„Wir wollten mit dem Bitcoin neben Gold ein zweites Kriseninvestment etablieren“

2020 hat die DRH Vermögensverwaltung erstmals in den Bitcoin investiert – mit Blick auf die Performance der Kryptowährung eine gute Entscheidung. Geschäftsführer Marco Rumpf über die Beweggründe, Angst vor der Assetklasse, die hohe Volatilität und warum er glaubt, dass Bitcoin langfristig das bessere Gold sein wird.

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Das Automotive Forum Zwickau findet im Jahr 2023 bereits zum 27. Mal in Folge in der Automobilstadt Zwickau statt.

Die DRH Vermögensverwaltung wird auch in diesem Jahr wieder den Automobilkongress am 7. und 8. November 2023 begleiten und die AMZ-Lounge / AMZ-Mitgliederversammlung in den Geschäftsräumen in Zwickau ausrichten.

Mehr Informationen finden Sie unter www.automotive-forum-zwickau.de/.

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Projekt vom Januar 2023:

Sechs Kinder im Vorschulalter aus verschiedenen Gruppen des Bereiches „Hilfen zur Erziehung“ des Zwickauer Kinderhaus-Vereins e.V. benötigen im Jahr 2023 dringend sozialtherapeutische Hilfe. Teilweise sind diese Kinder traumatisiert oder von Vernachlässigung und Armut geprägt. Eine spezielle Reittherapie hilft ihnen, ihr Selbstvertrauen zu stärken und ihre Fähigkeiten zu fördern.

Die DRH Stiftung Kinderhilfe wird sich an den Kosten beteiligen.

Wie lange ist es eigentlich her, dass die ganze Republik über die Energiepreise, zu teure Dachlatten und exzessive Preisanstiege an der Tankstelle fast täglich in der Familie oder bei den allabendlichen Talkshows diskutierte? Nur wenige Monate…

Negative Schlagzeilen bestimmen (leider) fast immer das Gros der Berichterstattung. Es liegt in der Natur des Menschen, negative Ereignisse höher zu gewichten und Positivmeldungen hinzunehmen.

Dabei gibt es aktuell eine Vielzahl von positiven Meldungen.

Der Erdgaspreis sinkt stark!

Abbildung 1: Erdgaspreisentwicklung 2022 (Quelle: www.finanzen.de 12.01.2023)

Die Holzpreise sind auf Jahressicht ebenfalls stark gefallen!

Abbildung 2: Holzpreisentwicklung 2022 (Quelle: www.finanzen.de 12.01.2023)

Der Benzinpreis (E10) liegt im Jahresvergleich wieder auf dem Niveau vor dem Krieg in der Ukraine.

Abbildung 3: Benzinpreisentwicklung (E10) 2022 (Quelle: www.finanzen.de 12.01.2023)

Diese Entwicklung zeigt eine Normalisierung bei vielen Themen, die noch vor Monaten heiß diskutiert wurden. Denn Fakt ist, dass es nicht wesentlich weniger der genannten Rohstoffe gibt und die Preisanstiege Ausdruck einer (Kauf-) Panik waren.

Diese Entwicklung stimmt uns für die kommenden Monate positiv. Die ersten Lichtblicke kann man bereits bei der Entwicklung der Inflation erkennen. Auch diese sinkt von ihrem Hoch im Oktober des letzten Jahres (siehe Abbildung 4).

Abbildung 4: Inflationsrate Deutschland auf Jahressicht 12/2021-12/2022 (Quelle: Statistisches Bundesamt)

Für uns ist diese Entwicklung von großer Bedeutung. Sie zeigt, dass die Maßnahmen der weltweiten Notenbanken Wirkung zeigen und es zu einer Normalisierung in der Wirtschaft und somit am Kapitalmarkt kommt. Trotz des schwierigen Kapitalmarktes 2022 ist die Investition in Sachwerte für den Erhalt des Geldwertes unabdingbar.

Die aktuell schlechte Stimmung und Verunsicherung von Investoren mit einhergehenden Kursrückgängen gilt es eher als Chance zu bewerten, um Gelder auf längere Sicht preiswert zu investieren.

Für die bereits getätigten Investition sollte man langfristig weiter investiert bleiben. Die Statistik belegt dies eindrucksvoll. Denn Markttiming wird meist bestraft und lässt die Wertentwicklung sinken.

Die nachfolgende Grafik zeigt die Wertentwicklung am Aktienmarkt an, wenn man die besten Tage an der Börse verpasst.

Fazit: Bleiben Sie wachsam, aber gelassen. Bleiben Sie investiert und unterschätzen Sie nicht die Innovationskraft und Stärke, die die Wirtschaft in und aus Krisen entwickelt.

Abbildung 5: Auswirkungen der besten Handelstage auf die Performance

„Wir sind dann furchtsam, wenn andere gierig sind und gierig, wenn andere furchtsam sind.“
– Warren Buffett

 

Ihre DRH Vermögensverwaltung GmbH

 

Disclaimer: Wir haben uns bemüht, alle Angaben sorgfältig zu recherchieren und zu erarbeiten. Dabei wurde zum Teil auf Informationen Dritter zurückgegriffen. Einzelne Angaben können sich insbesondere durch Zeitablauf oder infolge von gesetzlichen Änderungen als nicht mehr zutreffend erweisen. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität sämtlicher Angaben kann daher keine Gewähr übernommen werden.

Etwaige Anlageempfehlungen stellen lediglich Meinungen dar, die ohne unsere Vorankündigungen wieder geändert werden können. Sofern Aussagen über Renditen, Kursgewinne oder sonstige Vermögenszuwächse getätigt werden, stellen diese lediglich Prognosen dar, für deren Eintritt wir keine Haftung übernehmen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.

Soweit steuerliche oder rechtliche Belange berührt werden, sollten diese vom Adressaten mit seinem Steuerberater bzw. Rechtsanwalt erörtert werden.

Beitrag von Westsachsen TV vom 19.12.2022:

Sie kennen diese Aussagen – „Kinder sind unser wichtigstes Gut“. Es gibt sie, die Menschen, die das verinnerlichen und denen das Wohl der Kinder am Herzen liegt, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens geboren wurden. Menschen, die sich seit Jahren genau dieser Kinder annehmen, findet man bei der DRH Stiftung Kinderhilfe.

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Freie Presse Aue vom 01.12.2022:

Mirko Heinz hat 2021 seine Frau verloren. Seine Tochter Lina hat ein Handicap, weshalb ein anderes Auto nötig wird. Im Trauerzen-trum Lacrima Zwönitz geht es um Hilfe für Kinder. Dort wird dringend ein Treppenlift benötigt.

Von Beate Kindt-Matuschek und Heike Mann | Erzgebirge. Mitunter schlägt das Schicksal heftig zu, manchmal sogar mehrfach. Trotz alledem ist Mirko Heinz aus Hundshübel ein Optimist. „Was würde es ändern, wenn ich den Kopf in den Sand stecke?“, fragt der 48-Jährige und fügt stolz hinzu: „Ich hab‘ doch meine Mädels.“

Mirko Heinz aus Hundshübel mit seinen beiden Töchtern Lilli (l.) und Lina. Die Siebenjährige ist seit ihrer Geburt rechtsseitig gelähmt und somit auf den Rollstuhl angewiesen. Foto: ERZ-Foto/Georg Ulrich Dostmann

Sebastian Brückner leitet das Lacrima Trauerzentrum für Kinder in Zwönitz. Das braucht für behinderte Kinder einen Treppenlift. Foto: RONNY KUETTNER/photoron

Lilli ist elf Jahre. Bei ihr wurde ADHS, ein Aufmerksamkeitsdefizit, festgestellt. Sie braucht daher mehr Zuwendung als andere Kinder ihres Alters. Und dann ist da Lina. Die Siebenjährige. „Sie ist der Chef“, wie der Papa erklärt, und seine Augen leuchten. Sie sei ein echtes „Goldstück“, aufgeweckt, fröhlich, selbstbewusst, und sie fährt gern Auto.

Lina hat rechtsseitig eine Hemiparese, eine Halbseitenlähmung. „Die resultiert daraus, dass bei ihr noch im Mutterleib ein erhöhter Hirndruck diagnostiziert wurde“, berichtet Mirko Heinz. Schon vor der Geburt hätten die Ärzte den werdenden Eltern erklärt, dass das Baby dadurch beeinträchtigt sein kann. „Sie boten uns damals auch einen Abbruch an. Aber das kam für uns nicht infrage“, so der Vater. Und er fügt hinzu: „Das war übrigens die beste Entscheidung, die wir je getroffen haben.“ Nach der Geburt sei Lina operativ mit einem speziellen Shuntsystem versorgt worden, das den Hirndruck reguliert.

Wenn Mirko Heinz von „wir“ spricht, dann meint er sich und seine verstorbene Ehefrau. Sie starb im Frühjahr 2021 an Krebs. „Ich hab‘ bis zum Schluss nicht gewusst, wie schlimm es wirklich um sie steht. Sie hat das alles von uns ferngehalten, sie wollte stark sein, uns nicht belasten“, erzählt er. Nach dem Tod seiner Frau hat er seinen Beruf aufgegeben, um von nun an voll für seine beiden Mädels da sein zu können. Inzwischen hat er bei der Diakonie Erzgebirge wieder einen Job gefunden, bei dem er Arbeit und die Kinder gut vereinbaren kann. „Ich bin Hausmeister für mehrere Pflegeheime und Einrichtungen der Diakonie“, so Mirko Heinz, der handwerklich ein Allrounder ist. Das alte Häuschen, in dem sie in Hundshübel wohnen, hat er Schritt für Schritt um- und ausgebaut. Doch weil der Hauskredit noch läuft, sei an einen zweiten Kredit für ein Auto derzeit nicht zu denken.

Lina ist auf den Rollstuhl angewiesen. Ihr rechtes Bein sei kürzer, und die rechte Hand nutze sie kaum. Doch sie will und macht vieles allein. Und sie fährt für ihr Leben gern Auto. Allerdings macht es das bisherige Familienauto nicht mehr lange. „Das ist jetzt 19 Jahre und hat uns immer zuverlässig kutschiert, aber die Sachen, die Lina braucht, passen bald nicht mehr rein“, sagt Mirko Heinz über seinen alten Audi. Daher ist er jetzt händeringend auf der Suche nach einer neuen Transportlösung für die Familie.

„Ich brauche ein Auto, das mehr Platz bietet, denn der Rollstuhl und auch der Essstuhl müssen mit, wenn wir mal verreisen wollten“, schildert der Vater sein derzeit größtes Problem. Dass er sich kürzlich selbst schwer verletzt hat und nun eine große Narbe auf dem Bauch hat, erwähnt er nur am Rand. „Das heilt schon wieder“, sagt der Mann, der einen sagenhaften Optimismus ausstrahlt. Das Fahrzeug könne gern ein gebrauchtes sein. Doch es sollte ein solider fahrbarer Untersatz sein, der noch einige Jahre zuverlässig rollt.

Zeit heilt alle Wunden, heißt es. Doch manchmal braucht es lange Zeit, bis die Wunde, die der Tod eines nahen Angehörigen gerissen hat, verheilt ist. Bei einigen Kindern, die im Lacrima Trauerzentrum für Kinder in Zwönitz Hilfe erhalten, rechnet Einrichtungsleiter Sebastian Brückner damit, dass das durchaus drei bis vier Jahre dauern kann. „Das richtet sich ganz danach, wie schwer der Fall ist, wie eng der Bezug zum Verstorbenen war oder ob wieder ein Trauerfall eintritt“, erklärt er.

Die Einrichtung unter dem Dach der Johanniter-Unfallhilfe, Kreisverband Erzgebirge, betreut aktuell 17 trauernde Kinder. Darunter auch einen 14-Jährigen. Dieser lebt bei seiner älteren Schwester, denn nachdem er schon 2018 seine Mutter an den Krebs verloren hat, traf ihn dieses Schicksal noch einmal 2021 mit seinem Vater. Der 14-Jährige geht offen mit dem Verlust um, spricht darüber in Einzel- und Gruppengesprächen. Doch seine Betreuer wissen: „Da ist innerlich noch viel Wut, auf die Krankheit, auf Dinge, die wir nicht beeinflussen können.“

Das Leben hat es bisher mit dem Jungen nicht besonders gut gemeint: Nachdem die Eltern sich scheiden ließen, lebte er mit seinem Vater allein. 2014 erkrankte seine Mutter an Brustkrebs, sie wurde operiert, doch der Krebs hatte bereits gestreut und so verstarb sie kurz darauf. Ende April 2021 bekam sein Vater plötzlich starke Rückenschmerzen. Jetzt noch wütend macht den Jugendlichen, dass sein Vater sich zwar frühzeitig um eine MRT-Untersuchung bemüht hat, aber drei Monate darauf warten musste. Es wurde ein Tumor am Wirbelknochen festgestellt. Nach zwei Wochen Krankenhausaufenthalt hatte der Krebs seinen Vater besiegt. „Ich war jeden Tag bei meinem Vater und auch bei der Beerdigung. Ich denke, das ist gut, weil dir so Erinnerungen bleiben“, sagt der 14-Jährige. Die Begleitung von Lacrima in Anspruch zu nehmen, sei die Idee seiner Schwester gewesen. „Ich dachte, ich probiere das mal aus, und ich fühle mich hier wirklich wohl.“ Jetzt hat er mit den anderen Plätzchen gebacken. Jeder erzählte darüber, wie bei ihnen zu Hause Weihnachten gefeiert wird. „Manchmal fließen gerade da die Tränen, denn die Weihnachtszeit ist eng verbunden mit den Erinnerungen an den Verstorbenen“, so Betreuerin Katja Seifert.

Der Jugendliche gehört zur Gruppe der 14- bis 18-Jährigen. Es gibt zwei weitere Gruppen für Kinder von 4 bis 10 Jahren und 10- bis 14-Jährige. Die Nachfrage ist groß. Auf der Warteliste stehen elf Namen. Um auch Kindern im Rollstuhl den Zugang zu erleichtern, benötigt die Einrichtung dringend einen Treppenlift. Der kostet 20.000 Euro. Die Kinderstiftung Zwickau [Anmerkung: DRH Stiftung Kinderhilfe], mit der die Johanniter Unfallhilfe bei solchen Projekten zusammenarbeitet, würde 3000 Euro beisteuern.

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Projekt vom Dezember 2022: 

Das LACRIMA-Trauerzentrum für Kinder im Erzgebirge hat seinen Sitz in Aue und gehört zum Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. KV Erzgebirge. Ehrenamtliche Trauerbegleiter betreuen und unterstützen trauernde Kinder. Sie bieten den Kindern die Möglichkeit, über den Verlust ihrer engsten Angehörigen – wie z.B. eines Elternteils oder eines Geschwisterkindes – zu trauern, zu sprechen oder einfach nur still zu weinen.

Die Einrichtung benötigt dringend einen Schrägaufzug im Treppenhaus, um einen barrierefreien Zugang zum Trauerzentrum zu ermöglichen. Dafür werden rund 20.000,- € benötigt.

Die DRH Stiftung Kinderhilfe beteiligt sich an den Kosten mit einen Betrag in Höhe 3.000,- €.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Die Tage sind kürzer geworden und die Besuche auf dem Weihnachtsmarkt nehmen zu. Der ein oder andere wartet sogar schon auf Schnee und wünscht sich eine weiße Weihnacht.

Am Kapitalmarkt war das Wetter im Jahr 2022 dann eher „unbeständig“ bis „stürmisch“.

Natürlich suchen Anleger aktuell Orientierung und Leitplanken. Das ist verständlich, da die derzeitige Situation auf den ersten Blick verfahren scheint.

Da kommen die vielen Jahresprognosen der Banken in den kommenden Wochen genau richtig, denkt man …

Zum Glück gibt es keine historische Statistik über den Erfolg dieser Prognosen. Es wäre wahrscheinlich sehr ernüchternd. Schon allein die Ereignisse in diesem Jahr zeigen eindrucksvoll, wie sich unsere globale Welt bewegt und welche Auswirkungen dies auf Unternehmen hat. Einzelne Themen strahlen in den persönlichen Bereich jedes Einzelnen und kommen plötzlich beim Abendessen „auf den Tisch“. Die Prognosen vom Anfang des Jahres können derartige Ereignisse natürlich nicht widerspiegeln.

Aus diesem Grund werden wir an dieser Stelle keine punktgenaue Prognose für die Kapitalmärkte abgeben. Wir glauben vielmehr Anlegern weiterzuhelfen, indem wir aufzeigen, an welchem Punkt der Wirtschaftsentwicklung wir aktuell stehen und ob es Parallelen in der Geschichte gibt, die als Orientierung dienen können.

Und diese gibt es!

In den 70er Jahren führte der Ölpreisschock und der starke Anstieg von Nahrungsmittelpreisen zu einer hohen Inflation. Diese Ereignisse trafen auf eine expansive Geldpolitik, die mit einer hohen Verschuldung gepaart war. In der Folge erhöhte die Notenbank die Zinsen erheblich, um der Inflation wirksam entgegenzutreten.

Ein ähnliches Szenario wie wir in diesem Jahr miterleben durften.

Profiteure im damaligen Umfeld waren Sachwerte wie Unternehmensbeteiligungen (Aktien), Gold und Immobilien.

Nach unserer Einschätzung ist die entscheidende Frage: Ab welchem Zeitpunkt ist die Inflation rückläufig? (Wie schon mehrfach in den Marktkommentaren beschrieben, liegt unser Investitionsfokus auf Nordamerika, da die wirtschaftlichen Voraussetzungen Standortvorteile mit sich bringen.)

Die US-Inflationszahlen der letzten Wochen zeigen uns einen „Kipp-Punkt“ an – also den Zeitpunkt ab dem die Inflation nachhaltig rückläufig ist. Die unten aufgeführte Abbildung 1 zeigt die geschätzte Entwicklung in den kommenden Quartalen an.

Abbildung 1: Prognosen zur Inflationsrate in den USA (Quelle: J.P.Morgan Asset Management)

Es ist davon auszugehen, dass die Zinserhöhungen der letzten Monate Wirkung zeigen und das Inflationshoch hinter uns liegt.

Wieso ist es aber nun wichtig zu wissen, ab welchem Punkt wir rückläufige Inflationszahlen haben?

Weil es genau der Punkt sein sollte, an dem es zu einer Normalisierung am Kapitalmarkt kommt und negative Überraschungseffekte ausbleiben sollten. Ein Blick in den Rückspiegel erläutert den Zusammenhang anschaulich.

In Abbildung 2 wird das Inflationsthema und die Reaktionen am Kapitalmarkt in den 70er Jahren anschaulich aufgezeigt. Die rote Linie zeigt die Entwicklung der US-Inflation (US CPI = US-Verbraucherpreise) in den 70er Jahren an. Die senkrechte Markierung im Jahr 1974 zeigt den Höchstpunkt der Inflation. Dies ist der bereits beschriebene „Kipp-Punkt“. Danach sehen wir eine rückläufige Inflation durch die damals vorgenommen, erheblichen Zinserhöhungen der US-Notenbank. Die blaue Linie zeigt wiederum die Entwicklung des US-Aktienmarktes (S&P500) an, die sich mit dem Erreichen des „Kipp-Punktes normalisiert und erholt.

Abbildung 2: S&P500 vs. Inflationsrate in den 1970ern (Quelle: Andreas Steno und Macrobond)

Aus unserer Sicht ähnelt diese Situation stark dem aktuellen Umfeld. Die US-Inflation hat ihren Höchstpunkt gesehen und wird weiter sinken.

Wir gehen davon aus, dass die Marktmechanismen der Historie weiter Bestand haben werden und diese Entwicklung perspektivisch zu höheren Kursen führt.

Deshalb unser Ratschlag:

Wenn in den Weihnachtstagen wieder der Coca-Cola Weihnachtstruck durch das Fernsehbild fährt, machen Sie sich selbst ein Weihnachtsgeschenk und legen Sie sich Anteile von soliden Unternehmen „unter den Baum“, denn solche Investitionen sind nachhaltig, machen ein Leben lang Freude und der Kaufzeitpunkt erscheint langfristig sehr gut.

Haben Sie offene Fragen oder benötigen Sie weitere Informationen?

Sprechen Sie uns jederzeit gern an.

Ihre
DRH Vermögensverwaltung GmbH

 

Disclaimer: Wir haben uns bemüht, alle Angaben sorgfältig zu recherchieren und zu erarbeiten. Dabei wurde zum Teil auf Informationen Dritter zurückgegriffen. Einzelne Angaben können sich insbesondere durch Zeitablauf oder infolge von gesetzlichen Änderungen als nicht mehr zutreffend erweisen. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität sämtlicher Angaben kann daher keine Gewähr übernommen werden.

Etwaige Anlageempfehlungen stellen lediglich Meinungen dar, die ohne unsere Vorankündigungen wieder geändert werden können. Sofern Aussagen über Renditen, Kursgewinne oder sonstige Vermögenszuwächse getätigt werden, stellen diese lediglich Prognosen dar, für deren Eintritt wir keine Haftung übernehmen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.

Soweit steuerliche oder rechtliche Belange berührt werden, sollten diese vom Adressaten mit seinem Steuerberater bzw. Rechtsanwalt erörtert werden.

Freie Presse Zwickau vom 30.11.2022:

Ein prächtiger mit gebastelten Sternen geschmückter Weihnachtsbaum steht seit Dienstag im Zwickauer Rathaus. Den Baumbehang haben Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Zwickauer Einrichtungen mit viel Hingabe gefertigt. Die Sterne können mit einer Spende, deren Höhe jeder selbst bestimmen kann, erworben werden. Das Geld fließt in die DRH Stiftung Kinderhilfe. Marco Rumpf (links), Stiftungsvorstand, sagt: „Ab 2015 hatten wir jedes Jahr solch einen Baum im „First Inn“ am Kornmarkt stehen und haben seither knapp 100.000 Euro über die Sternespenden zusammenbekommen. Das Geld ist in Projekte für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in Sachsen geflossen. Stiftungsvorstand Lutz Hering (Mitte) ist gespannt, wie viel Geld zusammenkommt. Er versichert, dass noch viele weitere Sterne bereitliegen. Oberbürgermeisterin Constance Arndt (Bfz) sagt: „Ich hoffe, dass eine hohe Summe zusammenkommt.“

Foto: M. Dudacy

Hier sind wir wieder und freuen uns, den zweiten wunderschön geschmückten Spendenbaum der DRH Stiftung Kinderhilfe im Zwickauer Rathaus präsentieren zu können.

Am gestrigen Dienstag (29.11.2022) wurde die „Tanne“ im Beisein des Vorstandes sowie von Mitgliedern der DRH Stiftung Kinderhilfe und der Oberbürgermeisterin, Frau Constanze Arndt mit Oberbürgermeister a. D., Herrn Rainer Eichhorn, ehrwürdig „enthüllt“.

Alle Beteiligten sind begeistert über die hohe Bastelbereitschaft und Qualität der Sterne – hier nochmals DANKE an alle Kinder und Jugendlichen plus an die Mitwirkenden in den jeweiligen Einrichtungen. Jeder Spender bekommt einen dieser Sterne für zu Hause.

Wir freuen uns sehr über die bereits eingegangenen und kommenden Zuwendungen und danken auch hier für die hohe Spendenbereitschaft im Jahr 2022. Gern zeigen wir die Impressionen von gestern sowie den Videobeitrag von TV Westsachsen über folgenden Link:
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Wir wünschen von Herzen eine besinnliche Adventszeit, bis bald, Ihre DRH Stiftung Kinderhilfe.

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