Am 11. Dezember 2025 war die DRH Stiftung Kinderhilfe in besonderer Mission auf dem Zwickauer Weihnachtsmarkt vertreten: Am Glühweinstand von Schlemmerland Frankreich schenkten Vertreter der Stiftung von 16 bis 20 Uhr Glühwein für den guten Zweck aus.

Die Aktion stieß auf große Resonanz und zeigte, wie einfach Hilfe im Alltag sein kann.

Aus dem Glühweinverkauf kamen 1.000 Euro zusammen. Zusätzlich wurde eine Extraspende in Höhe von 300 Euro aus der Pfandgeldkasse beigesteuert. Der Spendenscheck wurde offiziell von den Betreibern Daniel Sonntag und Ronny Kunert-Hans überreicht.

Der Erlös fließt direkt in ein Stiftungsprojekt zugunsten der Frühförderstelle der Lebenshilfe Westsachsen e.V. Die Einrichtung begleitet seit Kinder mit Entwicklungsbesonderheiten aus dem Landkreis Zwickau.

Ein wichtiger Bestandteil der interdisziplinären Arbeit ist die Förderung vorschulischer Fähigkeiten. Mit der Spende wird der Bestand an logopädischen Materialien zur Sprachanbahnung erweitert. Diese Materialien werden sowohl in der Praxis als auch in der mobilen Hausfrühförderung eingesetzt. So kann das Team flexibler arbeiten und mehr Kinder und Familien erreichen.

Die Glühweinaktion zeigt, was möglich ist, wenn regionale Partner Verantwortung übernehmen und gemeinsam handeln. Die DRH Stiftung Kinderhilfe bedankt sich herzlich bei Schlemmerland Frankreich und bei allen Besuchern des Weihnachtsmarkts, die diese Unterstützung möglich gemacht haben.

Seit dem 1. Oktober gehört Annett Franz zum Team von DRH. An unserem neuen Standort in Chemnitz wird sie sich als Assistentin der Geschäftsleitung um die Belange unserer Kunden kümmern. Ganz gleich ob Terminplanung, Projektunterstützung für unsere Geschäftsführer oder Büroorganisation – die gelernte Datenverarbeitungskauffrau behält den Überblick und stellt sicher, dass die Abläufe im Hintergrund zuverlässig funktionieren.

Mit über 30 Jahren Berufserfahrung im Assistenzbereich bringt sie jede Menge Organisationsstärke, fachliches Knowhow und eine ausgeprägte kommunikative Art mit. Genau das macht sie zur perfekten Ergänzung für unser Team.

Herzlich willkommen! Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Projekt April 2025:

In den Wohngruppen und Einrichtungen der Kinderarche Sachsen e. V. werden ca. 300 Heranwachsende aus problematischen Familien- und Lebensverhältnissen betreut und unterstützt. Im neu erworbenen Haus „Victoria“ in Crimmitschau befindet sich der Heilpädagogisch-therapeutische Wohngruppenbereich des Kinder- und Jugendheimes Crimmitschau mit insgesamt 11 Plätzen. Die Jüngsten, die aufgrund ihrer individuellen Problematik nicht in Pflege- oder Adoptionsfamilien aufgenommen werden können, leben längerfristig in der Wohngruppe „Sternschnuppen“ in der obersten Etage. Im Zuge der notwendigen Dachsanierung wurde der gesamte Wohnbereich mit Unterstützung der DRH Stiftung Kinderhilfe modernisiert und damit in ein gemütliches Zuhause auf Zeit verwandelt.

n-tv.de vom 11.11.2025 | Gastkommentar von Marco Rumpf:

Zuletzt hat die US-amerikanische Notenbank Fed an den US-Börsen für einen Dämpfer gesorgt, zumindest für einen kleinen. Anleger sollten Korrekturen als Einstiegsgelegenheiten betrachten.

Das Misstrauen der Anleger gegenüber dem wachsenden Schuldenberg Washingtons zeigt sich am Dollar. Dieser hat seit Jahresbeginn zwölf Prozent gegenüber dem Euro abgewertet. Für Anleger aus dem Euroraum bedeutet dies, dass die Kursgewinne an der Wall Street durch die Abwertung des Dollars fast vollständig aufgezehrt werden.

Vor dieser Aussage taxierten die Terminmärkte die Wahrscheinlichkeit für einen weiteren Zinsschritt noch in diesem Jahr auf 94 Prozent. Jetzt sind es weniger als 65 Prozent (Stand: 11. November 2025). Niedrige Zinsen sind ein Schmierstoff für die Aktienmärkte, da sich Unternehmen dann günstiger mit Fremdkapital versorgen können. Außerdem werden künftige Gewinne weniger stark abgezinst, sodass ihr sogenannter Gegenwartswert steigt. Davon profitieren vor allem Technologiewerte, deren Gewinne stärker in der Zukunft liegen.

Was genau Powell zu seinem Statement bewogen hat, ist nicht klar. US-Präsident Donald Trump setzt die Notenbank seit Monaten unter enormen Druck, die Zinsen zu senken. Eine Rolle spielt jedoch sicherlich auch die mangelnde Datenlage. Die USA befanden sich im längsten Shutdown ihrer Geschichte. Da sich Demokraten und Republikaner nicht über einen neuen Haushalt einigen konnten, musste die Regierung rund 900.000 Mitarbeiter unbezahlt nach Hause schicken. Flughäfen schränkten ihr Angebot ein, Lebensmittelhilfen für Bedürftige verzögerten sich.

Und staatliche Behörden konnten keine volkswirtschaftlichen Daten liefern. Powell betont jedoch immer wieder, dass die Fed eine datenbasierte Geldpolitik verfolgt. Jetzt fährt sie auf Sicht und hat bei möglichen Lockerungen vorsichtshalber zumindest etwas die Handbremse angezogen.

Expansivere Geldpolitik ab Dezember möglich

Anleger sollten Powells Aussage nicht zu viel Gewicht beimessen. Die Leitzinsen sind zwar ein wichtiges Steuerungsinstrument für die Fed, aber bei Weitem nicht das einzige. Ebenso wichtig ist die Versorgung der Finanzmärkte mit Liquidität. Derzeit baut die Notenbank ihre in der Corona-Krise aufgeblähte Bilanz ab. Das bedeutet konkret, dass sie Monat für Monat Staatsanleihen verkauft und den Finanzmärkten dadurch Geld entzieht.

Die Fed hat jedoch bereits angekündigt, dass damit ab Dezember Schluss ist. Dann könnte sich die Entwicklung umkehren und die Notenbank könnte wieder Liquidität in die Finanzmärkte pumpen, indem sie Staatsanleihen gegen Bargeld kauft. Dafür spricht, dass der Shutdown dafür sorgte, dass Liquidität zurückgehalten wurde. Zwei Regionalbanken haben bereits bedenklich gewackelt. Hinzu kommt, dass sich Teile der US-Wirtschaft wohl bereits in einer Rezession befinden. Mehr Liquidität könnte hier Unterstützung liefern.

Jetzt haben sich Republikaner und Demokraten zumindest auf einen Übergangshaushalt geeinigt. Das ist für Trump wichtig, weil er zuletzt an Zustimmung verlor. So hat der linke Demokrat Zohran Mamdani die Wahl zum Bürgermeister von New York gewonnen. Gleichzeitig schlugen die Demokraten die Republikaner bei zwei Gouverneurswahlen. Im nächsten Jahr finden die Zwischenwahlen für den Kongress statt. Trump wird alles dafür unternehmen, dass die Republikaner hier die Mehrheit behalten, um weiter durchregieren zu können. Wenn der Shutdown endet, dürften sowohl die Bevölkerung als auch die Wall Street durchatmen.

KI startet durch

Neben der Politik ist derzeit Künstliche Intelligenz (KI) der zweite dominierende Faktor an den US-Börsen. Allein die sechs großen US-amerikanischen Tech-Konzerne Alphabet, Amazon, Apple, Meta, Microsoft und Nvidia werden in diesem Jahr voraussichtlich fast 400 Milliarden Dollar in Rechenzentren und sonstige KI-Infrastruktur investieren. Hinzu kommen weitere Unternehmen wie Oracle oder OpenAI, die ebenfalls Investitionen in Milliardenhöhe in KI angekündigt haben. In den USA erlebt die Kernkraft derzeit eine Renaissance, da Rechenzentren enorme Mengen an Strom benötigen, die sich anders kaum bereitstellen lassen.

Kurzfristig sorgt KI dafür, dass die großen Techkonzerne trotz ihrer enormen Investitionen ausgesprochen viel Geld verdienen. Die Ergebnisse von Alphabet, Amazon und Co. für das dritte Quartal haben überwiegend positiv überrascht – und zwar kräftig. Mittel- bis langfristig wird KI in der gesamten Wirtschaft für enorme Produktionsgewinne und somit für Wachstum sorgen sowie die Inflation dämpfen, was auch eine lockere Geldpolitik erlauben würde. Natürlich sind kurzfristige Rücksetzer immer möglich. Perspektivisch sind die Aussichten jedoch für die US-Wirtschaft und die Wall Street weiterhin positiv.

Die 25.000-Euro-Frage

Anleger, die beispielsweise 25.000 Euro über einen längeren Zeithorizont anlegen wollen, sollten bis zu 65 Prozent in Aktien investieren. Dabei sollten US-amerikanische KI-Unternehmen eine prominente Rolle einnehmen. Gold und dezentrale Währungen wie Bitcoin dienen der Diversifikation und damit der Risikostreuung. Ein Anteil von jeweils circa sieben Prozent ist hier angemessen. Den Rest der Mittel sollten Anleger in Anleihen und Barmitteln halten, um bei kurzfristigen Rücksetzern, die immer möglich sind, preiswerter nachkaufen zu können.

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Projekt Juli 2025:

Im Förderzentrum der Förderschule für Lernbehinderte Altchemnitz e. V. lernen über 200 Kinder und Jugendliche, die in ihrer Lern- und Leistungsentwicklung erheblich beeinträchtigt sind und deshalb sonderpädagogische Unterstützung benötigen. In den letzten Jahren wurde das Schulgebäude saniert und im Außengelände ein „Grünes Klassenzimmer“ geschaffen, dessen Nutzung in den Sommermonaten bei starker Sonneneinstrahlung nicht ganztägig möglich war. Durch die Anschaffung eines Sonnensegels können die vielfältigen Möglichkeiten des Schulhofes zum Lernen und Entdecken nun optimal genutzt werden. Gern hat die DRH Stiftung Kinderhilfe 4.995,00 EUR von den Gesamtkosten übernommen.

Projekt Februar 2025:

„Die Arche“ Kinderstiftung im Stadtgebiet „Jägerpark“ in Dresden setzt sich seit vielen Jahren unter dem Motto „Wir machen Kinder stark fürs Leben“ für benachteiligte Kinder und Jugendliche ein. Im Rahmen der Winterferienübernachtung fanden 2 Powerworkshops „Coole Kids“ für jeweils 15 Kinder statt, deren Finanzierung die DRH Stiftung Kinderhilfe mit 600,00 EUR unterstützt hat.

Projekt Juni 2025:

Seit 5 Jahren realisiert der Lebenshaus e. V. das Projekt „Familiengesundheitspaten“ für Kinder im Alter zwischen 0 und 18 Jahren, die verschiedensten Risikofaktoren, wie z. B. psychisch oder suchtkranke Eltern, Trennung oder Scheidung sowie anderen emotionalen Belastungen ausgesetzt sind. Aktuell sind 45 ehrenamtliche Patinnen und Paten im Einsatz. Sie schenken jeweils einem Kind und dessen Familie regelmäßig Zeit und Wertschätzung und unterstützen in vielen Bereichen. Für die fachliche Weiterbildung der Patinnen und Paten übernahm die DRH Stiftung Kinderhilfe die Finanzierung des Grundkurses und Aufbaumoduls „Trennung, Scheidung und Verlust“.

Es geht voran: Unser dritter DRH-Standort in Chemnitz nimmt Form an.

Im November werden wir die neue Niederlassung in der Schulstraße 44 eröffnen. Schon jetzt sind wir voller Vorfreude auf den Start in unseren neuen Räumlichkeiten. Bis es soweit ist, halten wir Sie weiter mit Updates zum Baufortschritt auf dem Laufenden.

 

Das Investment vom 27.10.2025 | Gastkommentar von Marco Rumpf:

Marco Rumpf ist seit 1998 als geschäftsführender Gesellschafter bei der DRH Vermögensverwaltung GmbH tätig. Dort verantwortet der Bankkaufmann und Bankfachwirt die Bereiche Risikomanagement, Portfoliomanagement sowie die strategische Unternehmensführung.

Der S&P 500 befindet sich weiter auf Rekordkurs. Marco Rumpf von der DRH Vermögensverwaltung ist überzeugt, dass sich diese Entwicklung fortsetzen wird.

Das größte Risiko für die amerikanischen Aktienmärkte stellen wahrscheinlich die hohen und weiter wachsenden Staatsschulden dar. Diese beliefen sich zuletzt auf rund 120 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) und werden im laufenden Fiskaljahr voraussichtlich um weitere 7,5 Prozentpunkte steigen. Finanzminister Scott Bessent muss mittlerweile mehr als 1,2 Billionen Dollar allein für die Zinszahlungen aufbringen – und das pro Jahr.

Das Misstrauen der Anleger gegenüber dem wachsenden Schuldenberg Washingtons zeigt sich am Dollar. Dieser hat seit Jahresbeginn zwölf Prozent gegenüber dem Euro abgewertet. Für Anleger aus dem Euroraum bedeutet dies, dass die Kursgewinne an der Wall Street durch die Abwertung des Dollars fast vollständig aufgezehrt werden.

Aus Sicht der amerikanischen Unternehmen sieht diese Entwicklung jedoch ganz anders aus. Die Unternehmen des S&P 500 erzielen 41 Prozent ihrer Umsätze außerhalb der USA. Im IT-Sektor sind es sogar 55 Prozent. Ihre preisliche Wettbewerbsfähigkeit im Ausland steigt. Und bei der Umrechnung von im Ausland erzielten Gewinnen in Dollar wirkt die Abwertung wie ein Turbo.

Haushaltsverhandlungen keine große Belastung 

Dass der Shutdown mit rund 900.000 staatlichen Mitarbeitern, die in unbezahlten Urlaub geschickt wurden, keine tieferen Spuren an den Aktienmärkten hinterlässt, ist eigentlich nicht überraschend. Schließlich haben sich Demokraten und Republikaner in der Vergangenheit immer spätestens nach ein paar Wochen auf einen neuen Haushalt geeinigt, so auch während der ersten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump.

Bleiben noch die hohen Bewertungen der amerikanischen Aktiengesellschaften. Diese liegen tatsächlich deutlich über dem historischen Durchschnitt. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass die Bewertungsmaßstäbe herkömmlicher Industrieunternehmen für Tech-Werte mit KI-Fantasie einfach nicht passen. Das liegt zum einen an ihrem hohen Wachstum. Zum anderen spiegeln die Bilanzen immer weniger immaterielle Vermögenswerte wider. Geistiges Eigentum wie Patente oder Kundenlisten lassen sich nur zu einem kleinen Teil bilanziell aktivieren. Dieser Umstand relativiert die auf den ersten Blick hohen Bewertungsniveaus signifikant.

KI wird das Wachstum boostern 

Noch entscheidender ist jedoch, dass die Menschen am Anfang einer Entwicklung stehen, die alle Lebensbereiche verändern wird. Vor diesem Hintergrund vergleichen Anleger KI gerne mit dem Internet vor 25 Jahren. Auch das World Wide Web ist schließlich in alle Lebensbereiche der Menschen vorgedrungen. Es gibt jedoch einen entscheidenden Unterschied. Der Markt war damals extrem fragmentiert und die meisten der entsprechenden Unternehmen schrieben tiefrote Zahlen.

Heute sind es einige wenige riesige amerikanische Tech-Konzerne, die die Entwicklung von KI vorantreiben. Und diese verdienen fantastisch. Die Mag 7 haben im zweiten Quartal 2025 ihre Gewinne trotz milliardenschwerer KI-Investitionen um 26,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesteigert. Damit haben sie die Prognosen fast aller Unternehmensanalysten übertroffen. Zum Vergleich: Die übrigen 493 Unternehmen des S&P 500 haben ihre Profite im selben Zeitraum „nur” um 8,1 Prozent erhöht.

Vor diesem Hintergrund ist KI eher mit der Einführung der Elektrizität als mit der des Internets zu vergleichen. Als sich diese ab den 1880er Jahren verbreitete, beschleunigte sich das jährliche Wachstum des weltweiten BIP von 0,7 auf 3,4 Prozent. Heute sind durch das Zusammenspiel von KI mit Automatisierung und Robotik erneut enorme Produktivitätsgewinne zu erwarten. Ein weltweites Wirtschaftswachstum von sechs Prozent pro Jahr ist daher durchaus denkbar.

Immer mehr Papiergeld 

Hinzu kommt noch das hohe Wachstum der Geldmenge. Allein von 2020 bis 2024 ist die M2-Geldmenge in den USA von etwas mehr als 53.000 auf fast 63.000 Dollar pro Kopf gestiegen. Diese Entwicklung überlagert die Probleme, die der Shutdown oder der immer wieder hochkochende Handelskonflikt zwischen den USA und China mit sich bringen. Von der wachsenden Geldmenge profitiert auch der breite Aktienmarkt, den der Russel 2000 repräsentiert.

Wie stark das Gelddrucken die Aktienkurse nach oben treibt, zeigen folgende Zahlen. Hätte eine Anleger im Jahr 1974 nur 1.000 Dollar in US-Aktien investiert, wäre das Depot 2024 gut 341.000 Dollar wert gewesen. Bereinigt um die Inflation wären es dagegen nur etwas mehr als 56.000 Dollar gewesen. Schließlich hat die Fed mit ihrer ersten Zinssenkung Mitte September signalisiert, dass sich die Phase hohen Zinsen dem Ende neigt.

Es kann durchaus sein, dass die zunehmende Schuldenproblematik, der Shutdown, das angespannte Verhältnis zu China oder Probleme einiger Regionalbanken die derzeit niedrige Volatilität wieder steigen lassen. Der KI-Boom und die wachsende Geldmenge werden jedoch mit großer Wahrscheinlichkeit dafür sorgen, dass die Aktienkurse an der Wall Street in sechs Monaten höher stehen als heute.

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Die DRH Stiftung Kinderhilfe unterstützt das Teilprojekt „Graffiti-Workshop“ im Rahmen des kulturell-pädagogischen Gesamtprojekts „Chemnitz MOVES – Bitte bestätige, dass du ein Mensch bist“.

Initiiert von Don Bosco Sachsen, bringt das Projekt sozial benachteiligte Jugendliche aus unterschiedlichen Lebenswelten zusammen. Gemeinsam entwickeln sie eine künstlerische Inszenierung zu einer Frage, die aktueller kaum sein könnte: Was macht uns als Menschen aus, wenn künstliche Intelligenz immer mehr Raum einnimmt?

Unter Anleitung des professionellen Graffitikünstlers Moritz Etorena hatten die Jugendlichen nun die Möglichkeit, ihre Ideen sichtbar zu machen. Kreativ, mutig und mit viel Begeisterung entstanden beeindruckende Werke, die in die große Gesamtinszenierung von „Chemnitz MOVES“ am 22.11.2025 einfließen. Elemente aus den Workshops werden im Bühnenbild sowie in den Kostümen zu sehen sein.

Ein gelungenes Beispiel dafür, wie Kunst verbindet und Perspektiven schafft.

Aufführung: Samstag, 22. November 2025

Ort: die fabrik chemnitz, Zwickauer Straße 214, 09116 Chemnitz

Tickets unter: https://www.donbosco-sachsen.de/Aktuelles/CHEMNITZ-MOVES