Über die aktuelle Situation an den Kapitalmärkten konnte man in den vergangenen Wochen und Monaten viel lesen. Schwierigkeiten in den Lieferketten, steigende Preise und das Dilemma bei der Rohstoffversorgung der Länder sind aktuell die größten Herausforderungen.

Bei der scheinbar verfahrenen Situation wird aus unserer Sicht meist ein entscheidender Faktor unterschätzt: Der Mensch mit seiner Widerstandsfähigkeit, Wandlungsfähigkeit und Innovationskraft. Diese Faktoren waren stets Treiber positiver Entwicklungen in der Wirtschaft.

Der technologische Fortschritt und seine zunehmende Geschwindigkeit als weitere treibende Kraft der wirtschaftlichen Entwicklung kommen dabei hinzu.

Gerade hörte man noch im Wohnzimmer seine Lieblingsplatten und war später vom iPod mit seinem enormen Musikspeicher begeistert. Jetzt steigt man in sein Auto und streamt Musik über Anbieter wie Spotify. Dabei verkürzt sich jedes Mal die Halbwertzeit solcher Produkte, obwohl man geglaubt hatte, gerade eine Innovationsstufe erreicht zu haben, die lange Bestand haben wird.

Doch weit gefehlt…

Quelle: Unsplash / Wikipedia / Acatis Invest

 

Aktuell sehen wir die größten Innovationssprünge im Bereich:

  • Gesundheit (z.B. die Etablierung der mRNA-Technologie)
  • Wasserstoffwirtschaft (z.B. bei der Lösung des Energieproblems)
  • E-Mobilität
  • Künstliche Intelligenz (z.B. Spracherkennung und Gestensteuerung)
  • Datenspeicherung (z.B. Cloudservice)

All diese Technologien sind aus Problemstellungen der Menschen oder Krisen in der Welt entstanden und bereits heute in der Anwendung.

Unsere Aufgabe ist es das Vermögen unserer Kunden verantwortungsvoll zu betreuen und in der ak-tuellen Phase nicht in den „Krisenmodus“ zu verfallen, sondern die wirtschaftlichen und technologi-schen Veränderungen herauszuarbeiten und in der Allokation der Depots zu berücksichtigen.

Die aktuellen Veränderungen in der Weltwirtschaft sind notwendig und längerfristig positiv zu bewer-ten, auch wenn es dabei zu „Wachstumsschmerzen“ kommt. Wichtig ist es aber ein Teil dieser Ent-wicklung zu sein, denn nur so kann man an ihr partizipieren.

Unsere Strategie sich an stabilen und innovativen Unternehmen zu beteiligen ist weiterhin richtig, denn diese Unternehmen und ihre Wandlungsfähigkeit sind Teil der Lösung aktueller Widrigkeiten.

 

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DRH Vermögensverwaltung GmbH

 

Disclaimer

Wir haben uns bemüht, alle Angaben sorgfältig zu recherchieren und zu erarbeiten. Dabei wurde zum Teil auf Informationen Dritter zurückgegriffen. Einzelne Angaben können sich insbesondere durch Zeitablauf oder infolge von gesetzlichen Änderungen als nicht mehr zutreffend erweisen. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität sämtlicher Angaben kann daher keine Gewähr übernommen werden.

Etwaige Anlageempfehlungen stellen lediglich Meinungen dar, die ohne unsere Vorankündigungen wieder geändert werden können. Sofern Aussagen über Renditen, Kursgewinne oder sonstige Vermögenszuwächse getätigt werden, stellen diese lediglich Prognosen dar, für deren Eintritt wir keine Haftung übernehmen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.

Soweit steuerliche oder rechtliche Belange berührt werden, sollten diese vom Adressaten mit seinem Steuerberater bzw. Rechtsanwalt erörtert werden.

Fuchs|Richter Prüfinstanz vom 25. April 2022:

Beim Blick über die Teilnehmerliste der Performance-Projekte sticht eine Sache ins Auge: Anbieter aus Ostdeutschland sind deutlich unterrepräsentiert. Das sich die DRH Vermögensverwaltung dem Wettbewerb stellt, ist daher umso erfreulicher – zumal die Dresdner es auf Anhieb schaffen im Performance-Projekt VII die Benchmark zu schlagen. 

Die DRH Vermögensverwaltung GmbH ist im Performance-Projekt VII der einzige – rechnen wir die zwei Berliner Teilnehmer nicht mit – Anbieter mit Sitz in einem ostdeutschen Bundesland. Dass es in den neuen Bundesländern dreißig Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung deutlich weniger Vermögensverwaltungen als in Westdeutschland gibt, hat historische und demografische Gründe. Aber auch im Osten der Republik, in Städten wie Dresden, Leipzig, Potsdam oder dem Berliner „Speckgürtel“, wächst der Wohlstand – und der will verwaltet werden. 

Der sächsische Vermögensverwalter DRH nimmt erstmals an einem Performance-Projekt der Prüfinstanz teil und schafft es dabei gleich auf Anhieb, die Benchmark zu schlagen. Das ist angesichts eines verhältnismäßig kleinen Teams von 10 Mitarbeitern umso bemerkenswerter. Über 500 Kunden betreut die DRH seit 1998 an ihren Standorten in Dresden und Zwickau. Die Prüfinstanz schaut genauer hin: Auf welche Strategien setzen die Finanz-Profis der DRH? Wie ist ihr Portfolio im Performance-Projekt VII strukturiert? Welche Erwartungen haben Sie für die Zukunft der Kapitalmärkte? 

Solider Stil mit Raffinesse 

Verantwortlich für die DRH-Kundenportfolios sind die Portfoliomanager Lutz Hering und Marco Rumpf. Sie beschreiben ihren Investmentstil als „fundamental.“ Das mag auf den ersten Blick „schlicht“ klingen, beinhaltet aber eine erprobte Investmentphilosophie, die dem Kunden Rendite und Sicherheit in Aussicht stellt. Denn „fundamental“ bedeutet in dem Zusammenhang, dass für ein Investment die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen eines Unternehmens (z.B. Umsatz, Verschuldung, Gewinnmargen, Wachstum) entscheidend sind. Aufgabe des Portfoliomanagements ist es diese Daten zu prüfen und aufbauend darauf Investmententscheidungen für das Portfolio zu treffen – ein klarer Mehrwert für den Kunden, insbesondere im Vergleich zum Anleger Marke „Do-it-yourself“ oder einem passiven ETF-Portfolio analog der Benchmark. 

Diversifikation ist Trumpf 

Ein weiterer wesentlicher Punkt im Portfoliomanagement der DRH ist die Diversifikation – die Aufteilung des Kundenvermögens über verschiedene Vermögensklassen, Branchen und Regionen. Sie wissen: Wer alles auf nur eine Karte setzt, kann zwar viel gewinnen, wird aber wahrscheinlich eher verlieren. Zockerei hat mit einer seriösen Vermögensverwaltung wenig zu tun. Die DRH strebt daher eine ausgewogene Diversifikation für ihre Kunden-Portfolios an. Das ist einerseits ein wichtiges Qualitäts-Merkmal, andererseits spricht es auch für die Sicherheit der DRH-Portfolios. 

Dadurch entstehen umfangreiche Kundenportfolios – mehr als 100 verschiedene Titel sind dabei keine Seltenheit. Wie behält das Portfoliomanagement da den Überblick wollte die Prüfinstanz erfahren? Die Antwort: Es gibt einen klar strukturierten Investmentprozess, welcher die Risiken der verschiedenen Portfolien abbildet und Szenarien an den Kapitalmärkten vorab definiert. Darauf basierend werden Handlungsprotokolle erstellt, die bei Eintritt eines Ereignisses als Basis fungieren, um emotionale Entscheidungen zu verhindern. 

Besonderheit Kryptowährungen und CO2-Zertifikate 

Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal springt bei den Anlageklassen, in die die DRH investiert, ins Auge. Denn neben den „Klassikern“ Aktien, Anleihen und Edelmetallen, teilt uns die DRH mit, dass sie auch auf Kryptowährungen und CO2-Zertifikate setzt. Das sind Anlagen, die wir sonst bei fast keinem anderen Teilnehmer im Performance-Projekt finden. Je nach Kunde können 3% des Vermögens in Kryptos und 3,5% in CO2-Zertifikate investiert sein. 

Die Investments erfolgen über alle zur Verfügung stehenden Anlagevehikel. Das können Einzeltitel, aktiv gemanagte Fonds, ETF oder Zertifikate sein. Hinsichtlich der Regionen hält die DRH derzeit vor allem Nordamerika für besonders interessant bzw. Unternehmen mit Marktführerschaft, die eine relative Resistenz gegenüber Wirtschaftszyklen aufweisen. Abstand nehmen die Sachsen aktuell eher von Aktien aus Europa und von Rentenanlagen. Das DRH-Portfoliomanagement begründet dies damit, dass durch die räumliche und wirtschaftliche Nähe zu Russland und der Ukraine eher schwierige Zeiten auf Unternehmen zukommen. Durch die Inflation und die einhergehenden Zinserhöhungen werden dann Kursverluste bei Zinspapieren entstehen. Hinsichtlich der Branchen stehen derzeit disruptive Geschäftsmodelle im Fokus, die nach Einschätzung von DRH in den kommenden Jahren komplette Branchenlandschaften verändern werden. Beispielhaft sind hier die Digitalisierung oder die Gentechnologie zu nennen. 

Corona und Ukraine: Zwei Krisen in kurzer Zeit 

Auf unvorhergesehen Ereignisse reagieren Hering und Rumpf sofort. Der Vorteil eines kleinen Teams liegt hier sicherlich im geringeren Abstimmungsbedarf im Vergleich zum Portfoliomanagement einer großen Bank. Unvorhergesehene Ereignisse in großem Ausmaß gab es in den letzten Jahren zwei Mal: Einerseits schüttelte 2020 die Corona-Krise die Märkte durch. Die DRH erwies sich im Crash als mutig: Getreu dem Motto „What goes down, must come up!“ hat die DRH im Corona-Crash ihre Goldposition reduziert – für gewöhnlich der Sicherheitsanker eines Portfolios – und stattdessen am Aktienmarkt zugegriffen. Der deutliche Rebound an den Aktienmärkten in der zweiten Hälfte des Jahres 2020 und 2021 hat diesen Mut belohnt. 

Das zweite große Ereignis war die Eskalation im Russland-Ukraine-Krieg Ende Februar 2022. Das Portfoliomanagement hat schon im Vorfeld Kursmarken für zusätzliche Aktienkäufe klar definiert und umgesetzt. So musste man sich nicht der „(Ohn-)Macht der Bilder“ aussetzen und nicht aus emotionalen Gründen handeln. In den Tagen nach der Invasion wurde z.B. die Position der CO2-Zertifikate ausgebaut, da es hier zu starken Kursverwerfungen kam und das Thema Klima weltweit wohl weiterhin, nach Einschätzung der DRH, eines der Wichtigsten in der Zukunft sein wird.

Das Portfolio der DRH Vermögensverwaltung GmbH 

Wie bereits oben erwähnt, ist Diversifikation eines der Kernelemente der DRH-Portfolios. Und das stellt sie im Performance-Projekt VII deutlich unter Beweis. Per 31.12.2021 bestand das Portfolio aus 291 Investments, wovon 285 Titel einzelne Aktien und drei Titel Aktienfonds waren. 83,8% des Portfoliovermögens waren in diesen Aktienbaustein investiert. Der Goldanteil lag per Jahreswechsel bei knapp 10%, ca. 3% entfallen auf die CO2-Zertifikate. Die Kryptowährung Bitcoin ist mit einem Anteil von 1,65% vertreten. Auch ein Quartal später, kurz vor Veröffentlichung des Reports „Besser als die Benchmark“, hat sich an dieser Gewichtung nichts Wesentliches verändert. 

In etwa gleiche Gewichtung mit Ausnahmen 

Die meisten Aktien haben einen Portfolioanteil von geringen 0,25% – im Schnitt wurden sie für ca. 5.000 Euro ins Portfolio gebucht. Allerdings gibt es auch einige Werte, die deutlich stärker gewichtet wurden. Zu diesen Aktien gehört etwa der Tech-Gigant Apple Inc. (Anteil am Portfolio 1,83%), die Schweizer Schokoladen-Manufaktur Lindt & Sprüngli (0,58%) oder Software-Riese Microsoft (1,49%). Drei Fonds im Portfolio decken den Bereich „Emerging Markets“ ab. Das sind zwei China-Fonds (ISIN: LU 125 501 109 7 und LU 021 052 663 7) und ein Vietnam-Fonds (ISIN: IE 00B D5H PH8 4). Der Emerging Markets Anteil ist mit ca 7% für ein nahezu vollständiges Aktien-Portfolio moderat. 

Anleihen und ETFs? Bewusst außen vor gelassen! 

Auffällig am Portfolio ist aber natürlich auch, was nicht enthalten ist. Hierbei treten die Unterschiede zur Benchmark deutlich zutage: Nicht enthalten sind Anleihen. Während sie im Benchmark-Portfolio als Sicherheitsbaustein mit 50% gewichtet sind, sind sie im DRH-Portfolio gänzlich aussortiert. Das ist eine nicht ganz risikolose Strategie. Die Sicherheit muss demzufolge über andere Portfoliokomponenten hergestellt werden. Das kann die im Vergleich zur Benchmark höhere Gold-Gewichtung, die umfassende Diversifikation und das aktive Portfoliomanagement sein. 

Eine Sache suchen wir im DRH-Portfolio vergeblich: ETFs. Das ist bemerkenswert, denn es zeigt, mit welchem Verständnis die DRH sich dem Wettbewerb stellt. Ihr geht es nicht darum ein zweites ETF-Portfolio aufzulegen, das die Benchmark schlagen soll, sondern durch aktives Management – der Königsklasse der Vermögensverwaltung – die Benchmark zu übertrumpfen. 

Rohstoffe Fehlanzeige 

Und noch etwas finden wir nicht im Portfolio der DRH: Rohstoffe. Während die Benchmark darauf zu immerhin 5% setzt, sind sie bei der DRH nicht allokiert. Warum verzichtet die DRH trotz erheblicher Wersteigerungen in der letzten Zeit auf diese Anlageklasse? Das DRH-Portfoliomanagement begründet diesen Schritt damit, dass Rohstoffe im Allgemeinen stark zyklisch sind und deshalb nicht dem Langfristcharakter des Portfolios entsprechen. Direktinvestments in Nahrungsmittel werden aus ethischen Gründen ausgeschlossen. 

Wie geht es weiter? 

Auch in ihrer Markteinschätzung hebt sich die DRH von anderen Anbietern ab. Denn das DRH-Portfoliomanagement erwartet eine weniger harte Gangart der Notenbanken bei den Zinsen als von der Mehrheit der Marktteilnehmer prognostiziert. Das liegt ihrer Ansicht nach daran, dass wirtschaftliche Zwänge und die hohe weltweite Verschuldung einen starken Anstieg der Zinsen nicht zulassen werden. Daraus erklärt sich, warum die DRH die Anleihequote im Portfolio auf null heruntergeschraubt hat. Dieses erwartete Umfeld ist für Anleihe-Investments wenig attraktiv. 

Staatsverschuldung und Inflation im Blick behalten 

Weiterer Eckpfeiler für die künftige Kapitalmarkt ist für die DRH zudem die hohe Staatsverschuldung. Länder wie Japan sind mit über 250% ihres BIPs verschuldet, Italien mehr als 150%, die USA 130%, Frankreich 115%. Deutschland steht mit ca. 70% im Vergleich der Industrieländer sogar verhältnismäßig gut dar. Daraus erwachsen Risiken an den Kapitalmärkten, die potenziell die Gefahr haben in eine Staatsschuldenkrise zu münden. Portfoliomanager müssen das langfristig im Blick haben – auch wenn die Gefahr derzeit noch nicht als akut einzustufen ist. 

Die Inflation wird laut DRH Einschätzung nicht auf ihr Vor-Corona-Niveau sinken. In den nächsten drei bis fünf Jahren erwarten sie eine Inflationsquote zwischen 3% und 4% für Deutschland und den Euroraum. Das, in Kombination mit dem weiter bestehenden Niedrigzinsumfeld, wären gute Bedingungen, um ein Portfolio mit hoher Aktiengewichtung zu managen. 

Fazit: Zahlreiche Alleinstellungsmerkmale heben die DRH Vermögensverwaltung GmbH im Wettbewerbsumfeld heraus. Mit ihren Krypto-Investments betritt sie in der Vermögensverwaltung im Markt Neuland. Dass auch die Leistung am Ende „stimmt“, bezeugt der bisherige Erfolg im Performance-Projekt. 

Lesen Sie hier die komplette Veröffentlichung (PDF)

Geahnt haben es wohl schon die meisten, wenn sie auf die aktuellen Preise im Supermarkt oder an der Tankstelle geschaut haben. Jetzt kam die Bestätigung durch das Statistische Bundesamt von offizieller Seite. Mit 7,3 % Teuerung gegenüber dem Vorjahresmonat ist dies die größte Steigerung seit mehr als 40 Jahren.

Das tägliche Leben ist gerade durch den Krieg in der Ukraine teurer geworden, aber es kann davon ausgegangen werden, dass mit (einer hoffentlich baldigen) Beendigung des Konfliktes die gewohnte Normalität wieder näher rückt.

Steigende Benzinpreise an der Zapfsäule sind derzeit auch eher der Ausdruck der Angst vor einer sich verschärfenden Krise und nicht vor einer erhöhten Nachfrage oder eines sich verknappenden Angebotes. Denn aus Russland fließen weiter täglich Öl und Gas.

Dennoch ist die Rohstoffabhängigkeit nicht zu übersehen. 30 % unserer Öle kommen aus Russland. Für Polen sind es sogar fast 70 %!

Die angestrebte „grüne Revolution“ sieht anders aus und wird uns wohl die nächsten Jahre noch stark beschäftigen. Dennoch ist sie notwendig und wird wohl noch einige (Geburts-) Schmerzen auslösen.

Was hat das alles mit Kapitalanlagen zu tun?

Eine dauerhaft stärkere Inflation führt zwangsläufig zum Verlust der Kaufkraft. Der Deutsche ist fleißig und sparsam, bleibt aber dann auch bei der Altersvorsorge den Traditionen vergangener Generationen verhaftet, die mit dem Wort „Zins“ nicht sofort den „Strafzins auf Guthaben“ assoziiert haben.

Die Lösung für den Sparer?

Investieren Sie in die Unternehmen, die gerade Sie ihre Preissetzungsmacht spüren lassen. Vielleicht verspürt gerade der eine oder andere das Gefühl, diese Unternehmen boykottieren zu wollen.

Dieses Gefühl sollte jedoch – rein sachlich betrachtet –  eher zu der Einsicht führen, wie wichtig bestimmte Produkte oder Dienstleistungen im täglichen Leben sind. Denken Sie dabei an einen ganz normalen Tagesablauf und beobachten Sie einmal bewusst, welche Produkte welcher Hersteller Sie Tag für Tag mit wiederkehrender Regelmäßigkeit nutzen….

Deshalb unsere Empfehlung:

Kaufen Sie (mit uns) Unternehmen, die Sie kennen, nutzen und schätzen. Dann hält sich vielleicht auch künftig der Ärger über Preiserhöhungen in Grenzen. Denn Ihnen gehört ein Teil des Unternehmens.

 

Haben Sie offene Fragen oder benötigen Sie weitere Informationen?

Sprechen Sie uns jederzeit gern an.

 

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DRH Vermögensverwaltung GmbH

Lutz Hering

 

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Wir haben uns bemüht, alle Angaben sorgfältig zu recherchieren und zu erarbeiten. Dabei wurde zum Teil auf Informationen Dritter zurückgegriffen. Einzelne Angaben können sich insbesondere durch Zeitablauf oder infolge von gesetzlichen Änderungen als nicht mehr zutreffend erweisen. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität sämtlicher Angaben kann daher keine Gewähr übernommen werden.

Etwaige Anlageempfehlungen stellen lediglich Meinungen dar, die ohne unsere Vorankündigungen wieder geändert werden können. Sofern Aussagen über Renditen, Kursgewinne oder sonstige Vermögenszuwächse getätigt werden, stellen diese lediglich Prognosen dar, für deren Eintritt wir keine Haftung übernehmen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.

Soweit steuerliche oder rechtliche Belange berührt werden, sollten diese vom Adressaten mit seinem Steuerberater bzw. Rechtsanwalt erörtert werden.

Wie schon im Oktober des vergangenen Jahres angekündigt, wehte am Abend des stürmischen 7. April 2022 ein heißer afrikanischer Wind durch das Gelände der Elbschlösser.

DRH freute sich sehr, an diesem Abend ihren knapp 100 überwiegend aus dem Dresdner Raum geladenen Gästen in der Remise des Schloss Eckberg die Eheleute Constanze Kühnel und Thomas Lehn vorzustellen. Die Autoren des Buches „Sehnsucht Afrika“ berichteten den interessierten Zuhörern eindrucksvoll bebildert von ihren Erlebnissen und Erfahrungen ihrer 4 1/2 jährigen Reise mit ihrem Expeditionslaster „Manni“ durch den schwarzen Kontinent. Im Anschluss an diesen beeindruckenden und emotionalen Vortrag fanden sich die Gäste bei ausgezeichneter kulinarischer Begleitung des Hauses Eckberg zu angeregten Gesprächen mit den Autoren, aber auch zu aktiver Netzwerkarbeit zusammen.

Seit dem 10.04.2022 befinden sich die Eheleute Kühnel/Lehn wieder auf großer Reise – diesmal durch Europa und den arabischen Raum. Wir freuen uns schon heute auf einen spannenden Erlebnisbericht.

www.mantoco.com

 

Projekt vom März 2022:

Das Lacrima-Trauerzentrum für Kinder und Jugendliche ist eine Einrichtung der Johanniter-Unfallhilfe e.V. Kreisverband Erzgebirge. Die ehrenamtlichen Trauerbegleiter betreuen und unterstützen professionell trauernde Kinder. Sie bieten den Kindern die Möglichkeit, über den Verlust ihrer engsten Angehörigen – wie z.B. eines Elternteils, eines Geschwisterkindes oder der geliebten Oma – zu sprechen, zu trauern oder einfach nur still zu weinen.

Erlebnispädagogische Ausflüge in die Natur gehören zu einem zentralen Punkt der Trauerbegleitung. Die Outdoorpädagogik ist für die Kinder ein wichtiger Schritt bei der Bewältigung ihrer Trauer. Das Lacrima-Trauerzentrum benötigte dafür eine neue Ausstattung, wie z.B. einen Bollerwagen, Picknickdecken, ein Schwungtuch, einen Campingtisch und eine Hängematte.

Die Anschaffungskosten hat die DRH Stiftung Kinderhilfe gern übernommen.

Projekt vom März 2022:

Der integrative Wohnbereich „Wach’sche Villa“ Kinderarche Sachsen e. V. in Radebeul bietet Mädchen und minderjährigen Müttern mit ihren Babys ein Zuhause auf Zeit. Diese Mädchen mussten aus den verschiedensten Gründen ihr Elternhaus verlassen. In der Wohngruppe werden sie von sozialpädagogischen Fachkräften intensiv begleitet und erfahren emotionale Unterstützung, Zuwendung, Rat und Fürsorge auf ihren Weg ins Erwachsenenleben.

Die Bewohnerinnen leben in hell und freundlich gestalteten Zimmern. Allerdings waren viele Möbel bereits in die Jahre gekommen und es waren die Anschaffung eines neuen Esstisches für die Küche und eines neuen Ecksofas für den Gemeinschaftsraum dringend erforderlich.

Die DRH Stiftung Kinderhilfe übernahm hierfür einen Großteil der Kosten.

Zeit für neue Perspektiven?

Wir sind ein erfolgreiches, wachstumsorientiertes Unternehmen im Segment der privaten Vermögensverwaltung und betreuen seit 1998 erfolgreich private Kunden und mittelständische Unternehmen in Sachsen und über die sächsischen Landesgrenzen hinaus.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir Sie als:
Assistenz der Geschäftsleitung (m/w/d) in unserer Hauptniederlassung in Dresden

Sie unterstützen die Geschäftsführung durch:

  • Erstellung von Auswertungen/Analysen für die Geschäftsführung sowie Pflege von Präsentationen
  • sach- und termingerechte Erledigung der Kundenkorrespondenz
  • Vertragswesen, Aktenführung sowie Übernahme organisatorisch-administrativer Aufgaben

Sie verfügen über:

  • eine abgeschlossene Ausbildung zur Bankkauffrau/zum Bankkaufmann
  • idealerweise mehrjährige Berufserfahrung in der Kundenbetreuung
  • eine selbständige, lösungsorientierte, zuverlässige und effiziente Arbeitsweise
  • Organisationstalent und eine schnelle Auffassungsgabe
  • exzellente kommunikative Fähigkeiten sowie ein freundliches und sicheres Auftreten
  • Teamfähigkeit, Flexibilität, Belastbarkeit sowie ausgeprägte Service- und Kundenorientierung
  • fundierte Kenntnisse in MS-Office und CRM-Systemen
  • gute Englischkenntnisse

Was Sie von uns erwarten dürfen:

  • eine langfristige Perspektive in einem am Markt etablierten, regionalen Unternehmen
  • ein sehr interessantes, anspruchsvolles und abwechslungsreiches Aufgabengebiet 
  • eine attraktive Vergütung 
  • Flexibilität im Rahmen von Homeoffice-Zeiten 
  • einen modernen Arbeitsplatz und ein sehr gutes Arbeitsklima in einem erfahrenen Team 
  • individuelle Entwicklungsmöglichkeiten

Sie wollen gern ein Teil unseres Teams werden? Dann freuen wir uns auf die Zusendung Ihrer Bewerbungsunterlagen per E-Mail an bewerbung@drh.de oder per Post nach Zwickau:

DRH VERMÖGENSVERWALTUNG GMBH
Niederlassung Zwickau | Newtonstraße 18 | 08060 Zwickau | Tel. +49 375 30336400
Niederlassung Dresden | Bautzner Straße 132 | 010 99 Dresden | Tel. +49 351 2729310

 

Als Nicole 1982 mit ihrem Lied den Eurovision Song Contest gewann, befanden sich die Länder im „Kalten Krieg“. Die Atommächte standen sich gegenüber und versuchten, ihre Gegner durch Abschreckung einzuschüchtern. Das liegt nun bereits mehr als 40 Jahre zurück. In dieser Zeit gab es aber keinerlei kriegerische Handlungen in Europa und es hat eine Generation hervorgebracht, welche Panzer und Raketen nur aus Kriegsfilmen kennt.

Umso erschrockener reagiert man auf die aktuellen Ereignisse in der Ukraine.

Zu Recht, denn der Einmarsch von Russland in die Ukraine ist ein Tabubruch. Natürlich sind viele verstört durch die aktuellen Bilder. Aktuell ist unklar, wann und wie der Konflikt enden wird. Nur eines ist jetzt schon klar, es wird ein gesellschaftliches Umdenken zum Thema Verteidigung und Rohstoffabhängigkeit geben (müssen).

Der Kapitalmarkt agiert hier immer völlig emotionslos und kalkuliert kühl die Gesamtlage.

Nachfolgender Chart zeigt diverse Krisen und ihre Auswirkungen am Kapitalmarkt auf:

Erkennbar ist relativ offensichtlich, dass die Krisen als solche wahrgenommen werden, aber gleichzeitig relativ eindrucksvoll die Robustheit der Volkswirtschaften zum Tragen kommt.

Unsere Aufgabe besteht aktuell darin, die politische Lage von den wirtschaftlichen Auswirkungen zu unterscheiden und strategisch vorzugehen.
Wir sehen die aktuelle Lage als große Herausforderung für Europa.

Dennoch ist eine Sache gleichgeblieben. Das Gesamtbild am Kapitalmarkt, welches geprägt ist durch eine hohe weltweite Verschuldung, hohe Inflationsraten und eine Niedrigzinspolitik der Notenbanken.

Im Zuge dessen haben wir in den letzten Tagen Liquidität abgebaut und Investitionen getroffen, um unsere Aktienquoten wieder aufzustocken. Diese Investitionen sind außerhalb des Konfliktgebietes und haben Langfristcharakter. Somit profitiert unsere Strategie nicht vom derzeitigen Ukraine-Konflikt sondern von ihrer weltweiten Ausrichtung.

Sprechen Sie uns bei Fragen und für weitere, ergänzende Informationen jederzeit gern an.

 

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Projekt vom Februar 2022: 

In einer stationären Wohngruppe für Kleinkinder in Hartmannsdorf werden Kinder im Alter von 0 bis 10 Jahren aufgenommen und betreut, die durch das Jugendamt aus ihrem elterlichen Umfeld vorübergehend herausgenommen werden müssen. Die traumatisierten Kinder bekommen in dieser Einrichtung ein geborgenes Wohnklima, liebevolle Zuwendung, intensive Fürsorge und Sicherheit.

Die Betreuer halten sich, so oft wie möglich, mit den Kindern an der frischen Luft in dem kleinen Garten der Einrichtung auf. Für die Spielterrasse wurde dringend ein fest installierter Sonnenschirm benötigt, damit die Kinder beim Spielen nicht der prallen Sonne ausgesetzt sind.

Die DRH Stiftung Kinderhilfe hat sich für die Anschaffung des Sonnenschirms mit einem Betrag in Höhe von 3.500,- € an den Kosten beteiligt. Dies war auch durch eine großzügige Spende der IndiKar Individual Karosseriebau GmbH möglich.

Die Inflation ist lange angekommen und wird bei den Notenbanken immer mehr zur Priorität.

Nach der Ankündigung einer strafferen US-Zinspolitik deutet nun erstmals auch die Europäische Notenbank EZB steigende Zinsen an.

Prinzipiell ist das eher eine Annäherung an die Normalität. Denn die Zinsniveaus der letzten Jahre waren historisch gesehen eher die Ausnahme und nicht die Regel.

Natürlich fragen sich jetzt viele Sparer ob die Zinsen wieder alte Höhen erreichen. Die einfache Antwort ist: Nein.

Quelle: infront portfolio Manager

Die Verschuldung der Staaten und das zerbrechliche Wachstum durch Covid lassen dies nicht zu. Selbst wenn es zu einem moderaten Zinsanstieg kommen sollte, ist dies bei einer gleichzeitig hohen Inflation von fast 5% in Deutschland oder 7% in den USA nicht die Lösung für die Anleger.

Wie bereits mehrfach beschrieben, benötigen Anleger einen adäquaten Ausgleich zur Inflation, um die Kaufkraft zu erhalten. Wir beobachten, dass Unternehmen (natürlich) den Preisauftrieb weitergeben, ihre Preise erhöhen und somit inflationsbereinigt den gleichen Verdienst erzielen. Wir raten aus diesem Grund weiterhin zur Investition in inflationsgeschützte Anlagen.

In diesem Kontext ist hier natürlich auch die Anlage in Aktien zu empfehlen. Doch anders als in den zinslosen Jahren zuvor, ändern die bevorstehenden Zinserhöhungen die Sicht auf die Geschäftsmodelle. Denn plötzlich ist der Zins wieder ein Faktor – sowohl als Alternative für Anleihekäufer und gleichzeitig ein Kostenfaktor für hoch verschuldete Unternehmen.

Und hier trennt sich aktuell die Spreu vom Weizen. Investoren stellen die Unternehmen auf den Prüfstand. Gesucht sind stabil wachsende Geschäftsmodelle mit sehr guten Zukunftsaussichten.  Blumige Reden und Versprechungen reichen nicht mehr.

Hier sehen auch wir unsere Aufgabe für die kommenden Wochen und Monate.

Wir prüfen die Geschäftsmodelle und hinterfragen die Bewertung der Unternehmen. Passt beides zusammen?

Ist dies der Fall, dann ist die erhöhte Volatilität der vergangenen Wochen eher eine Chance, in gut aufgestellte Unternehmen zu investieren und die Gewichtung der Aktien zu erhöhen. Denn Aktien werden vermutlich die einzigen Inflationsgewinner sein.

Sprechen Sie uns jederzeit gern an.

 

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Etwaige Anlageempfehlungen stellen lediglich Meinungen dar, die ohne unsere Vorankündigungen wieder geändert werden können. Sofern Aussagen über Renditen, Kursgewinne oder sonstige Vermögenszuwächse getätigt werden, stellen diese lediglich Prognosen dar, für deren Eintritt wir keine Haftung übernehmen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.

Soweit steuerliche oder rechtliche Belange berührt werden, sollten diese vom Adressaten mit seinem Steuerberater bzw. Rechtsanwalt erörtert werden.