Kein Jahr am Kapitalmarkt ohne den „Coronafaktor“. Mittlerweile leben wir seit fast 2 Jahren mit dem Virus. Mit „Omikron“ sind wir beim 15. Buchstaben des griechischen Alphabets von insgesamt 24 angekommen. Leider ist die fortgeschrittene Zahl kein Garant für das Ende der Pandemie.

Möglicherweise erleben wir nun mit der dominanten Variante Omikron eine Coronalösung, die zwar infektiöser ist, aber durch einen schwächeren Verlauf hoffentlich den absoluten Schrecken verliert.

Fakt ist aber, Corona allein hat den prognostizierten weltweiten Aufschwung nicht ausgebremst.

Das Thema der gerissenen Lieferketten scheint die Industrie länger als gedacht zu beschäftigen.

Gestiegene Rohstoff- und Energiepreise haben ebenfalls ihren Teil dazu beigetragen. Diese Preisentwicklungen sind bei jedem einzelnen spürbar und könnten sich über kurz oder lang zu einem Politikum entwickeln.

Was sich nicht geändert hat, ist die weltweite Verschuldung. Diese wird uns vielmehr mit großer Zuverlässigkeit noch eine geraume Zeit begleiten. Die Höhe dieser Verschuldung (Grafik unten) ist teilweise atemberaubend und auch hier stellt sich die Frage, wie das Thema gelöst werden kann.

 

Hierfür hilft manchmal ein Blick in die Historie.

Eine Blaupause könnte z.B. die USA in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg geben. Damals stieg die Verschuldung der USA durch die Kosten des Krieges stark an. Um diese zu reduzieren, hielt die US-Notenbank den Zins auf Staatsanleihen mehr als 10 Jahre niedrig und die Inflation hoch.

Am Ende dieser Periode waren große Teile der Schulden „weginflationiert“ und die reale Gesamtverschuldung hatte sich wesentlich reduziert. Ein ähnliches Bild zeigt sich aktuell.

Niedrige bzw. negative Zinsen auf Anleihen treffen auf eine historisch hohe Inflationsrate (in Deutschland die höchste der letzten 30 Jahre).

 

Längerfristig hat eine erhöhte Inflation gravierende Auswirkungen auf die Kaufkraft des Geldes von uns allen. Das Inflation kein zu vernachlässigender Faktor ist, zeigt die nachfolgende Berechnung:

Wie entwickelt sich Ihr Vermögen bei einer Inflation von 5,2% p.a.?

Aus diesem Grund ist für den langfristigen Werterhalt des Vermögens ein Inflationsausgleich wichtig und notwendig.

Da herkömmliche Lösungen, wie Festgeld oder Bundesschatzbriefe, auf längere Sicht wohl nicht zur Verfügung stehen, investieren wir in wertstabile Anlageformen wie Aktien, Gold, Immobilien oder alternative Anlageformen.

„Die eine Lösung“ gibt es dabei nicht, sondern die Investition muss ein „Mehrklang“ aus verschiedenen Anlageformen sein.  Diese Aufgabe wird uns nicht nur 2022 begleiten, sondern ein Langfristthema bleiben.

Sprechen Sie uns jederzeit gern an.

 

Ihre

DRH Vermögensverwaltung GmbH

Lutz Hering

 

Disclaimer

Wir haben uns bemüht, alle Angaben sorgfältig zu recherchieren und zu erarbeiten. Dabei wurde zum Teil auf Informationen Dritter zurückgegriffen. Einzelne Angaben können sich insbesondere durch Zeitablauf oder infolge von gesetzlichen Änderungen als nicht mehr zutreffend erweisen. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität sämtlicher Angaben kann daher keine Gewähr übernommen werden.

Etwaige Anlageempfehlungen stellen lediglich Meinungen dar, die ohne unsere Vorankündigungen wieder geändert werden können. Sofern Aussagen über Renditen, Kursgewinne oder sonstige Vermögenszuwächse getätigt werden, stellen diese lediglich Prognosen dar, für deren Eintritt wir keine Haftung übernehmen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.

Soweit steuerliche oder rechtliche Belange berührt werden, sollten diese vom Adressaten mit seinem Steuerberater bzw. Rechtsanwalt erörtert werden.

Wir freuen uns über Ihre Spenden i.H.v. rund 27.800,- € anlässlich unserer SPENDENSTERN-Aktion der DRH Stiftung Kinderhilfe.

Herzlichen Dank den vielen Spendern wie z. B. der Förster & Borries GmbH & Co. KG, der Pleser KG und allen anderen ungenannten Unternehmen und privaten Unterstützern!

Auch in 2021 unterstützte uns das First Inn Hotel Zwickau und das Bilderberg Bellevue Hotel Dresden bei unserer SPENDENSTERN-Aktion mit einem Spendenbaum im Foyer der Hotels. Danke!

Ohne die vielen Kinder aus Zwickau und Umgebung, die wieder mit viel Freude und Hingabe Spendensterne gebastelt haben, wäre diese Aktion nicht möglich gewesen. Danke!

„Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll.“
Johann Wolfgang von Goethe

 

Projekt vom November 2021:

Der AWO Kreisverband Vogtland e.V. betreibt das Kinderhaus Plauen, in dem 9 Kinder und Jugendliche im Alter von 7-18 Jahren in einer Familienwohngruppe wohnen, die nicht mehr zuhause leben können. Sie kommen aus Familien, in denen es keine haltgebenden Strukturen, Versorgung und liebevolle Zuwendung gibt. Die meisten von ihnen haben schwere traumatische Erfahrungen, wie Vernachlässigung oder Gewalt erleben müssen. Im Kinderhaus Plauen erhalten diese Kinder und Jugendlichen Geborgenheit und ein sicheres, gemütliches Wohnumfeld.

In der Einrichtung in Plauen befindet sich auch noch eine Tagesgruppe. Dort werden 10 Grundschulkinder vom frühen Nachmittag bis abends betreut, deren Eltern überfordert sind und die notwendige Versorgung und Betreuung ihrer Kinder nicht sicherstellen können. Diese Kinder leben in Familien mit instabilen Rahmenbedingungen, in denen sie sich selbst überlassen sind und wenig Zuwendung in ihrem familiären Umfeld bekommen.

Im Außengelände des Kinderhauses Plauen möchte die Einrichtung neue Außenspielgeräte errichten und damit einem Raum für Abenteuer, Freude und Bewegung im Freien entstehen lassen. Für die Kinder wäre das eine große und wichtige Bereicherung.

Die Außenspielgeräte sind sehr kostenintensiv, besonders die baulichen Vorgaben, Sicherheitsvorschriften und TÜV-Normen. Deshalb freuen wir uns, dass wir für dieses große Projekt den Verein „Leser helfen“ gewinnen konnten, um das Vorhaben mit dem alljährlichen Weihnachtsspendenaufruf der „Freien Presse“ gemeinsam umsetzen zu können.

Die DRH Stiftung Kinderhilfe beteiligt sich an diesem Projekt mit einem Betrag in Höhe von 5.000,- €.

Freie Presse Zwickau vom 21.12.2021:

Im Freizeitzentrum „Alter Bahnhof“ ist ein Probenraum für eine neue Band eingeweiht worden. Die DRH Stiftung Kinderhilfe hat die Instrumente bezahlt. Doch was hat das alles mit der englischen Heavy-Metal-Band Black Sabbath zu tun?

Frauenpower bei der Band 72″: Lena Friedrich (l.) und Anne Männel sind die beiden Frontfrauen der fünfköpfigen Band. Foto: Mario Dudacy

Wilkau-Haßlau. Dass die englische Heavy-Metal-Band Black Sabbath jemals im Freizeitzentrum „Alter Bahnhof“ in Wilkau-Haßlau auftauchen wird, ist eher unwahrscheinlich. Was wohl nicht nur daran liegen dürfte, das sich die Gruppe 2017 aufgelöst hat. Dennoch spielt sie im Freizeitzentrum eine wichtige Rolle. Denn mit dem Song „Iron Man“, den die Gruppe 2013 veröffentlichte, wurde jetzt der neue Bandraum in dem frisch sanierten Gebäude eingeweiht. Gleichzeitig stand die Band mit dem Namen „Projekt 72“, die Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren gegründet habten, erstmals auf der Bühne. Dabei war die Band Black Sabbath so etwas wie die Namenspatronin. Den: „Das Originaltempo von Iron Man beträgt 72 Beats pro Minute“, sagt Sängerin und Gitarristin Anne Männel.

Die fünf Jugendlichen haben sich bei ihren Aufenthalten im Freizeitzentrum kennengelernt und zur Musikgruppe zusammengefunden. „Zuerst haben wir nur ein bisschen auf Instrumenten, die die Jugendlichen von zu Hause mitgebracht hatten herumgespielt“, sagt Reyk Colditz vom Sprach-, Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ), das die Einrichtung betreibt. „Während der Coronazeit wurde schließlich mehr daraus“, sagt er. Im Februar fanden, unterstützt von Erziehern, die ersten musikalischen Schritte statt. Lena Friedrich, die zweite Sängerin, ist durch Anne Männel zur Band gekommen. „Wir hatten uns in der Schule kennengelernt, und Lena hat meine Begeisterung entfacht“, sag Anne, die sich bereits von kleinauf für Musik interessiert. „Es begann ganz klassisch mit der Blockflöte“, sagt sie lachend. Gitarre hat sie sich im Selbststudium beigebracht. Mit dabei sind auch Jannik Schwind und Robin Kretschmar. Dominique Weber konnte bei der Premiere nicht dabei sein. Jannik spielt seit sechs Jahren Schlagzeug. Zunächst mit dem eigenen, jetzt mit dem neuen Instrument. Klavier spielt der Schüler ebenso lang. Auch Robin spielt seit vier Jahren Klavier, hat allerdings in der Band den Part des Gitarristen übernommen. „Ich würde allerdings gern etwas mehr Klavier in unsere Musik einbauen“, sagt er. Aber das brauche Zeit. Jeden Donnerstag proben die jungen Musiker drei Stunden lang. Inzwischen ist ein erster eigener Song in Planung, und auch von den ersten Auftritten träumen die Jugendlichen schon. Dabei hat die Band noch einen Nebeneffekt: Lena und Anne sind inzwischen beste Freundinnen geworden. Über Berufspläne als Sängerinnen denken beide noch nach.

Ihren ersten Auftritt konnten die jungen Musiker mit nagelneuen Instrumenten sowie neuer Technik bestreiten. An den Gitarren hingen noch die Preisschilder. Auch das Schlagzeug und die Technik wie Verstärker, Mischpult und Lautsprecher erlebten ihre Premiere.

Die Neuanschaffungen des Freizeitzentrums sind der DRH Stiftung Kinderhilfe zu verdanken. Insgesamt stellte diese etwa 2400 Euro zur Verfügung. „Das Freizeitzentrum ist auf uns zugekommen“, sagt Pia Findeiß. Die ehemalige Zwickauer Oberbürgermeisterin ist seit ein paar Wochen im Vorstand der Stiftung aktiv. Die Idee wurde nach der Prüfung als gut und vor allem für unterstützenswert eingestuft. Am Donnerstag waren Findeiß und Renate Lang bei der Einweihung des Bandraumes und dem Liveauftritt zu Gast.

„Musik stärkt das Selbstbewusstsein der Kinder“, sagt Renate Lang. „Wir wollen damit auch Kindern helfen, die sonst nicht die Möglichkeit haben ein Instrument zu spielen“, sagt sie. Die Stiftung finanziert sich ausschließlich aus Spenden. „Wir arbeiten alle ehrenamtlich und können mit gutem Gewissen sagen, dass jeder Cent bei den Kindern und Jugendlichen ankommt.“ Die Stiftung Kinderhilfe ist als gemeinnütziger Verein und anerkannter freier Träger der Jugendhilfe inzwischen nicht mehr nur in Zwickau und Umgebung tätig, sondern unterstützt sachsenweit Projekte. Unter anderem werden 26 Kinder und Jugendliche, die nicht bei ihren Eltern leben können, in mehreren Wohngruppen betreut.

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Projekt vom Dezember 2021:

Die DRH Stiftung Kinderhilfe hat in Abstimmung mit sechs sozialen Einrichtungen der Stadt Zwickau wieder Gruppenweihnachtsgeschenke, die sich die Kinder gewünscht haben und gemeinsam nutzen können, finanziert. Darüber haben sich die Kinder sehr gefreut.

Projekt vom Dezember 2021:

Das Kinderheim Lauter richtete einen neuen Sport- und Bewegungsraum ein. Davon profitieren sogar die Kinder mit ADHS. Der Sport steigert bei ihnen die Aufmerksamkeit und die Gedächtnisleistung. Darüber hinaus haben die Kinder auch die Möglichkeit, sich bei schlechtem Wetter zu treffen und ihre Freizeit mit Sport und Bewegung sinnvoll zu gestalten.

Für die Ausstattung wurden dringend neue Sportgeräte benötigt, die die DRH Stiftung Kinderhilfe gern finanzierte.

Fröhliche Weihnachten!

Mit dem Beginn der Weihnachtszeit blicken wir zurück auf ein Jahr voller Herausforderungen, denen wir uns erfolgreich stellen konnten. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir die Chancen der kommenden Zeit mit frischem Optimismus und Tatendrang angehen. Darauf freuen wir uns. Für Ihre Treue sowie all die kleinen und großen Momente, die wir mit Ihnen teilen durften, bedanken wir uns herzlich und wünschen Ihnen eine stimmungsvolle Weihnachtszeit, erholsame Festtage und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr!

 

Sterne für einen guten Zweck – Die Spendensterne-Aktion unserer Stiftung Kinderhilfe

Unbeschwert leben ist leider nicht selbstverständlich. Oftmals gerade nicht für die Schwächsten unserer Gesellschaft, die Kinder. Besonders die ersten Lebensjahre sind viel zu oft schon geprägt von Vernachlässigung und Gewalt. Helfen Sie mit Ihrer Spende an die DRH Stiftung Kinderhilfe, betroffene Kinder und Jugendliche aus unserer Region zu unterstützen und ihnen ihr schwieriges Leben ein wenig leichter zu machen. Als kleines Dankeschön haben die Kinder mit viel Eifer und Hingabe „Spendensterne“ für Ihren Weihnachtsbaum gebastelt.

Reservieren auch Sie einen handgefertigten Spendenstern für Ihren Weihnachtsbaum. Senden Sie uns dafür Ihren Namen und Ihre Anschrift per E-Mail an info@drh.de und überweisen Sie Ihren Spendenbeitrag auf unser Spendenkonto:

DRH Stiftung Kinderhilfe
IBAN: DE78 8705 5000 2242 0259 99
BIC: WELADED1ZWI (Sparkasse Zwickau)

 

Ihre DRH Vermögensverwaltung GmbH

TV Westsachsen vom 01.12.2021:

Vielleicht haben auch Sie in den letzten Jahren immer den riesigen Weihnachtsbaum im Foyer des Hotel „First Inn“ am Zwickauer Kornmarkt bewundert. Sind Ihnen dann auch die wunderschönen selbstgebastelten Sterne aufgefallen? Seit gestern steht er wieder, der Baum – und auch die Sterne hängen wieder zahlreich an den Ästen.

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Freie Presse Zwickau vom 02.12.2021:

Mit ihrer Spendensterne-Aktion hat die DRH Stiftung Kinderhilfe seit 2017 insgesamt 62.100 Euro für benachteiligte Kinder und Jugendliche gesammelt.

Zwickau. Ein Weihnachtsbaum voller von Kinderhand gemachten Weihnachtssternen schmückt seit Dienstag das Foyer des Zwickauer Hotels „First Inn“ am Kornmarkt. Gebastelt wurde der Baumbehang mit großem Eifer von Mädchen und Jungen in einem Dutzend sozialer Einrichtungen in Zwickau und Umgebung. Denn diese Kinder wissen ganz genau, dass ihre Sterne dazu beitragen, dass ihre eigenen und die Wünsche anderer Kinder in Erfüllung gehen können.

Auch wenn die Kinder-Weihnachtsfeier der DRH Stiftung Kinderhilfe im Hotel „First Inn“, die in diesem Jahr für den heutigen Donnerstag geplant war, coronabedingt zum zweiten Mal nicht stattfinden kann, gibt es Geschenke für sozial benachteiligte Kinder aus den Einrichtungen, die sich auf ein Schreiben der Stiftung gemeldet hatten, das Stiftungsmitglied Renate Lang bereits Anfang Oktober verschickt hatte. Gewünscht wurden unter anderen Legosteine, Spiele, Trinkflaschen aber auch ein Musikkoffer und Jahreskarten für das Planitzer Bad. Finanziert werden die Geschenke aus den Einnahmen der Spendensterne-Aktion vom vergangenen Jahr. „Wir haben uns in vergangenen Jahr coronabedingt erstmals gegen einzelne Wunschzettel, dafür aber für Gruppen-Wunsch-Zettel entschieden und übernehmen wieder die Gruppengeschenke, das Hotel übernimmt die Geschenke, die auf den Einzelwunschzetteln der Kinder standen“, sagt Monika Uhlmann, Vorstandsmitglied der DRH Stiftung Kinderhilfe, die seit ihrer Gründung im Jahr 2007 bereits 380.000 Euro an Spenden akquiriert hat.

Mit ihrer Spendensterne-Aktion hat die Stiftung seit 2017 insgesamt 62.100 Euro für sozial benachteiligte Kinder gesammelt. „Wir haben im vergangenen Jahr die Rekordsumme von 19.530 Euro eingesammelt und waren regelrecht überwältigt von der Spendenbereitschaft in diesen für alle nicht einfachen Zeiten“, sagt Monika Uhlmann. Sie versichert: „Wir alle arbeiten ehrenamtlich. Bei uns geht kein gespendeter Cent in Verwaltungs- oder anderweitige Kosten. Der gezielte und angemessene Einsatz aller Spenden kommt vollständig den geförderten jungen Menschen zugute.“

Die Transparenz ist das oberste Gebot der DRH Stiftung Kinderhilfe, sagt Marco Rumpf, der zusammen mit Lutz Hering und Monika Uhlmann der Stiftung Kinderhilfe vorsteht. Alle Jahresberichte und alle Projekte sind auf der Internetseite der Stiftung jeder Zeit abrufbar. Begleitet und gefördert wurden bis jetzt mehr als 310 soziale Projekte. Ihr Anliegen beschreibt die Stiftung so: Immer mehr junge Menschen leben von staatlicher Grundsicherung. Beengte Wohnverhältnisse und zu wenig Geld für gesunde Ernährung, Bildung oder Freizeitaktivitäten: Das ist für rund zwei Millionen Kinder in Deutschland traurige Realität. „Mit der DRH Stiftung Kinderhilfe verstehen wir uns als Mittler und ,Anstifter‘, diesem gravierenden Problem unserer Gesellschaft zu begegnen – zugunsten sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher, die am Rande unserer Gesellschaft stehen“, sagt Marco Rumpf.

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TV Westsachsen vom 26.11.2021:

Führende Wissenschaftler haben es bestätigt – besonders die Kinder sind die Leidtragenden der Pandemie. Homeschooling, fehlende soziale Kontakte oder kein Treffen in Vereinen haben Spuren hinterlassen.

Gerade Kinder aus sozial benachteiligten Familien haben es besonders schwer. Da kam doch die Aktion der Initiative „Zusammen füreinander“, angesiedelt im Förderverein Stadtmanagement e.V., gerade richtig. Mit einem neuen pädagogisch-sozialen Projekt in Sonderschulen sowie Kinder- und Jugendeinrichtungen wird aktuell eine kreative und motorische Beschäftigung kostenfrei angeboten.

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