Mit Gerald Hupach und Michael Lüdicke

Am Sonntag, den 28.04.2013 fand der 12. Liedersalon zum nunmehr wiederholten Mal im Piano-Salon des Dresdner Coselpalais – und damit direkt mit der beeindruckenden Silhouette der Dresdner Frauenkirche im Hintergrund – statt.

Folgend können Sie einen Beitrag von „Dresden Fernsehen“ über diesen Liedersalon sehen.

Video auf dresden-fernsehen.de

Nachdem in den letzten Liedersalons überwiegend Frauenstimmen ihr solistisches Programm geboten hatten, wurde das Konzert diesmal von dem hervorragend agierenden Tenor Gerald Hupach – am Flügel begleitet von Herrn Michael Lüdicke – präsentiert.

Herr Hupach, gebürtig im thüringischen Eichsfeld und auch während der Ausbildung stets Thüringen verbunden, ist seit 1990 dem Ensemble des Staatsoper Dresden verbunden und gehört schon lange Jahre zum Solistenensemble der Semperoper. Michael Lüdicke, ehemaliger Kruzianer und heutiges Mitglied des „musica-viva-ensemble“ ist bereits seit 1976 Korrepetitor an der Semperoper Dresden.

Da die Vorbereitung des Liedersalons wiederum in den bewährten Händen von Frau Prof. Hossfeld lag, waren alle Voraussetzungen für ein starkes Konzert gegeben.

Der gewählte Schwerpunkt des 12. Liedersalons war diesmal eine Auswahl russischer Lieder von Sergej Prokowjew.

Gerald Hupach nahm, in äußerst einfühlsamer Weise und beachtlicher klanglicher Farbenvielfalt, die Zuhörer in dessen weite russische Gedanken- und Klangwelt mit. Die thematisch sehr unterschiedlichen Lieder aus „Zwölf russische Volkslider“op.104, „ Das hässliche Entlein“ op. 18 und „Drei Kinderlieder“ op. 68 spannten dafür einen schönen Bogen.

Natürlich war auch in diesem Liedersalon Robert Schumann – zu Beginn mit 3 Liedern nach F. Rückert, und zum Schluss aus dem „Liederkreis“ – ausgezeichnet interpretiert von den beiden exzellent miteinander abgestimmt agierenden Künstlern zu hören. Das Publikum spendete so viel wohlverdienten Beifall, dass erst nach etlichen Zugaben dieser sonnige Konzertnachmittag endete.

Die gastgebende DammIRumpfIHering Stiftung Kinder Hilfe konnte aus Anlass des 12. Dresdner Liedersalons immerhin Spenden in Höhe 1.265,00 € für bedürftige Kinder und Jugendliche einnehmen.

Danke an die Mitwirkenden und die spendenfreudigen Gäste dieses wunderbaren Liedersalons.

  

 

 

Mit Professor Christiane Hossfeld und Jobst Schneiderat

Am Sonntag, den 04.11.2012 war der Liedersalon in seiner nunmehr schon 11. Auflage wieder einmal in Zwickau zu Gast. An Stelle der krank-heitsbedingt kurzfristig ausgefallenen Sängerin Gala El Hadidi sprang die künstlerische Mentorin des Dresdner Liedersalons, Frau Prof. Christiane Hossfeld höchstpersönlich ein, um die zahlreich angemeldeten Konzert-besucher nicht zu enttäuschen.

Auch sie selbst ist eine auch international hoch geachtete Solistin der Semperoper und Hochschul-lehrerin, die sich zudem der Förderung des Anliegens der Stiftung Kinderhilfe durch Ihre Unterstützung des Liedersalons verpflichtet fühlt.

Obwohl sie selbst – in Anbetracht der äußerst kurzen Vorbereitungszeit – von einem improvisierten Programm sprach, war das, was sich den zahlreich erschienenen Gästen bot ein wahrer Ohrenschmaus. Die sensible Begleitung am Flügel durch den ebenfalls auf den Konzertbühnen gefragten Jobst Schneiderat machte diesen Abend zu einem großen Vergnügen. Der musikalische Bogen ihrer ausgewählten Lieder spannte sich von W. A. Mozart, über Felix Mendelssohn-Bartholdy, Franz Schubert, Edward Grieg bis zu Hugo Wolf. Ein besonderer Höhepunkt war die stilsichere Interpretation Schumannscher Lieder als besondere Referenz an den großen Sohn der Stadt Zwickau.

Zur großen Freude der gastgebenden DammIRumpfIHering Stiftung Kinder-hilfe wurden aus Anlass dieses 11. Dresdner Liedersalons immerhin 1.155,00€ für bedürftige Kinder und Jugendliche gespendet. Herzlichen Dank für diesen gelungenen Abend.

  

 

„Liedgut in doppelter Besetzung“

Passend zum frühlingshaften Wetter am Nachmittag des 29.04.2012 präsentierten die Solistinnen der Dresdner Semperoper, Sabine Brohm und Angela Liebold unter anderem Duette von Felix Mendelssohn Bartholdy und Robert Schumann – und stimmten mit Werken wie „Maiglöckchen und die Blümelein“, „So wahr die Sonne scheinet“ oder auch „Wenn ich ein Vöglein wär“ die knapp 70 Gäste des 10. Liedersalons zu Gunsten der Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe auf den nahenden Sommer ein.

Die Künstlerinnen wurden am Piano virtuos begleitet von Michael Lüdicke, der das Publikum auch mit einer Solodarbietung in seinen Bann zog.

Der Piano Salon im Cosel Palais zu Dresden bot auch diesmal wieder einen wunderbaren Rahmen für die künstlerisch sehr hochwertigen und harmonischen Darbietungen.

Die Spendeneinnahmen aus dem Benefizkonzert kommen wie immer in vollem Umfang sozial benachteiligten Kindern in Sachsen zu Gute.

„Natur, Mythologie & Musik“

Am 3. Juli 2011 fand unser 8. Dresdner Liedersalon statt. Mehr als 100 Gäste sind unserer Einladung in den wunderbaren Dresdner Pianosalon im Coselpalais gefolgt.

Die Mezzosopranistin Barbara Senator bot eine geradezu sensationelle Vorstellung und harmonierte mit ihrer Begleitung Natascha Konsistorum, die ein souveränes und virtuoses Spiel am Flügel darbot. Die gebürtige Russin äußerte sich ausgesprochen lobend über ihre Gesangspartnerin und auch darüber, wie konzentriert und aufmerksam das Publikum folgte. Für alle Anwesenden bleibt ein Abend voller Kunstfertigkeit und Harmonie in Erinnerung.

 

Myrten

Zum 200-jährigen Geburtstag von Robert Schumann war der Dresdner Liedersalon wieder zu Gast in Zwickau. Mit großer Sangfreude stellte die junge Sopranistin der Semperoper, Romy Petrick, die „Myrthen“ von Schumann in den Kontext zu Schubert, Berg, Trojahn und Mozart. Begleitet wurde sie von dem Pianisten Jobst Schneiderath, der bereits mehrmals schon Solisten beim Dresdner Liederabend begleitet hat.

Mit ganz großem Applaus würdigten die Zuhörer im Saal die junge Sopranistin. „Wir sind begeistert und verzaubert zugleich von der wunderbar leicht geführten Gesangsstimme von Romy Petrick“, so Rocco Damm, Vorstand der Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe. „Welch eine Freude, sie bei unserer Benefizkonzertreihe mit dabei zu haben“.

Der Dresdner Liedersalon ist eine Benefizkonzertreihe zugunsten der Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe. Seit 2007 ist es ein besonderes Anliegen der Stiftung, sich für Kinder in Sachsen zu engagieren. Die Stiftung finanziert ausschließlich Projekte in Sachsen, um Kindern vor Ort zu helfen. Unterstützt werden diejenigen, die auf finanzielle Hilfe angewiesen sind.

mit Gerhard Hupach und Jobst Schneiderat

Der 6. Liedersalon am 25. Februar 2010 stand ganz im Zeichen der Kinder. Gerhard Hupach, Tenor an der Semperoper, sang vertonte Versionen zu Andersen-Märchen sowie Kinder- und Volksliedern von Sergej Prokofjew. Als Hommage an Robert Schumann trug er den Liederkreis op. 39 vor, der nach Gedichten von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde. Begleitet wurde der Solist von dem Pianisten Jobst Schneiderat.

Wo einst die berühmte Konzertpianistin Teresa Carreño lebte, konnten rund 50 Gäste einen stimmungsvollen Liederabend in der Villa Teresa zu Coswig erleben. Nach dem Konzert dankte Rocco Damm, Vorsitzender der Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe, den Künstlern, die das Benefizkonzert zugunsten der Stiftung möglich gemacht haben.

Schillernde Gestalten

Im prachtvollen Fritz-Löffler-Saal sang mit Verve der Bariton Christoph Pohl Balladen von Schiller und Goethe, vertont von Schubert und Schumann. Begleitet wurde er von dem Pianisten Tobias Krampen, der extra für das Konzert vom Rhein anreiste. Oliver Geisler ergänzte ideenreich die „Schillernden Gestalten“ mit Zitaten aus dem Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe und rundete damit den Liederabend wunderbar ab.

Nach wie vor ist es uns eine große Freude, die Solisten der Semperoper für die Benefizkonzerte gewonnen zu haben. Initiator und Koordinator ist der Bass-Bariton an der Oper, Markus Marquardt, der bereits für das 6. und 7. Konzert Solisten gewonnen hat.

Seit gut zwei Jahren ist es ein besonderes Anliegen der Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe, sich für Kinder in Sachsen zu engagieren. Die Stiftung finanziert ausschließlich Projekte in Sachsen, um Kindern vor Ort zu helfen. Unsere Unterstützung finden diejenigen, die auf finanzielle Hilfe angewiesen sind.

Frauen träumen

Nach dem letzten Konzert im Robert-Schumann-Haus in Zwickau ist der Dresdner Liedersalon wieder nach Dresden zurückgekehrt. Erstmalig hatte der Dresdner Liedersalon für die Konzertreihe eine Solistin der Semperoper, die Sopranistin Prof. Christiane Hossfeld, gewinnen können. Den Liederabend hatte Prof. Christiane Hossfeld unter das Motto „Frauen träumen“ gestellt. In dem festlichen Rahmen der Villa Rothermundt wurde von der Sopranistin ein weiter musikalischer Bogen gespannt, vom alten Europa zum neuen Amerika, sodass die Lieder den Zuhörer in die Welt vieler vertonter Texte von Eichendorff über Goethe bis hin zu Bob Dylan führten. Als Zugabe sang die Solistin Passagen aus dem Musical „Cats“. Begleitet wurde sie von der Pianistin Prof. Ulrike Siedel, die ebenso wie Prof. Christiane Hossfeld an der Musikhochschule lehrt.

Mit großem Beifall endete das Benefizkonzert zugunsten der Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinder-hilfe.

Der Dresdner Liedersalon ist eine Liederabendreihe, die Solisten des Ensembles der Semperoper mehrmals jährlich geben. Die Solisten und ihre Klavierbegleiter stellen an diesem Abend unter Beweis, dass sie neben der Oper im Stande sind, mit dem anspruchsvollen Genre des Kunstliedes virtuos zu spielen.

Seit gut zwei Jahren ist es ein besonderes Anliegen der Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinder-hilfe, sich für Kinder in Sachsen zu engagieren. Die Stiftung finanziert ausschließlich Projekte in Sachsen, um Kindern vor Ort zu helfen. Unsere Unterstützung finden diejenigen, die auf finanzielle Hilfe angewiesen sind, um am sozialen und damit gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können. Die eingenommenen Spenden fließen zu 100 Prozent in die Stiftungsarbeit.

Wir danken allen für ihre Unterstützung!

 

Franz Schubert | Robert Schumann

Nach dem vorangegangenen großen Zuspruch der beiden ersten Konzerte in Dresden, war der Dresdner Liedersalon dieses Mal zu Gast im Robert-Schumann-Haus in Zwickau. Wir freuen uns sehr, dass wir für das Konzert wieder den Bassbariton der Semperoper, Markus Marquardt, gewinnen konnten. Begleitet von dem Pianisten Jobst Schneiderat sang er an diesem Abend Lieder von Schumann und Schubert in dem festlichen Rahmen des Robert-Schumann-Hauses.

Der Dresdner Liedersalon ist eine Liederabendreihe, die Solisten des Ensembles der Semperoper mehrmals jährlich geben. Die Solisten und ihre Klavierbegleiter stellen an diesem Abend unter Beweis, dass sie neben der Oper im Stande sind, mit dem anspruchsvollen Genre des Kunstliedes virtuos zu spielen.

Es war ein Erlebnis, ein unvergesslicher Abend mit Künstlern der Extraklasse, im Bewusstsein, obendrein noch aktiv Hilfe zu leisten. Die Einnahmen von insgesamt 22.000 Euro fließen zu 100 Prozent in die Projekte der Damm Rumpf Hering Stiftung Kinderhilfe. Wir und die bedürftigen Kinder in Sachsen, freuen uns über Ihre Spende. Vielen herzlichen Dank dafür.

   

Ludwig van Beethoven | Henri Duparc | Felix Menselssohn Bartholdy | Franz Liszt

Nach dem gelungenen Auftakt des „Dresdner Liedersalon“ im vergangenen November wurde die neue Liederabend-Reihe mit Solisten des Ensembles der Sächsischen Staatsoper Dresden im Festsaal des Coselpalais´ fortgesetzt. Dabei konzertierten zugunsten der „Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe“ der Tenor Timothy Oliver und Pianist Michael Schütze Beethovens „An die ferne Geliebte“ sowie Werke von Duparc, Mendelssohn Bartholdy und Liszt.

Seit 2005 ist der US-Amerikaner Timothy Oliver Ensemblemitglied an der Semperoper, nachdem er bereits Engagements an Opern- und Konzerthäusern in San Francisco, Philadelphia und bei den Bayreuther Festspielen innehatte.

Sein Begleiter Michael Schütze wird als einer der gefragten Liedbegleiter regelmäßig für internationale Gesangswettbewerbe wie z.B. den Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau, „La Voce“ des Bayerischen Rundfunks oder „Competizione dell´ Opera“ verpflichtet und konzertierte als Solist bei verschiedenen Orchestern, so bei der Anhaltinischen Philharmonie Dessau.