerntherapie für Ragna (8 Jahre). Das Mädchen, deren alleinerziehende Mutter von Hartz IV lebt, hat eine Rechenschwäche, die aufgrund des schulpsychologischen Gutachtens nur mit professioneller Hilfe behoben werden kann. Die Unterstützung soll verhindern, dass das Kind zunehmend an Grenzen stößt, mit der Folge, dass sie Misserfolge erfahren würde und so den Anschluss an das Leistungsniveau in der Klasse versäumen würde. Fortschritte durch diesen Förderunterricht sind bereits nach kurzer Zeit erkennbar. Aufgrund des schulpsychologischen Gutachtens, der Lernfortschritte und -freude unterstützt die Stiftung Ragna.

Interview mit TV-Korrespondent Holger Scholze

Holger Scholze, TV-Börsenkorrespondent und Moderator für n-tv im Gespräch mit Rocco Damm, Geschäftsführender Gesellschafter der Damm|Rumpf|Hering Vermögensverwaltung GmbH, mit Kommentaren zur aktuellen Finanzmarktsituation.

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Solisten der Semperoper im Schumannhaus – Programm mit Werken des Zwickauer Komponisten

Es war ein musikalischer Leckerbissen, den der Bassbariton Markus Marquardt und der Pianist Jobst Schneiderat von der Semperoper Dresden im Robert-Schumann-Haus Zwickau boten. Die Solisten, die auch die Dresdner Liedersalonabende mit gestalten, gaben das Konzert zugunsten der in Zwickau ansässigen Damm|Rumpf|Hering-Stiftung Kinderhilfe. Wie Rocco Damm vom Vorstand berichtete, ist es das dritte Benefizkonzert, wobei insgesamt 22.000 Euro Einnahmen erzielt wurden. „Sie fließen zu 100 Prozent in zweckgebundene Projekte für Kinder, die von Armut betroffen sind.“

Der Bassbariton, am Klavier von Schneiderat begleitet, hatte sich in seinem Programm ganz auf die Robert-Schumann-Gedenkstätte eingestellt. Im Mittelpunkt standen von dem Komponisten die Zyklen Liederkreis Op. 24 und Dichterliebe Op. 48. Die Gesangstexte sind von Heinrich Heine. Außerdem hatte Marquardt fünf Lieder von Franz Schubert ausgewählt, wobei die Vertonung von Goethes „Heideröslein“ und Schuberts „Die Forelle“ nicht fehlen durften. Sind doch das schwermütige Röslein neben „Lindenbaum“ und „Die Forelle“ die beliebtesten Lieder von Schubert. Das spürte man auch an der Reaktion des Publikums: Die Gestaltung des Sängers und die „flotte“ Klavierbegleitung erreichten eine Lebhaftigkeit, die geradezu ansteckend wirkte.

Nach der Pause trugen die Künstler den berühmten Zyklus „Dichterliebe“ von Robert Schumann mit dem Text aus dem Lyrischen Intermezzo des „Buches der Lieder“ von Heinrich Heine vor. In 16 Liedern wird die Geschichte einer Liebe erzählt. Sie beginnt „im wunderschönen Monat Mai“ und endet nach unsäglicher Liebesqual im Entsagen und Vergessen.

Wohl mit am bekanntesten ist das Lied:

Ein Jünglein liebt ein Mädchen
Die hat einen anderen erwählt
Der andre liebt eine andre
Und hat sich mit dieser vermählt

Das Mädchen heiratet aus Ärger
Den ersten besten Mann
Der ihr in den Weg gelaufen
Der Jüngling ist übel dran

Es ist eine alte Geschichte
Doch bleibt sie immer neu
Um wem sie just passieret
Dem bricht das Herz entzwei

Dass der Sänger Schumann und auch Heine liebt, erklärt er so: „Man kann nur staunen, wie modern beide für ihre Zeit waren und es heute noch sind.“

Fundresearch

Der Dresdner Vermögensverwalter Rocco Damm über den besonderen Umgang der Ostdeutschen mit der Finanzkrise.

 

? Herr Damm, was ist besonderes am ostdeutschen Reichen?

Rocco Damm: Grundsätzlich gilt: Fast alle Vermögen wurden von denen erarbeitet, die heute über sie verfügen.

? Ist das im Westen anders?

Damm: Ja, der Prozentsatz an Vermögenden, die aus dem Elternhaus oder per Erbschaft über viel Geld verfügen, liegt im Westen bei über 50 Prozent, im Osten unter zehn Prozent. Ostdeutsche Vermögende sind in aller Regel nicht in wohlhabenden oder gar reichen Elternhäusern geboren. Kaum einer von denen, der hier erfolgreich im Beruf oder als Unternehmer ist, ist auf eine Eliteschule gegangen oder hat besondere Privilegien in der Ausbildung genossen. Die Wohlhabenden hier sind ganz normal sozialisiert.

Ostdeutsche investieren konservativer

? Was folgt denn daraus für die Finanzkrise?

Damm: Unsere Mandanten sind vielleicht weniger abgehoben als die Eliten im Westen. Exzesse, wie die Optionsmodelle in den Bezahlstrukturen von Managern stoßen hier auf vehementes Unverständnis auch unter Gutverdienenden. Und vielleicht ist die Solidarität in der Krise ein Stück größer. Wir haben gerade jetzt zum Beispiel keine Schwierigkeit, für unsere Stiftung, die benachteiligten Kindern hilft, Spendengelder von unseren Mandanten zu bekommen.

? Sind ostdeutsche Vermögende besser durch die Krise gekommen als die Reichen von drüben?

Damm: Was wir wissen, ist, dass im Zeitraum von 2002 bis 2007, also vor der Krise, die Vermögen im Osten geschrumpft und im Westen gestiegen sind. Die fünf Prozent Reichsten im Westen haben ihr Nettovermögen von 800.000 auf rund 900.000 Euro steigern können, wohingegen die fünf Prozent wohlhabendsten Ostdeutschen eine Reduzierung von 300.000 auf 250.000 Euro hinnehmen mussten. Für die Zeit der unmittelbaren Krise ab 2008 vermute ich eine Umkehrung der Trends.

? Warum?

Damm: Zum einen haben viele Industrien und Immobilien im Westen besonders verloren. Zum anderen scheinen mir Vermögende im Osten krisenresistenter angelegt zu haben.

Durch Krisenerfahrung klug

? Was haben die Ostdeutschen denn besser gemacht?

Damm: Sie haben zum Beispiel mit ihrer ganzen Katastrophenerfahrung pragmatischer auf die Finanzkrise als viele im Westen reagiert. Die Wechselbereitschaft von privaten Banken zu Sparkassen und Volksbanken einerseits, sowie zu unabhängigen Vermögensverwaltern andererseits ist im Osten stärker ausgeprägt, das zeigen Untersuchungen etwa des Verbandes unabhängiger Vermögensverwalter oder des ostdeutschen Sparkassenverbandes. Dabei verlassen die Vermögenden im Osten ihr angestammtes Institut nach meinen Beobachtungen aber nicht vollständig. Sie verteilen ihre Eier auf mehrere Körbe. Das ist ja auch sehr vernünftig.

? Sind ihre Depots weniger riskant?

Damm: Das glaube ich. Dafür spricht übrigens auch, dass Berater und Vermögende hier tendenziell die gleichen Wurzeln haben, gleich sozialisiert sind. Das zahlt sich in der Krise aus. Denn so wächst leichter Vertrauen und dann kann es sich der Verwalter auch leisten, ein realistisches Risiko/Chance-Verhältnis in der Beratung in Aussicht zu stellen, ohne fürchten zu müssen, das Mandat zu verlieren.

Damm hat weniger Renditedruck

? Wollen Sie damit sagen, dass im Westen Vermögensverwalter mit unrealistischen Chance/Risikoverhältnissen operieren?

Damm: Nein, ausdrücklich nicht. Aber ganz klar ist der Renditedruck für Kollegen in den alten Bundesländern höher. Um dem gerecht zu werden, mussten tendenziell höhere Risiken eingegangen werden. Das war in guten Börsenzeiten gut und ist in schlechten Börsenzeiten schlecht.

? Haben ihre Mandanten kein Geld verloren?

Damm: Auch viele unserer Mandanten haben geringere Vermögenswerte als vor einem Jahr. Aber wir hatten viele Sicherheits- und Garantiekonzepte in den Depots. Natürlich ist niemand begeistert, wenn er verliert. Aber ich kann sagen: Unter dem Strich ist das von uns neu verwaltete Vermögen um 15 Prozent gestiegen. Wie andere Kollegen im Osten haben wir Kunden gewonnen.

? Woher kamen die?

Damm: Die meisten von privaten Banken.

? Warum haben Ihre Kollegen aus dem Westen nicht so viele Kunden von Banken gewonnen? Da ist die Unzufriedenheit doch mindestens genauso groß.

Damm: Ich vermute zum einen, dass die Vermögen in der Krise schneller geschrumpft sind. Hinzu kommt: Hier im Osten wird jemand allein wohlhabend, er kennt nicht schon andere Wohlhabende von der Schule usw. Viele gehen dann auch zum Vermögensverwalter, weil sie an einer Vernetzung interessiert sind. Wir organisieren deswegen regelmäßig den Dresdner Salon, bei dem zuletzt der bekannte TV-Journalist Jürgen Engert den Chef des Wirtschaftsforschungsinstitutes Halle vor unseren Kunden und Gästen interviewt hat. Diese krisenunabhängige informative Funktion des Vermögensverwalters ist im Westen längst nicht so ausgeprägt.