„Vom DDR-Bürger zum Bundesbürger – Ein Wandel?“ mit Ehrengast Günter Schabowski

Zum Wintersalon am 26. Januar 2006 im Schlosshotel Wolfsbrunn in Hartenstein bei Zwickau hatte Moderator Jürgen Engert den ehemaligen SED-Funktionär Günter Schabowski zu Gast.

Die rund 100 Gäste erhielten an diesem Abend einen Einblick in die Psyche der letzten DDR-Machthaber und deren Sicht auf die Wende.

10. Dresdner Salon zum Thema: „Vom DDR-Bürger zum Bundesbürger – Ein Wandel?“ mit Günther Schabowski

Wie immer außerordentlich informativ und interessant.

„Wozu braucht Deutschland Berlin als Hauptstadt?“ mit Ehrengast Richard von Weizsäcker

„Warum und wozu braucht Deutschland Berlin als Hauptstadt?“ Die Frage zielte über den Sitz von Bundestag und Bundesregierung hinaus.

In gewohnt souveräner Manier führte Moderator Jürgen Engert durch den Abend, stellte die richtigen Fragen zur passenden Zeit und glänzte – wie auch Alt –Bundespräsident, Richard von Weizsäcker und Historiker Professor Arnulf Baring in einem angenehmen Gespräch.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Britische Fondsanalysten suchen und finden Perlen auf dem deutschen Markt
– Der Fondsbericht –

 

sfu. Frankfurt, 3. August. In Deutschland ist es gar nicht so einfach, einen Fondsmanager zu finden, der sein Geld wert ist. Diesen Eindruck macht zumindest eine Untersuchung des Londoner Fondsinformationsdienstes Citywire, dessen Analysten kürzlich erstmals den hiesigen Markt genauer unter die Lupe nahmen. Mit ihrem Bewertungsansatz filterten sie aus knapp 1700 Fonds, in die deutsche Privatanleger investieren können, 144 heraus, die aus ihrer Sicht eine ansprechende Drei–Jahres–Wertentwicklung bei einem gleichzeitgig vertretbaren Risiko vorweisen können. Der Charme dieser Untersuchung mit britischer Brille besteht darin, dass sie Entdeckungen ermöglicht. Unter den 144 aufgeführten Namen halten sich deutsche und ausländische Investmentspezialisten in etwa die Waage. Bekannte Namen finden sich dabei genauso wie eher unbekannte, große Gesellschaften genauso wie ganz kleine Nischenanbieter mit manchmal nur einem Fonds. So behauptet etwa die Deutsche–Bank–Fondsgesellschaft DWS mit der Nennung von elf ihrer Fondsmanager auch in dieser Übersicht ihre Qualitätsführerschaft bei Publikumsfonds. Mit Abstand folgt dahinter die Allianz–Fondsgesellschaft Dit mit fünf Nennungen. Auf der anderen Seite werden aber auch kleine Spezialisten wie der kleine Vermögensverwalter Damm|Rumpf|Hering aus Dresden oder Mack&Weise aus Hamburg aus der Anonymität gerissen, weil sie über einen längeren Zeitraum kontinuierlich überdurchschnittliche Anlageergebnisse vorweisen können.

„Werte der Gesellschaft” mit Ehrengästen Prof. Dr. Friedbert Pflüger und Prof. Dr. Dr. Richard Schröder

„Welche Werte halten eine Gesellschaft zusammen?“ wurde, wie traditionell geworden ist, von Herrn Jürgen Engert am 30. Juni 2005 auf dem Schloss Wackerbarth in Radebeul moderiert.

Freie Presse

Die Damm|Rumpf|Hering Vermögensverwaltungs GmbH, Zwickau und Dresden, hat mit einem im Jahr 2000 aufgelegten Dachfonds die Fondsgesellschaften der deutschen Großbanken hinter sich gelassen. Der Damm|Rumpf|Hering-Universal-Fonds belegt seit Mai 2005 den ersten Platz im Fünf- Jahresvergleich aller in Deutschland zugelassenen Dachfonds in der Gruppe der weltweit in Aktien anlegenden Fonds. Nach den Angaben der Zwickauer Vermögensverwalter wird der Fonds sehr flexibel geführt. Aktuell liege die Aktienquote beispielsweise nur bei 20 Prozent, weil in den nächsten Wochen eine Korrektur an den internationalen Aktienmärkten erwartet werde.

Handelsblatt

Dachfonds-Manager warten auf Kurskorrektur

 

Nach den deutlichen Zugewinnen in Europa stocken Union Investment und Universal ihre Barreserven auf

… „Der Markt ist im Moment etwas überkauft“, so die Begründung des Union-Managers Symonchuk (* Zusatz der Redaktion), der in den kommenden Wochen mit einer „gesunden Konsolidierung“ rechnet.
Damit kalkuliert auch Rocco Damm. Der Geschäftsführer der Vermögensverwaltung Damm|Rumpf|Hering hat daher die Barreserven des auf Rang eins liegenden Damm|Rumpf|Hering-Universal Anfang Mai auf 80 Prozent hochgefahren. „Ein ähnlich hohes Niveau hatten wir nur im Sommer 2001 und im März 2004, und damals lagen wir richtig“, betont der ehemalige Schmidt-Banker der sich 1998 mit seinen Kollegen Marco Rumpf und Lutz Hering selbständig machte.
Obwohl Damm bei der Zielfondsauswahl anders als Symonchuk das ganze Universum der in Deutschland zum Vertrieb zugelassenen Angebote nutzen kann, lag der Schwerpunkt in den vergangenen Jahren ebenfalls ganz überwiegend in Europa. Daran soll sich bis auf weiteres auch nichts ändern: „Zwei Drittel Europa, ein Drittel USA“, skizziert der Fondsberater grob die Richtung, wenn er die Zeit zum Wiedereinstieg für gekommen hält. Ganz oben auf der in Zusammenarbeit mit der Berenberg-Bank und Mäckler-Research erstellten Einkaufsliste stehen dann neben börsengehandelten Indexfonds unter anderem der Europa Aktienfonds Ulm, der JPMF European Strategic Value und der Schroder Euro Equity.

—– Egon Wachtendorf, Der Fonds —–

Die Zeit

Weil ihre Experten überfordert sind, erwirtschaften Investmentgesellschaften oft nicht die versprochenen Renditen. Externe Dienstleister sollen helfen…

 

… Externes Portfoliomanagement bieten nicht nur große Banken an, sondern auch kleine, hoch spezialisierte Unternehmen. Große Dienstleister wie JP Morgean und Credit Suisse trumpfen mit weltweiter Präsenz und ständiger Erreichbarkeit auf. Kleine Fondsboutiquen dagegen glänzen mit einem über Jahrzehnte erarbeiteten Spezialwissen. Und die Fondsgesellschaft Universal Investment setzte, anders als die Töchter der großen Banken, von Beginn an ausschließlich auf externes Management. Die 1968 gegründete Fondsgesellschaft, die fünf exklusiven Privatbankhäusern gehört,versteht sich als rein technischer Dienstleister und Vertriebsplattform – das Management übernehmen entweder die an ihr beteiligten Banken oder Vermögensverwalter. Das Konzept hat Universal aus dem institutionellen Geschäft übernommen, wo sich in den vergangenen Jahren eine stringente Arbeitsteilung zwischen Verwaltungs- und Managementaufgaben durchgesetzt hat.

Bei Universal tragen die Fonds für Privatanleger heute den Manager grundsätzlich im Namen, heißen also zum Beispiel „Morgen–Portfolio “oder„Damm|Rumpf|Hering“. Mit dieser Strategie stellt Universal das Wissen und können der Vermögensverwalter in den Vordergrund. „Wir erhöhen die Identifikation der Manager mit dem Produkt“, sagt Wagner. „Das schafft Herzblut und erhöht sicher auch die Performance.“ Die Tochtergesellschaften der Großbanken, die sowohl eigene als auch eingekaufte Fondsmanager beschäftigen, beneidet er nicht. „Wenn man eigenes und fremdes Know-How mixen muss, wird es schwierig.“

Top Magazin Dresden

Der „7. Dresdner Salon“ am 11. Februar 2005 bekam innerhalb der exklusiven Gesprächsreihe ein ganz besonderes Gewicht. Anlass und Ort, ein Gespräch zum 60. Jahrestag der Zerstörung Dresdens in der Unterkirche der Frauenkirche,sorgten für ein entsprechend motiviertes Publikum. Über 170 geladene Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Kirche und Politik – als Ehrengäste erschienen Altbundespräsident Walter Scheel und Gattin Barbara– empfanden an diesem Abend eine hohe intellektuelle und emotionale Spannung.

Eine weiße Rose für die Damen, Violinmusik und eine sehr persönliche Einstimmung durch Rocco Damm bildeten einen verhalten ernsten Rahmen für die Diskussion um Schuld und Sühne.

Viele der Anwesenden hatten den 13. Februar 1945 selbst in Dresden erlebt, auch Prof. Arnulf Baring (geboren 1932 in Dresden), Jurist, Historiker und Publizist, und Moderator Jürgen Engert. Zusammen mit Jörg Friedrich, geboren 1944, Autor des Buches „Der Brand“, wurden die Notwendigkeit und angemessene Form des Erinnerns und Bewältigens ein Teil kontrovers und auch gewollt provokant diskutiert., nachdem kurz zuvor die jüdische Literaturprofessorin Ruth Klüger, in Wien geboren, während des Nazi Regimes verfolgt und jetzt in den USA lebend, ihre Rede anlässlich des 13. Februar in Dresden angesichts der NPD-Aufmärsche abgesagt hatte.

Einen glättenden Abschluss fand der Versuch der Aufarbeitung eines die Elbstädter noch immer betroffen machen den 13. Februar in dem Konsens darüber, dass es einen Schluss-Strich nie geben wird und dem Hannah-Arendt-Zitat „Sofern es überhaupt ein Bewältigen der Vergangenheit gibt, besteht es im Nacherzählen dessen, was geschehen ist“.

Der 8. Dresdner Salon wird im Sommer auf Schloss Wackerbarth ein dem Ambiente entsprechendes leichteres Thema bürgerlicher Werte-Diskussion offerieren.

geschrieben von Angelika Mosshammer

Zahlreiche Ehrengäste waren beim 7. Dresdner Salon in der Unterkirche der Frauenkirche versammelt.

Euro am Sonntag

DAMM|RUMPF|HERING-UNIVERSAL-FONDS

… in der Elbmetropole Dresden sitzt der erfolgreichste Dachfondsmanager des Jahres 2005. Knapp 16 Prozent fuhr Rocco Damm mit dem Damm|Rumpf|Hering-UI-Fonds ein. Kein einmaliger Erfolg. Auch im Drei-Jahres-Vergleich liegt der Dachfonds in der Spitzengruppe. …

Fazit: Ein guter Dachfonds, der auch künftig Gewinne verspricht.