Geschenke

Einen alleinerziehende Mutter lebt mit ihren 5 Kindern von Hartz IV und begleicht zudem noch Verbindlichkeiten ihres Mannes. Zu Weihnachten hat die Stiftung der Familie 200 € für Weihnachtsgeschenke überwiesen.

Top Magazin Dresden

Der Bassbariton Markus Marquardt konzertierte anlässlich des 1. Dresdner Liedersalons im Coselpalais mit der „Winterreise“ von Franz Schubert …

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Quelle: TOP-Magazin Dresden, Ausgabe 4, Winter 2008, S. 14

Freie Presse

Mit turbulenten Zeiten an der Börse rechnet Börsenhändler Dirk Müller auch für die nächsten Monate. „Die Chance, dass es zu einer Jahresendrallye kommt, sehe ich nur bei 50 Prozent“, sagte der als „Mister Dax“ bekannt gewordene Händler der Frankfurter MWB Fairtrade Wertpapierhandelsbank AG am Montagabend beim 3. Sächsischen Finanzsymposium der Damm|Rumpf|Hering Verwaltungsverwaltung GmbH in Zwickau.

Außerdem erwartet Müller, dass es im Laufe des nächsten Jahres zu neuen Einbrüchen im Aktienindex kommt. „Von dem letztem Tiefstand aus dem Jahre 2003 bei 2200 Punkten sind wir noch weit entfernt“, warnte der als das „Gesicht des Dax“ aus dem Fernsehen bekannt Börsenhändler die Anleger davor, zu früh und zu euphorisch einzusteigen. Die Gewinnwarnungen vieler Analysten der Banken seien noch viel zu früh. „Darauf sollte sich niemand verlassen“, meinte Müller. Trotzdem glaubt auch „Mister Dax“ an die Renaissance der Aktie. „In jeder Krise liegt auch eine Chance“, meinte er. Die historische Erfahrung zeige, dass nach tiefgreifenden Krisen oft langanhaltende Aufwärtsbewegungen folgten. Viele Privatanleger würden in solchen Phasen aber meist zu lange abwarten und erst dann einsteigen, wenn der Zug schon beträchtlich Fahrt aufgenommen hat.

Auch Hendrik Leber, einer der erfolgreichsten Fondsmanager in Deutschland und geschäftsführender Gesellschafter der Acatis Investment GmbH, mahnte die rund 300 Zuhörer zur Vorsicht, zeigte sich für die Aktienmärkte aber ebenfalls langfristig optimistisch. Schon jetzt gebe es für risikobewusste Anleger, die auch mal einen Rückschlag verkraften könnten, hervorragende Einstiegschancen. Leber riet den Privatanlegern insbesondere auch auf Kennzahlen wie das Verhältnis vom Buchwert eines Unternehmens zum Aktienkurs (der so genannte KBV) zu beachten. „BMW ist an der Börse derzeit beispielsweise deutlich unter dem Buchwert zu haben“, sagte der Fondsmanager. Für mutige Anleger könne das eine Einstiegschance signalisieren. Auch Leber erwartet für die kommenden Monate noch turbulente Zeiten mit hohen Kursschwankungen, glaubt aber, dass sich die Finanzmärkte nach und nach wieder stabilisieren. „Dafür gibt es schon erste Anzeichen“, sagte der Börsenprofi. Für das Jahr 2009 sieht er die Chance, dass der Deutsche Aktienindex wieder auf 6000 Punkte oder sogar höher steigen könnte. Aber man müsse jederzeit mit gravierenden Einbrüchen rechnen und sein Depot entsprechend absichern.

Mit dem Aufbau einer hohen Liquiditätsquote haben die Vermögensverwalter von Damm|Rumpf|Hering in ihren Kundendepots und Fonds auf die Finanzmarktkrise reagiert. „Das Sicherungsbedürfnis der Anleger ist spürbar gewachsen“, sagte Rocco Damm, dessen Unternehmen mit Sitz in Dresden und Zwickau seit zehn Jahren Firmen und Privatkunden vorrangig aus Sachsen betreut.

Franz Schubert – Die Winterreise

Der erste Dresdner Liederabend ist der Auftakt einer Liederabendreihe, die Solisten des Ensembles der Semperoper mehrmals jährlich geben werden. Die Solisten und ihre Klavierbegleiter stellen an diesem Abend unter Beweis, dass sie neben der Oper im Stande sind, mit dem anspruchsvollen Genre des Kunstliedes virtuos spielen.
Das Coselpalais, in dem der erste Dresdner Liedersalon stattfindet, bietet ein Podium, auf dem die Künstler sich außerhalb des Opernbetriebs und doch im Zentrum Dresdens einem interessierten Publikum präsentieren können. Mit dem Palais wurde der Rahmen der Veranstaltung bewusst kleiner gehalten und wird so der Intimität eines Liederabends gerecht.

Markus Marquardt

Rocco Damm, Marco Rumpf, Lutz Hering

1. Dresdner Liedersalon am 23.11.2008, um 18 Uhr

Der erste Dresdner Liederabend ist der Auftakt einer Liederabendreihe, die Solisten des Ensembles der Semperoper mehrmals jährlich geben werden. Die Solisten und ihre Klavierbegleiter stellen an diesem Abend unter Beweis, dass sie neben der Oper im Stande sind, mit dem anspruchsvollen Genre des Kunstliedes virtuos spielen.
Mit dem Liedersalon wollen die Künstler zudem ihre besondere Beziehung zu der Stadt Dresden und der dazugehörigen Region dokumentieren. Der Gesamterlös aus dem Verkauf der Eintrittskarten kommt jenen Kindern und Jugendlichen aus Dresden und Sachsen zugute, die aus sozial schwachen Familien stammen. Da Kinder, wie wir alle wissen, das schwächste Glied in der Gesellschaft und unschuldig an ihrer Lebenssituation sind.
Um eine sorgfältige Verteilung der Gelder zu gewährleisten, wurde die Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe als adäquater Partner gefunden.
Die Stiftung übernimmt zudem die Organisation und Vorbereitung des Dresdner Liederabends.
Das Coselpalais, in dem der erste Dresdner Liedersalon stattfindet, bietet ein Podium, auf dem die Künstler sich außerhalb des Opernbetriebs und doch im Zentrum Dresdens einem interessierten Publikum präsentieren können. Mit dem Palais wurde der Rahmen der Veranstaltung bewusst kleiner gehalten und wird so der Intimität eines Liederabends gerecht.

Markus Marquardt

Rocco Damm, Marco Rumpf, Lutz Hering

„Soldatsein: ein Beruf wie jeder andere?“ mit Ehrengästen Prof. Dr. Hans-Ulrich Thamer und Generalleutnant a.D. Werner von Scheven

Professor Hans-Ulrich Thamer, Historiker an der Universität Münster, und Generalleutnant a.D Werner von Scheven diskutierten dieses Thema unter bewährter Moderation von Jürgen Engert im Rohbau des Militärhistorischen Museums zu Dresden.

In dem ausführlichen Gespräch in doch sehr ungewohnter Umgebung wurden von den Gesprächsteilnehmern sehr tiefe Einblicke und interessante Ausblicke zur Position der Bundeswehr in der deutschen Gesellschaft gegeben. Ein hochinteressanter Abend mit historischen und militärischen Perspektiven, gewürzt mit Neuem aus der politischen Diskussion.

Zuvor konnten die Gäste einen ersten, aktuellen Eindruck von dem werdenden Museum im Rahmen einer Führung gewinnen.

 

 

Trainingslager

Heinrich (12 Jahre) spielt gerne Fußball und hatte den Wunsch, an einem Fußball-Trainingslager teilzunehmen. Er ist das älteste von sechs Kindern. Obgleich der Vater arbeitet, müssen die Eltern staatliche Hilfen wie Sozialgeld in Anspruch nehmen. Die Stiftung hat den finanziellen Eigenanteil der Familie in Höhe von 63,50 € übernommen.

„Droht ein neuer Kalter Krieg – Russland, die alte neue Weltmacht meldet sich zurück“ mit Ehrengast Peter Scholl-Latour

In einer sehr kurzweiligen Talkrunde faszinierte Peter Scholl-Latour, einer der bekanntesten deutschen Journalisten und Publizisten, am 30.09.2008 die über 300 Gäste des Dresdner Salons im Kurfürstensaal des „Hotel Taschenbergpalais Kempinski“.

Der agile Senior gilt als Kenner der Weltpolitik. Er bereiste fast alle politischen Schauplätze, wobei er auch in Krisengebieten als Auslands-korrespondent tätig war.

Mit seinem reellen Blick für die derzeitigen Zustände in der Welt erntete er viel Applaus von seinen Zuhörern.

 

Reitferienlager

Aufgrund einer Krebserkrankung leben Lisa und ihre Mutter von einer Erwerbsminderungsrente sowie Kindergeld. Lisa ist am Liebsten bei ihren Pferden und würde gerne mal für eine Woche an einem Reitferienlager teilnehmen. Die Stiftung hat ihr den Wunsch erfüllt und 250 € gezahlt.

HipHop-Camp

Unterstützung des Ferienprojekts „HipHop-Camp“ in Dresden. An dem „HipHop-Camp“ nahmen 60 Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Verhältnissen teil. Die Kinder sollten einer sinnvollen und für sie interessanten Tätigkeit in den Ferien nachgehen und konnten dies in diesem Workshop mit Tanz, Sprache und Musik tun. Eine öffentliche Aufführung stand am Ende der Projektwoche, das war der glänzende Höhepunkt der „Ferienarbeit“.