Schulfest in Moritzburg

Eine Dresdner Lernförder-Schule organisierte einen Schulausflug nach Moritzburg. Die Kinder erlebten u.a. eine Fahrt mit der Lößnitztalbahn, eine Falknershow und gestalteten ein Festprogramm anlässlich der Verabschiedung der langjährigen Schulleiterin verbunden mit einem kleinen Festessen. Damit alle Schüler an dem Schulausflug teilnehmen konnten, übernahm die Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe für 47 sozial benachteiligte Kinder die Kosten für das Mittagessen.

Unsere Stiftung stellt dafür 470,00 € zur Verfügung.

Intern

Zwickauer Stadtlauf 2013

Nach dem das DRH-Team im vergangenen Jahr pausierte, hieß es am 07. Juli 2013 wieder Sport frei.

Bei der 5. Auflage des Firmen- und Vereinslaufs war erneut Marvin Damm schnellster DRH-Läufer über die 4,2 km lange Strecke. Der 13-jährige belegte von über 300 Teilnehmern einen hervorragenden 50. Platz.

Private Banking Magazin

Generationengespräch zweier Vermögensverwalter

Welche Periode war für Ihr Ökonomieverständnis prägend?
Gottfried Heller:
Die erste Amtsperiode von US-Präsident Ronald Reagan. Die US-Notenbank Fed hatte Anfang der 1980er Jahre den Diskontsatz auf 20 Prozent angehoben, damit die Inflation aber auch die Konjunktur erschlagen. Präsident Reagan setzte dann eine auch an der Börse erfolgreiche Angebotspolitik (statt der herrschenden Nachfragepolitik) um.
Lutz Hering:
Die neunziger Jahre mit der durch die amerikanische Geldpolitik beflügelten Weltwirtschaft, den boomenden Börsen und dem Platzen der New Economy-Blase am „Neuen Markt“. Das hat mir gezeigt, dass die Stimulierung durch die Notenbank funktioniert und vernünftig ist, wenn Sie ihre Grenzen kennt und weiß, dass ein Start up mit 10 Leuten, einer Idee und ein paar Computern an der Börse nicht höher als die Allianz bewertet sein darf.

Welche Art von Investor sind Sie?
Heller:
Ganz klar ein sogenannter Value-Investor, der vorzugsweise, wenn auch nicht ausschließlich, in werthaltige Aktien investiert. Studien zeigen eindeutig, dass Value-Aktien, also Substanzwerte, langfristig besser abschneiden als Growth-Aktien, zu Deutsch „Wachstumswerte“.
Hering:
Wir sehen uns als Investoren, die ihren Anlagestil an Marktphasen anpassen. Im Moment gefallen uns Unternehmen, deren Marktkapitalisierung nahe ihrem Bargeldbestand und Immobilienvermögen ist und somit unterhalb ihres fairen Wertes notieren. Weil unterhalb dieser Grenze die Übernahmewahrscheinlichkeit sehr hoch ist, wird ein möglicher Kursrückgang nicht dramatisch ausfallen.

Ihre Meinung zum Euro?
Heller:
Die Gründung des Euro war eine politische Entscheidung. Ökonomisch machte sie keinen Sinn.
Hering:
Er sollte aus Europa die „Vereinigten Staaten von Europa“ machen. Das war der politische Wille. Der Euro mit seinen angeschlossenen Staaten hat uns aber ökonomisch stark in Bedrängnis gebracht und wird Europa hoffentlich nicht entzweien, denn die aktuelle Verschuldungskrise wäre mit einer nationalen Währung besser steuerbar.

Droht uns eher ein deflationäres oder eher ein inflationäres Jahrzehnt?
Heller:
Solange wir in einer Demokratie leben, in der Politiker mit ihrer Spendierfreundlichkeit – sei es für soziale Zwecke, oder für einflussreiche Interessengruppen – Wählerstimmen kaufen, ist Inflation ein Systemmerkmal. Die Notenbanken tragen mit ihrer Geldflut zur Bekämpfung der Banken- und Schuldenkrise zur Inflationsgefahr bei. Das gilt ganz besonders für die Europäische Zentralbank, die mit Rücksicht auf die schwachen südeuropäischen Staaten nicht konsequent und rechtzeitig die Zinsen anheben wird.
Hering:
Was heißt drohen? Die Frage ist, was für ein Jahrzehnt wir nach der außerordentlichen Verschuldung der Industrienationen brauchen. Ein deflationäres Umfeld wäre Gift. Eine Lösung kann nur durch verstärktes Wachstum herbeigeführt werden. Also sollte die Tendenz eher Richtung Inflation gehen, welche auch die Schulden der Staaten bis zu einem gewissen Maß „weginflationieren“ würde.

Gold oder Ackerland als ultimativer Krisenschutz?
Heller:
Weder noch: Mit Gold kann man das Vermögen nicht mehren. Bestenfalls schafft es zu gewissen Zeiten einen Inflationsausgleich. Ackerland ist zwar ein natürlich knappes Gut. Aber es ist nicht fungibel, sondern immobil und die Rendite ist meist gering. Ich habe eine viel bessere Lösung, die ich auch in meinem Buch „Der einfache Weg zum Wohlstand“ ausführlich beschrieben habe: Ein internationales Wertpapierdepot, bestehend aus Aktien und Anleihen, kann bei Bedarf in wenigen Tagen zu Geld gemacht werden, wirft eine ordentliche Rendite ab, bietet Schutz vor der Inflation und stellt eine internationale Währung dar. Damit kann es einem egal sein, was mit dem Euro passiert. Diese Lösung ist langfristig besser als Ackerland oder Gold!
Hering:
Wenn mit Ackerland Produktivkapital gemeint ist, weil Nahrungsmittel darauf angebaut werden, dann Ackerland. Wenn es allerdings nur brach liegt, würde ich weder Gold noch Ackerland besitzen wollen.

USA oder Asien? Was ist der wichtigste Finanzmarkt in 15 Jahren?
Heller:
Die USA werden noch für lange Zeit die führende Finanzmacht der Welt sein. Wie lange, das ist schwer zu sagen. Langfristig wird Asien diese Rolle zufallen, denn dort leben rund zwei Drittel der Menschheit.
Hering:
In 15 Jahren immer noch die USA. Aber in 30 Jahren Asien, weil sie wirtschaftlich die USA überflügeln werden.

In Russland investieren?
Heller:
Russland besitzt Öl und Mineralien, also verknappende Rohstoffe, deren Preis langfristig steigen wird. Das heißt aber noch lange nicht, dass dadurch das Volkseinkommen überdurchschnittlich steigen wird. Studien haben ergeben, dass Länder, die keinerlei Rohstoffe besitzen, wie etwa Taiwan, das höchste pro Kopf Einkommen haben. Rohstoffländer, wie Russland, dagegen das niedrigste. Warum? Weil rohstoffarme Länder nur durch eine hohe Bildung seiner Bevölkerung – also des Humankapitals – innovativ und kreativ in der Entwicklung und Herstellung von Produkten und Dienstleistungen mit einer hohen Wertschöpfung sind, während bei rohstoffreichen Ländern das Gegenteil der Fall ist. In russische Öl-, Erdgas- und Minenaktien kann man aber langfristig durchaus investieren.
Hering:
Nein, denn das ist ausschließlich eine Rohstoffwette, die durch Korruption und willkürliche politische Entscheidungen zusätzlich torpediert werden kann.

Zur Person…

…Gottfried Heller ist einer der Begründer der deutschen Vermögensverwaltung. Der einstige Weggefährte des legendären André Kostolany hat vor Jahrzehnten mit der Fiduka eine der erfolgreichsten bankunabhängigen Vermögensverwaltungen in Deutschland gegründet. Die gesammelten Erfahrungen als Investor sind in sein Buch „Der einfache Weg zum Wohlstand“ eingeflossen.

…Lutz Hering ist Marktstratege und geschäftsführender Gesellschafter der Dresdner Damm|Rumpf|Hering Vermögensverwaltung. Das Unternehmen, das Gelder für Private, Unternehmen und Stiftungen verwaltet, feiert 2013 sein 15 jähriges Bestehen.

Die Welt

Mittelstandsanleihen heißt das neue Trendinvestment. Vermögensverwalter warnen davor, das Risiko zu unterschätzen.

 

„Die Suche nach Renditen über dem Inflationsniveau treibt Anleger in diesen Bereich“, sagt Lutz Hering, Marktstratege bei der Vermögensverwaltung Damm Rumpf Hering in Dresden. „Teilweise mussten wir den Eindruck gewinnen, dass der Renditehunger der Anleger gezielt ausgenutzt wird, Anleihen minderer Qualität zu platzieren.

„Prinzipiell finden wir die Anleiheemissionen von Mittelständlern zur Finanzierung ihrer Unternehmen positiv“, meint auch Hering. Schließlich bestritten auch größere Unternehmen wie BMW oder Telekom diesen Weg, und zwar seit geraumer Zeit. Doch die Qualität der meisten Mittelstandsanleihen ist eher dürftig. „Zu hoffen ist, dass dieses junge Segment der Mittelstandsanleihen nicht seine Jünger verbrennt wie einst der Neue Markt, als die Chancen unendlich schienen und die Risiken verdrängt wurden“.

Ein weiterer wichtiger Punkt, auf den Sparer achten sollten, die in Anleihen investieren, ist die Verwendung des eingenommenen Geldes: Der Emissionserlös sollte dem Unternehmen zufließen, um es zu stärken und nicht etwa an Alteigentümer gehen, die der Firma den Rücken kehren. Zudem sollte das Geschäftsmodell nachvollziehbar sein und auch künftig Erfolgsaussichten haben. Schließlich sollte der Emittent historisch auf soliden Füssen stehen. „Kauft ein Anleger eine Anleihe, muss er sich wohl oder übel mit der Entwicklung des Unternehmens beschäftigen“, sagt Hering.

Den zugehörigen Online-Artikel können Sie hier einsehen.

Die Stiftung

In Ostdeutschland stehen Unternehmer der ersten Generation vor einem Wandel.

 

Zwanzig Jahre nach der Wende tritt die erste Generation der ostdeutschen Unternehmer ab. Sie, die sich als vierzigjährige gestandene Ingenieure, Werksleiter, Handwerker oder Professoren einst selbstständig machten, haben heute das Rentenalter erreicht und vollziehen jetzt allmählich die Stabübergabe.

Ungefähr 18.000 Unternehmen, so schätzt die IHK Chemnitz, stehen aktuell im Osten Deutschlands zum Verkauf.

Den gesamten Artikel können Sie hier lesen.

In Ostdeutschland stehen Unternehmer der ersten Generation vor einem Wandel

Zwanzig Jahre nach der Wende tritt die erste Generation der ostdeutschen Unternehmer ab. Sie, die sich als vierzigjährige gestandene Ingenieure, Werksleiter, Handwerker oder Professoren einst selbstständig machten, haben heute das Rentenalter erreicht und vollziehen jetzt allmählich die Stabübergabe.

Ungefähr 18.000 Unternehmen, so schätzt die IHK Chemnitz, stehen aktuell im Osten Deutschlands zum Verkauf.

Bei der Finanzanlage und insbesondere im Bereich des Stiftungsvermögens sind Alles-oder-Nichts-Strategien aber in jedem Fall zu vermeiden. Das müssen ostdeutsche Unternehmer, die einen Teil ihres Vermögens in eine Stiftung einbringen wollen, ganz besonders beachten.

Den gesamten Artikel können Sie hier lesen.

Professioneller Förderunterricht

Der Jugendmigrationsdienst des Caritasverbandes für Dresden e.V. organisierte für eine Jugendliche, welche die 12. Klasse eines Dresdner Gymnasiums besucht, einen professionellen Förderunterricht in Mathematik. Inzwischen hat sie erfolgreich ihr Abitur bestanden.

Unsere Stiftung stellte dafür 224,00 € zur Verfügung.

Die Welt

Bei „next big thing“ sind Sie besser misstrauisch

„Allzu schnell wird eine Entwicklung zum nächsten Megatrend ausgerufen. Vielleicht weil sich die Fondsindustrie ständig neu erfinden muss?“, fragt Lutz Hering, Marktstratege bei der Vermögensverwaltung Damm|Rumpf|Hering in Dresden.

Lesen Sie den kompletten Artikel hier.

 Mit Gerald Hupach und Michael Lüdicke

Am Sonntag, den 28.04.2013 fand der 12. Liedersalon zum nunmehr wiederholten Mal im Piano-Salon des Dresdner Coselpalais – und damit direkt mit der beeindruckenden Silhouette der Dresdner Frauenkirche im Hintergrund – statt.

Folgend können Sie einen Beitrag von „Dresden Fernsehen“ über diesen Liedersalon sehen.

Video auf dresden-fernsehen.de

Nachdem in den letzten Liedersalons überwiegend Frauenstimmen ihr solistisches Programm geboten hatten, wurde das Konzert diesmal von dem hervorragend agierenden Tenor Gerald Hupach – am Flügel begleitet von Herrn Michael Lüdicke – präsentiert.

Herr Hupach, gebürtig im thüringischen Eichsfeld und auch während der Ausbildung stets Thüringen verbunden, ist seit 1990 dem Ensemble des Staatsoper Dresden verbunden und gehört schon lange Jahre zum Solistenensemble der Semperoper. Michael Lüdicke, ehemaliger Kruzianer und heutiges Mitglied des „musica-viva-ensemble“ ist bereits seit 1976 Korrepetitor an der Semperoper Dresden.

Da die Vorbereitung des Liedersalons wiederum in den bewährten Händen von Frau Prof. Hossfeld lag, waren alle Voraussetzungen für ein starkes Konzert gegeben.

Der gewählte Schwerpunkt des 12. Liedersalons war diesmal eine Auswahl russischer Lieder von Sergej Prokowjew.

Gerald Hupach nahm, in äußerst einfühlsamer Weise und beachtlicher klanglicher Farbenvielfalt, die Zuhörer in dessen weite russische Gedanken- und Klangwelt mit. Die thematisch sehr unterschiedlichen Lieder aus „Zwölf russische Volkslider“op.104, „ Das hässliche Entlein“ op. 18 und „Drei Kinderlieder“ op. 68 spannten dafür einen schönen Bogen.

Natürlich war auch in diesem Liedersalon Robert Schumann – zu Beginn mit 3 Liedern nach F. Rückert, und zum Schluss aus dem „Liederkreis“ – ausgezeichnet interpretiert von den beiden exzellent miteinander abgestimmt agierenden Künstlern zu hören. Das Publikum spendete so viel wohlverdienten Beifall, dass erst nach etlichen Zugaben dieser sonnige Konzertnachmittag endete.

Die gastgebende DammIRumpfIHering Stiftung Kinder Hilfe konnte aus Anlass des 12. Dresdner Liedersalons immerhin Spenden in Höhe 1.265,00 € für bedürftige Kinder und Jugendliche einnehmen.

Danke an die Mitwirkenden und die spendenfreudigen Gäste dieses wunderbaren Liedersalons.

  

 

 

Die Welt

Anleger nähern sich einer historischen Zeitenwende

„Vermögensverwalter Lutz Hering von Damm|Rumpf|Hering in Dresden mahnt Anleger hingegen, einzelne kleine Ausreißer von schlechten Unternehmenszahlen nicht als Beleg für einen Trendbruch fehlzuinterpretieren. „Viele Ergebnisse liegen im Rahmen der Erwartungen oder auch leicht darüber. Schaut man über den Tellerrand hinaus Richtung 2014, sollten die Unternehmensergebnisse wieder steigen.“

Nur eines passe nicht ins Bild: Die Bewertung der Unternehmen an der Börse. „Historisch gesehen sind die Kurse zu niedrig“, sagt Hering. Das gelte vor allem, wenn die Niedrigzinsphase länger anhalte und gleichzeitig die Inflation anziehe. Das Kurs/GewinnVerhältnis (KGV) beim Dax liegt mit rund 14 deutlich unter dem langjährigen Schnitt. Zusätzliches Potenzial für Dividendenpapiere sieht der Geldmanager auch durch den Einbruch bei Gold und Silber: „Gold hat seinen Nimbus als letzte Fluchtburg erst einmal verloren. Jetzt gehen den Anlegern die Investment-Optionen aus.“

Dass Aktien in Deutschland „ungeliebt“ sind wie selten zuvor, hat aus Sicht von Vermögensverwalter Hering sogar Vorteile. „Die Masse zögert nach den Erfahrungen der letzten zehn Jahre. Zum Glück“. Das gebe langfristig orientierten Anlegern die Möglichkeit einzusteigen, ohne dass die Kurse bereits nach oben getrieben worden wären. Privatanleger, die sich am Aktienmarkt engagieren wollen, aber das Einzeltitel-Risiko scheuen, können sich auf bewährte Fonds stützen wie zum Beispiel den iShares Dax ETF (WKN: 593393), der die gleichen Titel enthält wie der deutsche Leitindex und den Dax daher eins zu eins nachvollzieht.“

Lesen Sie hier den gesamten Artikel.