Das Jahr 2024 begann überaus gewinnbringend. Der S&P 500 verzeichnete das beste Quartal seit 2019. Besonders erfreulich war, dass im Gegensatz zum Vorjahr die Marktbreite deutlich zunahm.

Während im letzten Jahr hauptsächlich die „Magnificent 7“ (Nvidia, Apple, Microsoft, Alphabet, Meta, Amazon und Tesla) für den Aufschwung an den Märkten verantwortlich waren, erlebten dieses Jahr alle Sektoren des S&P 500, mit Ausnahme des Immobiliensektors, eine positive Entwicklung. Hervorzuheben waren die Kommunikationsbranche mit +15,8%, die Technologiebranche mit +12,5%, der Energiesektor mit +10,4% sowie der Finanzsektor mit +10,0%. Hingegen verloren die Immobilien 4,3%.

Die positive Marktstimmung wurde hauptsächlich durch gute Wirtschaftsdaten aus den USA getragen. Neben makroökonomischen Faktoren spielte vor allem die Ertragslage der Unternehmen eine wesentliche Rolle. Im IV. Quartal 2023 schlugen knapp 78% der von uns allokierten Unternehmen die Gewinnschätzungen und 72% die Umsatzerwartungen. Diese starke Ertragslage, verbunden mit auch sonst soliden Fundamentaldaten machen für uns den Unterschied zur Internetblase von 2000/2001. Zusätzlich wurde die positive Stimmung durch die Kommentierung der amerikanischen Notenbank unterstützt. Obwohl die Inflation in Amerika leicht nach oben revidiert wurde, hielt die FED an ihren langfristigen Inflationszielen fest und zeigte daher eine gewisse Toleranz. Zudem wurden die Wachstumsprognosen für 2024 erhöht, während der Arbeitsmarkt eine niedrige Arbeitslosenquote signalisierte.

Die Inflationserwartung für März 2024 lag im Vergleich zum Vormonat bei 0,3%. Unter anderem aufgrund der Mietpreiskomponente sowie der Energiepreise belief sich der tatsächliche Wert auf 0,4%. Falls die Preissteigerung in den USA auch künftig nicht unerwartet stark anzieht, könnte dies zu Zinssenkungen im Verlauf des Jahres 2024 führen. Es ist jedoch möglich, dass sich der Zeitpunkt der ersten Zinssenkung etwas weiter in die zweite Jahreshälfte 2024 verschiebt. Überdies wird erwartet, dass die amerikanische Notenbank ihre bislang restriktive Geldpolitik bis zum Ende des Jahres 2024 schrittweise lockert. Ein erstes Statement der Notenbanker dazu wird bereits im Mai erwartet.

Das mögliche Zusammenspiel zwischen guten Wirtschaftsnachrichten bei insgesamt akzeptabler Inflationsrate und einer damit verbundenen lockeren Geldpolitik wird als „Goldlöckchenszenario“ bezeichnet. Die Historie hat gezeigt, dass sich Sachwerte bei moderatem Wirtschaftswachstum, moderater Inflation und niedrigen Zinsen besonders gut entwickeln.
Wir werden die Entwicklung der Kapitalmärkte weiterhin genau verfolgen. Der bevorstehenden Berichtssaison der Unternehmen für das I. Quartal 2024 sehen wir gespannt entgegen. Die Ergebnisse werden wir eingehend analysieren, um sie in unseren künftigen Marktkommentaren für Sie zu präsentieren.

Unser Fokus liegt auf starken Geschäftsmodellen und breiter Diversifikation. Wir bleiben investiert.

Ihre

Ihre DRH Vermögensverwaltung GmbH

Verfasst von Marco Rumpf, Geschäftsführer der DRH Vermögensverwaltung GmbH

 

Disclaimer: Unsere vorstehenden Angaben und Informationen richten sich an Privatkunden in der Bundesrepublik Deutschland.

Wir haben uns bemüht, diese Angaben nach bestem Wissen und Gewissen zusammenzustellen. Sie wurden – teilweise auf Basis und unter Rückgriff der Informationen Dritter – recherchiert. Einzelne Angaben können sich insbesondere durch Zeitablauf oder infolge von gesetzlichen Änderungen als nicht mehr zutreffend erweisen. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität sämtlicher Angaben kann daher keine Gewähr übernommen werden.

Mit diesen Mitteilungen erbringen wir keine Anlageberatung und keine Vermögensverwaltung. Sie sind allgemeiner Art und können keine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestellte anleger- und objektgerechte Beratung sowie eine umfassende Risikoaufklärung ersetzen; sie berücksichtigen ferner nicht die Risikobereitschaft der Anleger bzw. Geeignetheit der Finanzprodukte. Auch soweit wir Ihnen Börsen-, Produkt- und/oder Marktinformationen liefern, stellen diese keine Anlageberatung dar.

Die hier enthaltenen Informationen sind nicht als Angebot oder Empfehlung bestimmter Wertpapiere und sonstiger Finanzinstrumente zu verstehen und stellen weder ein Angebot zum Erwerb noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf dar.

Dargestellte Beispiele und Beispielrechnungen und Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Beschriebene bisherige Wertentwicklungen lassen keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu.

Bei diesen Angaben und Informationen handelt es sich um Marketingmitteilungen gemäß Art. 36 Abs. 2 Delegierte Verordnung (EU) und nicht um Finanzanalysen.

Jede Investmententscheidung sollte deshalb unter Zuziehung eines qualifizierten Beraters und Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse des Anlegers geprüft werden. Bitte setzen Sie sich dazu persönlich mit uns in Verbindung.

Soweit steuerliche oder rechtliche Belange berührt werden, sollten diese vom Adressaten mit seinem Steuerberater bzw. Rechtsanwalt geprüft und erörtert werden.

Projekt im April 2024: 

Die Mitglieder der Regionalgruppe Chemnitz des Landesverbandes Sachsen von Seniorpartner in School sind ehrenamtlich an 12 Grundschulen in Chemnitz tätig. Es handelt sich vor allem um Schulen mit hohem Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund, was auch zu Problemen beim gemeinsamen Lernen und im Umgang miteinander führt. Die Mitglieder der Regionalgruppe unterstützen die Kinder im Schulalltag dabei, Konflikte zu benennen sowie Ursachen und letztlich gemeinsam Lösungen für Probleme zu finden. Für Ihre Arbeit wurden wir um Hilfe bei der Anschaffung von 12 Sets „Friedenskarten“ gebeten. Diese „Friedenskarten“ sind für die betreuten Kinder optische Hilfe und fördern Lesefertigkeit und den Gebrauch der Sprache. Sehr gern hat die DRH Stiftung Kinderhilfe die Gesamtkosten in Höhe von 170,36 EUR übernommen.

 

Die aktuelle Markt-Rallye wird von robusten Fundamentaldaten und stabilen makroökonomischen Indikatoren angetrieben. Obwohl einige Anzeichen auf eine mögliche Überbewertung hindeuten, könnten neue Trends und strukturelle Veränderungen den Aufwärtstrend weiter unterstützen.

Trotz einer gedämpften Erwartung bezüglich Zinssenkungen bleiben die Märkte stabil, und die US-Wirtschaft verzeichnet ein solides Wachstum. Der beeindruckende Aufschwung des Marktes wird vor allem durch einen robusten Konsum gestützt, der durch Lohnsteigerungen und eine rückläufige Inflation unterstützt wird und somit das Gesamtwachstum auf Seiten der Unternehmen fördert.

Nicht alle Unternehmen profitieren gleichermaßen von diesem Aufschwung, sondern vor allem solche mit starken Ergebnissen. Besonders im Technologiesektor sind bemerkenswerte Veränderungen zu beobachten. Unternehmen, die sich auf künstliche Intelligenz konzentrieren, verzeichnen seit Jahresbeginn beachtliche Gewinne. Potenzielle Risiken könnten sich jedoch ergeben, wenn die Nachfrage nach den Produkten oder die Innovationsdynamik nachlässt.

Trotzdem zeigt die Nachfragestruktur hinter dem Megatrend der künstlichen Intelligenz eine starke Skalierungstendenz. Anders als in den frühen 2000er-Jahren bei Unternehmen wie Cisco Systems oder SUN Microsystems liegt hier eine robuste Skalierung vor. Robuste Skalierung heißt in diesem Fall, dass KI-Systeme mit zunehmender Komplexität der Modelle bessere Ergebnisse generieren. Daher gehen wir kurzfristig von einer weiter steigenden Nachfrage in diesem Segment aus und bleiben investiert.

Neben dem Aktienbereich sehen wir allerdings auch im Krypto-Markt massive Kurssprünge. So konnte der Bitcoin in USD kürzlich ein neues Allzeithoch bei 73.000 USD verzeichnen. Wir sehen dort vor allem zwei Gründe:

  • Zulassung der Spot-ETFs. Die erstmalige Zulassung eines Spot-ETFs für Bitcoin in den USA hat maßgeblich dazu beigetragen, dass Bitcoin nun eine breitere Akzeptanz und ein gesteigertes Vertrauen erfahren hat. Diese Entwicklung ermöglicht es Anlegern, in Bitcoin zu investieren, ohne die Kryptowährung direkt erwerben oder speichern zu müssen. Vorher war der Erwerb von Bitcoin wesentlich komplizierter, da Anleger zunächst eine Bitcoin-Wallet einrichten mussten, eine Form von digitalem Portemonnaie. Durch die Nutzung eines Fonds entfällt dieser Schritt, da der Anbieter nun die Verwahrung sowie das damit verbundene Risiko übernimmt.
  • Anstehendes Halving. Um diesen komplexen Vorgang verständlicher zu machen, wurde der Begriff „Bitcoin-Mining“ eingeführt. Die Personen, die Bitcoins generieren, werden als „Miner“ bezeichnet. Ab April werden von den Minern, die für die Bereitstellung ihrer Rechenkapazität Bitcoins erhalten, nur noch halb so viele Bitcoins wie zuvor in gleicher Zeit generiert (von 6,25 BTC auf 3,125 BTC pro generierten Block). Der Prozess des „Halvings“ führt dazu, dass weniger neue Bitcoins auf den Markt kommen, was eine Knappheit fördert, und einer Wertminderung entgegenwirkt. Auch wenn es etwas komplex erscheinen mag, ist es entscheidend zu verstehen, dass dieser Prozess im Wesentlichen den Grundprinzipien der Marktwirtschaft folgt. Ein reduziertes Angebot in Verbindung mit einer weiterhin starken Nachfrage, insbesondere seitens der Fonds, hat zu einem sogenannten Angebotsschock geführt, was sich in der Steigerung des Preises ausdrückt.

Ähnlich wie der Bitcoin hat auch Ethereum aus unserer Sicht enormes Potential. Finanzinstitute wie Blackrock und Fidelity haben bereits Anträge zur Zulassung von Ethereum-ETFs bei der amerikanischen Börsenaufsicht SEC eingereicht und die Entscheidung steht noch aus. Wenn diese Annahme erfolgt, könnten ähnliche Szenarien wie bei Bitcoin eintreten. Die Zulassung könnte zu starken Zuflüssen führen und Angebotsschocks verursachen, was wiederum den Preis antreiben könnte.

Darüber hinaus sehen wir bei Ethereum interessante Anwendungsfelder, die in Zukunft eine wichtige Rolle spielen könnten. Ein Beispiel hierfür sind intelligente Verträge (Smart Contracts). Ethereum ermöglicht die Erstellung solcher intelligenten Verträge, die automatisch ausgeführt werden, wenn bestimmte vordefinierte Bedingungen erfüllt sind. Damit bieten Smart Contracts eine innovative Möglichkeit, Verträge und Transaktionen effizient, transparent und sicher zu gestalten, ohne auf traditionelle Vermittler oder zentrale Behörden angewiesen zu sein. So können beispielsweise Smart Contracts bei Besitzübertragung von Immobilien verwendet werden. Sobald die vereinbarten Vertragsbedingungen erfüllt sind, können die Zahlungen automatisch überwacht und freigegeben werden.

Die Zulassung von Ethereum-ETFs sowie die vielfältigen Anwendungsgebiete waren ausschlaggebend dafür, dass wir neben Bitcoin auch eine Allokation von Ethereum in Ihre Portfolios vorgenommen haben. Selbstverständlich haben wir dies entsprechend Ihrer vereinbarten Risikotoleranz nur in sehr begrenztem Umfang umgesetzt und setzen weiterhin auf eine breite Diversifikation.

Seit 2020 setzen wir in Ihren Depots um, was in den USA erst seit Anfang des Jahres möglich ist. Bereits seit dem Sommer 2020 sind wir mit einem einstelligen Prozentsatz in Bitcoin über ein ETC investiert. Aufgrund der starken Volatilität von Kryptowährungen haben wir zuletzt verstärkt Gewinne realisiert. Allerdings gilt hier eine wichtige Besonderheit: Nach einer Haltedauer von 365 Tagen sind die realisierten Gewinne für in Deutschland steuerpflichtige Privatpersonen steuerfrei. Unter Berücksichtigung dieser Regelung haben wir die Gewichtung in Ihren Depots wieder auf unsere strategische Sollgewichtung zurückgeführt. Dadurch konnten Sie neben den erheblichen Kursgewinnen auch von steuerlichen Vorteilen profitieren.
Zusätzlich haben wir aufgrund der aktuellen Bewertungen im Aktienbereich teilweise Gewinne realisiert. Daraufhin haben wir unsere Goldpositionen aufgestockt und die Aktienquote entsprechend unserer strategischen Sollallokation reduziert. Bei der Portfolioüberwachung berücksichtigen wir Ihre individuelle Risikotoleranz, indem wir strategische Gewichtungen für jede Risikoklasse festlegen. Diese dienen als Leitlinien für die Überwachung und ermöglichen es uns, auch in Zeiten hoher Marktvolatilität ein ausgewogenes Portfolio zu halten.

Ihre

Ihre DRH Vermögensverwaltung GmbH

Verfasst von Maximilian Jentzsch, IT-Consultant bei der DRH Vermögensverwaltung GmbH

 

Disclaimer: Unsere vorstehenden Angaben und Informationen richten sich an Privatkunden in der Bundesrepublik Deutschland.

Wir haben uns bemüht, diese Angaben nach bestem Wissen und Gewissen zusammenzustellen. Sie wurden – teilweise auf Basis und unter Rückgriff der Informationen Dritter – recherchiert. Einzelne Angaben können sich insbesondere durch Zeitablauf oder infolge von gesetzlichen Änderungen als nicht mehr zutreffend erweisen. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität sämtlicher Angaben kann daher keine Gewähr übernommen werden.

Mit diesen Mitteilungen erbringen wir keine Anlageberatung und keine Vermögensverwaltung. Sie sind allgemeiner Art und können keine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestellte anleger- und objektgerechte Beratung sowie eine umfassende Risikoaufklärung ersetzen; sie berücksichtigen ferner nicht die Risikobereitschaft der Anleger bzw. Geeignetheit der Finanzprodukte. Auch soweit wir Ihnen Börsen-, Produkt- und/oder Marktinformationen liefern, stellen diese keine Anlageberatung dar.

Die hier enthaltenen Informationen sind nicht als Angebot oder Empfehlung bestimmter Wertpapiere und sonstiger Finanzinstrumente zu verstehen und stellen weder ein Angebot zum Erwerb noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf dar.

Dargestellte Beispiele und Beispielrechnungen und Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Beschriebene bisherige Wertentwicklungen lassen keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu.

Bei diesen Angaben und Informationen handelt es sich um Marketingmitteilungen gemäß Art. 36 Abs. 2 Delegierte Verordnung (EU) und nicht um Finanzanalysen.

Jede Investmententscheidung sollte deshalb unter Zuziehung eines qualifizierten Beraters und Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse des Anlegers geprüft werden. Bitte setzen Sie sich dazu persönlich mit uns in Verbindung.

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Am Sonntag, den 14. April 2024 findet unser 21. Liedersalon im Robert Schumann Konservatorium in Zwickau, Stiftstr. 10 statt.
Beginn 17:00 Uhr

Das Programm steht unter dem Motto:

„Liebe verehrte Clara“
Robert & Clara Schumann – Eine Ehe in Liedern und Briefen

Der auf den großen Bühnen gefeierte Bariton Bernhard Hansky wir am Flügel begleitet von Markus Zugehör.

Nach dem fulminanten Jahresendspurt 2023 setzte sich die Entwicklung an den Kapitalmärkten Anfang 2024 erfreulicherweise ungebremst fort. Angetrieben von starken Ergebnissen an der Ertragsfront der Unternehmen (siehe Abbildung 1), insbesondere des Tech-Sektors, wiesen viele Aktienindizes neue historische Höchststände aus.

Wie Sie wissen, liegt unser Fokus auf dem nordamerikanischen Aktienmarkt. Die Wirtschaft dort wächst stark. Gründe hierfür sind, trotz des anhaltend hohen Zinsniveaus, die immensen Staatsausgaben und ein robustes Konsumverhalten der privaten Haushalte durch gestiegene Realeinkommen. Auch treiben die bislang stärksten Buy Backs (Rückkäufe eigener Aktien durch die Gesellschaft) in der Geschichte der Wallstreet die Kurse an. Überdies wird aus unserer Sicht die Kostenseite von den Unternehmen sehr gut gemanagt. Die Devise heißt: Kosten runter, Ertrag rauf! Nicht zuletzt hat die amerikanischen Börsenaufsicht SEC die lang erwartete Zulassung der Spot ETFs auf Bitcoin genehmigt. Dies dürfte zur Folge haben, dass die größte Blockchain-Währung weiter an Bedeutung gewinnt.

Abbildung 1: Vergleich der tatsächlichen Umsatz- und Gewinnergebnisse mit dem Konsens der Analystenprognosen (Quelle: eigene Darstellung)

Aber wie geht es nach diesem freundlichen Jahresauftakt nun weiter?

Aus unserer Sicht ist maßgeblich, Ihr Depot in erster Linie kontinuierlich auf Qualität hin zu überprüfen. Kurzfristige Gewinnmitnahmen und etwaige Wiedereinstiege nach dem Grundsatz „timing is a bet (Wette)“ wären reine Spekulation und entsprechen nicht unserem Investmentansatz. Natürlich sehen wir dabei auch die aktuellen, zum Teil ambitionierten Bewertungen führender Technologieunternehmen wie z. Bsp. Nvidia oder ARMs. Andererseits wirft jedoch der amerikanische Präsidentschaftswahlkampf seine Schatten voraus. Mit der Folge, dass China in Anbetracht eines möglichen Wahlsieges von Donald Trump und den damit verbundenen Sanktionsmaßnahmen gegen chinesische Ex- bzw. Importe, seine Lagerbestände an US-amerikanischen Technologiewaren schon jetzt enorm ausweitet.

Unser Fokus ist und bleibt auf die Ertragslage der Unternehmen gerichtet. Wir bleiben investiert!

Ihre

Ihre DRH Vermögensverwaltung GmbH

Verfasst von Marco Rumpf, Geschäftsführer der DRH Vermögensverwaltung GmbH

 

Disclaimer: Unsere vorstehenden Angaben und Informationen richten sich an Privatkunden in der Bundesrepublik Deutschland.

Wir haben uns bemüht, diese Angaben nach bestem Wissen und Gewissen zusammenzustellen. Sie wurden – teilweise auf Basis und unter Rückgriff der Informationen Dritter – recherchiert. Einzelne Angaben können sich insbesondere durch Zeitablauf oder infolge von gesetzlichen Änderungen als nicht mehr zutreffend erweisen. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität sämtlicher Angaben kann daher keine Gewähr übernommen werden.

Mit diesen Mitteilungen erbringen wir keine Anlageberatung und keine Vermögensverwaltung. Sie sind allgemeiner Art und können keine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestellte anleger- und objektgerechte Beratung sowie eine umfassende Risikoaufklärung ersetzen; sie berücksichtigen ferner nicht die Risikobereitschaft der Anleger bzw. Geeignetheit der Finanzprodukte. Auch soweit wir Ihnen Börsen-, Produkt- und/oder Marktinformationen liefern, stellen diese keine Anlageberatung dar.

Die hier enthaltenen Informationen sind nicht als Angebot oder Empfehlung bestimmter Wertpapiere und sonstiger Finanzinstrumente zu verstehen und stellen weder ein Angebot zum Erwerb noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf dar.

Dargestellte Beispiele und Beispielrechnungen und Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Beschriebene bisherige Wertentwicklungen lassen keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu.

Bei diesen Angaben und Informationen handelt es sich um Marketingmitteilungen gemäß Art. 36 Abs. 2 Delegierte Verordnung (EU) und nicht um Finanzanalysen.

Jede Investmententscheidung sollte deshalb unter Zuziehung eines qualifizierten Beraters und Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse des Anlegers geprüft werden. Bitte setzen Sie sich dazu persönlich mit uns in Verbindung.

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Ein großes Dankeschön an alle Spender für unglaubliche 22.500,00 EUR. Wir sind einfach überwältigt.

Von vielen sozialen Einrichtungen wird uns berichtet, dass die Spendenbereitschaft aufgrund der hohen Inflation und der politischen Weltlage zurückgegangen ist. Die DRH Stiftung Kinderhilfe spürt glücklicherweise diesen Trend momentan noch nicht. Deshalb ist es wichtig, dranzubleiben und in der Öffentlichkeit immer wieder auf unsere Stiftung hinzuweisen, um Spendengelder zu akquirieren. Der Erfolg zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Wir freuen uns auf die neuen regionalen Projekte in 2024 und berichten bald wieder.

Ihr/Euer Team der DRH Stiftung Kinderhilfe

Beitrag von TV Westsachsen vom 05.12.2023:

Auch in diesem Jahr will die DRH Stiftung Kinderhilfe wieder Gutes tun. Gestern wurde nun schon zum 8. Mal der Spendenstern-Weihnachtsbaum aufgestellt. Dieses Jahr bereits zum 2. Mal im Foyer des Rathauses. Um Kinder und Jugendliche zu unterstützen, die es nicht immer leicht haben, trafen sich die Verantwortlichen im Rathaus um die Aktion offiziell starten zu lassen.

Video auf Youtube ansehen

Im Jahr 2011 erschien der gleichnamige französische Kinofilm „Ziemlich beste Freunde“. Der Film wurde zu einem der erfolgreichsten Kinofilme des Jahres und erhielt eine Oskar-Nominierung als bester fremdsprachiger Film. Erzählt wird von einem Pfleger und einem Geschäftsmann, der nach einem Unfall auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Ein Paar, welches sich zu Freunden entwickelt, trotz aller Ungleichheiten.

Aktien und Inflation scheinen auf den ersten Blick ebenfalls keine Gemeinsamkeiten zu haben oder in Kombination eher schwierig zu sein. Aber ist das wirklich so?

In unserem Marktkommentar vom März dieses Jahres haben wir ein klares Inflationsszenario gezeichnet. Aus unserer Sicht war der Hochpunkt bereits im 4. Quartal 2022 durchschritten und von diesem Zeitpunkt an rückläufig – die Prognose wurde in den letzten Monaten also zur Realität.

Eine vergleichbare Entwicklung war bereits in den 70er Jahren in den USA zu beobachten (siehe Abbildung 1). Eine hohe Inflation wurde mittels starker Zinserhöhungen erfolgreich bekämpft und normalisierte sich im weiteren Verlauf.

Unternehmen werden in einem inflationären Umfeld regelmäßig vor hohe Herausforderungen gestellt. Steigende Rohstoff- und Herstellungskosten müssen auf die Verbraucher umgelegt werden. Dennoch erfährt der allgemeine Preisauftrieb Akzeptanz, denn Inflation hat meist gesamtwirtschaftlichen Charakter.

Abbildung 1: 1970er US-Inflation & Unternehmensgewinne (Quelle: Bloomberg, Flossbach von Storch – eigene Darstellung)

 

Umgekehrt sinken bei nachlassender Inflation nicht automatisch die Preise. Im Regelfall passen die Unternehmen ihre Preise dieser Entwicklung nur mäßig bis gar nicht an.

Die folgende Grafik beschreibt diesen Umstand sehr gut.

Die jährlichen Gewinne der 500 größten US-Unternehmen (S&P500 -Abbildung 1: braun) in den 70er Jahren stiegen im Vergleich zu den Verbraucherpreisen (Abbildung 1: grau) weitaus stärker an.

Dies unterstreicht die Preissetzungsmacht von erfolgreichen Unternehmen. Der durch Inflation erhöhte und vom Kunden akzeptierte Produktpreis sinkt nur geringfügig wieder ab. In der Folge steigen die Gewinne der Unternehmen.

Aktuell beobachten wir ein ähnliches Szenario wie in den 70er Jahren. Die Inflation ist auf dem Rückzug. Dennoch sinken die Preise nicht im gleichen Maße. Die Folgen für die Unternehmen sind leichte Absatzrückgänge bei gleichzeitig steigenden Gewinnen (siehe Abbildung 2).

Abbildung 2: Preis und Absatzveränderung im Vorjahresvergleich (Quelle: Handelsblatt)

 

Wir bei DRH verfolgen und beobachten diese Entwicklungen kontinuierlich. So haben zum Beispiel in der laufenden Berichtssaison für das III. Quartal 2023 90% der Unternehmen, in deren Aktien unsere Mandanten investiert sind, Ergebnisse zu Umsatz und Gewinn deutlich über den Prognosen und Markterwartungen veröffentlicht. Wir sehen hierin unseren Investmentansatz bestätigt.

Die neuesten Zahlen aus den USA vom 14.11.2023 bestätigen abermals ein Absinken der Inflation (siehe Abbildung 3). Damit scheinen weitere Zinserhöhungen aus heutiger Sicht nicht mehr erforderlich. Möglicherweise sind im nächsten Jahr sogar erste Zinssenkungen zu erwarten. Geringere Zinskosten führten in Vergangenheit stets zu einer Entlastung der Unternehmen und erhöhten gleichzeitig auch die Bereitschaft für neue Investitionen.

Abbildung 3: Entwicklung der Verbraucherpreise USA (Quelle: Handelsblatt und Bloomberg)

 

Natürlich können für die nächsten Monate temporäre rezessive Entwicklungen nicht ausgeschlossen werden. Aber: Der beste Schutz dagegen sind stabile Geschäftsmodelle, die weitgehend unabhängig von Konjunkturschwankungen agieren und mit niedriger bis keiner Verschuldung kontinuierlich stabile Erträge generieren.

Ob Aktien und Inflation nun tatsächlich „beste Freunde“ sind, wollen wir am Ende offenlassen. Wir sind vielmehr davon überzeugt, dass der Erfolg einer Anlagestrategie stets von der gezielten Auswahl qualitativ hochwertiger Unternehmen mit Preissetzungsmacht und nachhaltig stabilen Geschäftsmodellen in Verbindung mit einem angemessenen Anlagehorizont getragen wird. Sie wollen mehr dazu erfahren? Sprechen Sie uns gern an.

Ihre

Ihre DRH Vermögensverwaltung GmbH

Verfasst von Lutz Hering, Geschäftsführer der DRH Vermögensverwaltung GmbH

 

Disclaimer: Unsere vorstehenden Angaben und Informationen richten sich an Privatkunden in der Bundesrepublik Deutschland.

Wir haben uns bemüht, diese Angaben nach bestem Wissen und Gewissen zusammenzustellen. Sie wurden – teilweise auf Basis und unter Rückgriff der Informationen Dritter – recherchiert. Einzelne Angaben können sich insbesondere durch Zeitablauf oder infolge von gesetzlichen Änderungen als nicht mehr zutreffend erweisen. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität sämtlicher Angaben kann daher keine Gewähr übernommen werden.

Mit diesen Mitteilungen erbringen wir keine Anlageberatung und keine Vermögensverwaltung. Sie sind allgemeiner Art und können keine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestellte anleger- und objektgerechte Beratung sowie eine umfassende Risikoaufklärung ersetzen; sie berücksichtigen ferner nicht die Risikobereitschaft der Anleger bzw. Geeignetheit der Finanzprodukte. Auch soweit wir Ihnen Börsen-, Produkt- und/oder Marktinformationen liefern, stellen diese keine Anlageberatung dar.

Die hier enthaltenen Informationen sind nicht als Angebot oder Empfehlung bestimmter Wertpapiere und sonstiger Finanzinstrumente zu verstehen und stellen weder ein Angebot zum Erwerb noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf dar.

Dargestellte Beispiele und Beispielrechnungen und Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Beschriebene bisherige Wertentwicklungen lassen keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu.

Bei diesen Angaben und Informationen handelt es sich um Marketingmitteilungen gemäß Art. 36 Abs. 2 Delegierte Verordnung (EU) und nicht um Finanzanalysen.

Jede Investmententscheidung sollte deshalb unter Zuziehung eines qualifizierten Beraters und Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse des Anlegers geprüft werden. Bitte setzen Sie sich dazu persönlich mit uns in Verbindung.

Soweit steuerliche oder rechtliche Belange berührt werden, sollten diese vom Adressaten mit seinem Steuerberater bzw. Rechtsanwalt geprüft und erörtert werden.

Projekt im November 2023:

Die integrative Kindertagesstätte „Regenbogenland“ Zwickau befindet sich in einem sozialen Brennpunkt der Stadt und betreut derzeit 263 Kinder. Rund 60% der Kinder kommen aus sozial schwachen Schichten, teilweise mit schwierigen familiären Hintergründen. Im Garten der Einrichtung befindet sich ein Bolzplatz, der gern von den Kindern genutzt wird. Auf Grund des sehr schlechten baulichen Zustandes war die Nutzung des Bolzplatzes kaum noch möglich. Deshalb wurde eine Sanierung dringend erforderlich. Für die neue Ausstattung des Bolzplatzes sind u.a. neue Tore und Banden notwendig. Dafür benötigte die Einrichtung einen Betrag in Höhe von ca. 14.000 €.

Für dieses große Projekt konnten wir dankenswerterweise den Verein „Leser helfen“ der „Freien Presse“ gewinnen und somit die Finanzierung gemeinsam ermöglichen. Die DRH Stiftung Kinderhilfe beteiligte sich mit einem Betrag in Höhe von 3.000,- €.

Freie Presse vom 05.12.2023:

Vorstand Monika Uhlmann (r.) und Nadja Münzner vom Kuratorium der DRS Stiftung Kinderhilfe auf dem Spielplatzgelände der Kita „Regenbogenland“. Bild: Mario Dudacy

Ein Herzensanliegen: DRH Stiftung Kinderhilfe unterstützt sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in Sachsen.

Zwickau. Es ist ein lang gehegter Wunsch. Die Mädchen und Jungen der Kita „Regenbogenland“ in Zwickau-Eckersbach freuen sich ebenso auf den neuen Bolz- und Spielplatz wie die Mitarbeiter der Einrichtung. „Freie Presse“-Leser sind aufgerufen, dem Vorhaben finanziell unter die Arme zu greifen. Die DRH Stiftung Kinderhilfe bringt sich mit 3000 Euro in das Projekt ein.

Aus gutem Grund. „Weil es uns ein Herzensanliegen war. Wir unterstützen sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in Sachsen“, erklärt Vorstandsmitglied Monika Uhlmann. „Uns ist es wichtig, dort zu helfen, wo es brennt. Die sozialen Einrichtungen wissen es am ehesten.“

Kontakt durch Schachprojekt

Mit der Kita „Regenbogenland“ kam Monika Uhlmann 2022 durch das Schachprojekt in Kontakt, bei dem Mädchen und Jungen von 17 Kindergärten aus Zwickau und Umgebung spielerisch an das Thema Schach herangeführt wurden. Als Uhlmann von den Plänen zur Erneuerung des Bolzplatzes erfuhr, war sie begeistert. „Natürlich sind in der Kita nicht nur sozial benachteiligte Kinder, aber es ist halt eine Kita in einem Brennpunkt-Stadtteil.“ Dem Stiftungsvorstand imponiert, mit wie viel Herzblut sich Leiterin Kati Lissy für ihre Kita engagiert. „Ich bin stolz, wenn die Eltern erzählen, dass sie ihre Kinder herbringen, weil sie früher selbst hier waren und es ihnen gefallen hat“, sagt Lissy.

René Schneider (Mitte) und Erzieher Yves Strobel mit Kindern auf dem Bolzplatz der Kita „Regenbogenland“. Bild: Mario Dudacy

Investition für nächste Generation

Damit auch die nächste Generation noch Freude am Herumtoben draußen haben kann, bedarf der Bolzplatz einer umfassenden Erneuerung. „Das ist ein Riesenprojekt, das wir als Stiftung nicht allein stemmen können“, erklärt Monika Uhlmann. „Von uns kommt nur ein kleiner Teil. Sonst könnten wir das ganze Jahr keine anderen Projekte finanzieren.“ Deshalb hat sich die private Stiftung mit der Aktion „Leser helfen“ der „Freien Presse“ zusammengetan. „Wir haben schon einige Projekte zusammen gemacht. Wir sind sehr froh, dass es auch diesmal klappt“, sagt Uhlmann. Sie hofft, dass die 20.000 Euro für den Bolzplatz zusammenkommen. „Das ist eine schöne Summe, die wir vielleicht zusammen schaffen können.“ (tc)

Spenden für den Bolzplatz sind möglich unter: Verein „Leser helfen“. IBAN: DE47 8709 6214 0224 4224 40, Kennwort: Kita Regenbogenland. Spenden sind auch über ein Online-Spendenformular möglich: www.freiepresse.de/leserhelfen

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