Ganz in rot präsentierte sich die DRH Vermögensverwaltung GmbH als Gastgeber der diesjährigen FSV-Sponsorenveranstaltung. Mehr als 80 Gäste sind der Einladung der Verantwortlichen des beliebten Zwickauer Fußballvereins in die Newtonstraße 18 gefolgt.

Eröffnet wurde der Abend mit einem Come-together mit herbstlichen Köstlichkeiten, zubereitet von Karsten Bonitz und seinem Team vom Restaurant „Zum Adam“. Bereits hier hatten die Gäste Gelegenheit, mit dem Cheftrainer und dem Mannschaftsrat ins Gespräch zu kommen.

Toralf Wagner (Vorstand Vertrieb), Toni Wachsmuth (Sportdirektor) und Tobias Leege (Vorstandssprecher) informierten die interessierten Zuhörer sodann in einem 1-stündigen Vortrag über aktuelle Entwicklungen im Bereich Marketing und Vertrieb.   Thematisiert wurden dabei unter anderem die bisherigen Erfolge der Eigenvermarktung des Zwickauer Fußballvereins seit 01.04.2019, der Microsponsoring-Prozess, Möglichkeiten zur Teilnahme am geplanten Wintertrainingslager in Antalya und nicht zuletzt auch die Ausgliederung der FSV Zwickau Fussball GmbH.

Im Anschluss bestand für die Sponsoren abermals die Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre mit den Verantwortlichen zum Gehörten auszutauschen, offen gebliebene Fragen zu stellen und gemeinsam über die Zukunft des Vereins zu diskutieren.

Anlässlich des 23. Internationalen Jahreskongresses der Automobilindustrie am 05. Und 06. November 2019 trafen sich die AMZ-Mitglieder zu Ihrer jährlichen Versammlung – traditionell im automobilen Ambiente der DRH Vermögensverwaltung GmbH. Diesmal auch, um das 20jährige Bestehen des erfolgreichen Branchennetzwerks gemeinsam zu begehen.


Einige Daten und Fakten zur AMZ kurz zusammengefasst:

AMZ startete 1999 zunächst als Verbundinitiative im Auftrag des Sächsischen Wirtschaftsministeriums, zunächst lag der Schwerpunkt auf der Entwicklung der zumeist kleinen und mittelständischen Unternehmen zu qualifizierten Zulieferern für Automobilhersteller und Systempartner.

Seit Gründung konnten beachtliche 300 Technologie- und Kooperationsprojekte realisiert werden.

AMZ hat zwischenzeitlich 158 Mitgliedsunternehmen, die weltweit an 580 Standorten auf allen Kontinenten aktiv sind – die Firmen im Verbund stehen für einen jährlichen Gesamtumsatz von 2,3 Mrd. € und mehr als 15.000 Arbeitsplätze.

Interview mit Marco Rumpf zum Automobilstandort Sachsen und der Region Zwickau:

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Die Automobilbranche unterliegt einem rasanten Wandel. Dies war auch das Thema der diesjährigen Mitgliederversammlung: Die Zukunft der Mobilität ist vernetzt, autonom, elektrisch und geteilt – so der Leitsatz zur Eröffnung der Mitgliederversammlung.

Experten verschiedenster Produktionssparten der Zulieferindustrie stellten den knapp 100 Teilnehmern in interessanten und anschaulichen Vorträgen neue und zukunftsweisende Konzepte vor, u. a. für Materiallösungen für Automobilinterieur. Ebenso wurden alternative Transportmöglichkeiten, wie z. B. die verstärkte Nutzung der Kapazitäten der Deutschen Bahn, thematisiert.

Ein besonderer Höhepunkt war sicherlich die anschauliche Vorstellung des ersten Elektroautos des Herstellers Porsche. Hierfür wurde eigens ein „Taycan“ durch die Firmenzentrale in Zuffenhausen zur Verfügung gestellt.

Die Zukunft des Automobilstandortes Sachsen, die schon im vergangenen Jahr diskutierte, dringend notwendige Unterstützung durch die Politik wie auch die zukünftige Rekrutierung von Fachkräften standen sodann im Fokus einer Podiumsdiskussion mit namhaften Fachleuten, Experten und Entscheidern aus der Branche.

Bei einem Get-Together mit aktiver Netzwerkarbeit, interessanten Diskussionen und einem angeregten Austausch zwischen den Mitgliedern fand der erste Kongresstag seinen Ausklang.

Auch in diesem Jahr war die DRH Vermögensverwaltung wieder gern Gastgeber für die AMZ-Mitgliederversammlung und freut sich schon jetzt auf eine Zusammenarbeit im kommenden Jahr!

Lesen Sie mehr dazu hier:
www.autoland-sachsen.com/konkrete-projektarbeit-das-markenzeichen-von-amz/

Mehr zum Thema finden Sie auch hier:
www.autoland-sachsen.com/der-gemeinsame-nenner-heisst-dekarbonisierung/

 

 

 

„Moritaten, Träume und Gespenster“

Liedersalon, 10. November 2019 im Zwickauer Robert-Schumann-Haus – ein schaurig-unterhaltsamer Abend

Am Sonntag, den 10.11.2019 fand zum 19. Mal der Liedersalon– ein Benefizkonzert zu Gunsten der DRH Stiftung Kinderhilfe – mit Solisten der Dresdner Semperoper im Kammermusiksaal des Zwickauer Robert-Schumann-Hauses statt. Rund 140 Gäste folgten unserer Einladung.

Der Vorstandsvorsitzende, Marco Rumpf, gab zu Beginn einen kleinen Einblick in die Stiftungsarbeit und dankte den Mitgliedern des Stiftungsrates, des Kuratoriums, allen ehrenamtlichen Mitarbeitern und nicht zuletzt Frau Professor Christiane Hossfeld, die sich schon seit vielen Jahren für die Durchführung unserer Benefizkonzerte mit Leidenschaft engagiert. Sie gab im Anschluss eine kleine Einführung in den Liederabend und stellte die Künstler vor…

… und dann begann ein Konzert, wie es das Liedersalon-Publikum noch nicht erlebt hatte. Unter dem Motto „Moritaten, Träume und Gespenster“ gab es eine Premiere, da der überragende Bariton, Andreas Scheibner, mit seinem ebenso brillanten musikalischen Begleiter am Steinway-Flügel, Thomas Leo Cadenbach, noch nie vorher gemeinsam konzertiert hatten, was aber – angesichts der außerordentlichen Interpretationen – sich niemand im Saal vorstellen konnte.

Noch eine Besonderheit hatte dieses Konzert. Es waren dabei gleich 4 Interpretationen des Goethe’schen Erlkönig zu hören: von Carl Loewe, Johann Friedrich Reichardt, Franz Schubert und in einer von Reinhold Becker rekonstruierten Version nach einer Skizze von Ludwig v. Beethovens. Andreas Scheibner führte selbst durch das Programm. Durch seine sehr sachkundigen und unterhaltsamen Ausführungen erfuhr das Publikum, dass Goethe Vertonungen seiner Gedichte nicht mochte und lediglich der sehr schlichten Umsetzung von Reichardt etwas abgewinnen konnte. Auch dass es sich beim landläufig bekannten „Erlkönig“ um einen sich hartnäckig haltenden Übersetzungsfehler Herder`s handelt, da eigentlich ein „Elfenkönig“ gemeint war, konnte man dabei erfahren.

Carl Loewe, den Andreas Scheibner mit einem Augenzwinkern als „den Udo Jürgens des 19. Jahrhunderts“ bezeichnete, war im Konzert mit durchaus gruselig-schönen Texten vertreten. Besonders eindrucksvoll kam dies in der nächtlichen Heerschau zum Ausdruck, wo gefallene Soldaten aus ihren Gräbern aufstanden, und mit ihren Gewehren vor dem ebenfalls toten Feldherrn Napoleon eine mitternächtliche Parade zelebrierten. Und in „Die verfallene Mühle“ meinte man, mitten in dem Spuk um die vorübergehend wiederauferstandenen Müllerstochter dabei zu sein. Die regelrecht spitzbübisch-komödiantisch von den beiden Künstlern interpretierte „Ballade vom Bettelvogt“ erläuterte die Erkenntnis, dass man sich seinen Lebenspartner nicht nur bei Nacht anschauen sollte, um nicht tagsüber erschreckt zu werden, oder aber zumindest in der Nacht eine Laterne dabei zu haben…

Mit den Interpretationen von „Mephistos Lied“, von den beiden Komponisten Ludwig v. Beethoven und Modest Mussorgski, wurde den damals weit verbreiteten Flöhen ein Denkmal gesetzt, indem zu hören war, dass ein König einen Floh so liebte wie seinen eigenen Sohn und ihn sogar einkleiden ließ.

Im „Zigeunerlied“ von Louis Spohr, einem eher derzeit nicht mehr bekannten Komponisten, waren die beiden Künstler wiederum so einfühlsam in ihrer Interpretation, dass man förmlich die nächtliche Eule vermeinte im Saal zu spüren. Das größte Lob des Publikums über die Künstler war, dass schon in der Konzertpause Zuhörer berichteten, dass sie das erste Mal einen solchen Liederabend erlebten, aber dank der so prägnanten Aussprache von Andreas Scheibner jeden Text verstanden hätten, angenehm überrascht und regelrecht begeistert waren.

Und da Kammersänger Andreas Scheibner im Konzert davon berichtete, dass er 1981 selbst Preisträger des Internationalen Zwickauer Robert- Schumann-Wettbewerbs war, aber noch nie im Robert-Schumann-Haus gewesen sei, schloss sich an das Konzert als Zugabe die Schumann‘ sche Interpretation des Heine-Textes „Anfangs wollte ich verzagen“ an.

Alles in Allem: Die DRH Stiftung Kinderhilfe wurde mit einem rundum gelungenen Konzert beschenkt und konnte sich über Spendeneinnahmen in Höhe von 3.000 € freuen.

PK in Vorbereitung des 23. Internationalen Automobilkongresses

Der 23. Internationale Automobilkongress unter dem Motto MOBILITÄT FÜR MORGEN rückt in greifbare Nähe. Wie bereits im vergangenen Jahr stellten sich die Initiatoren im automobilen Ambiente der DRH Vermögensverwaltung GmbH am 10.10.2019 vorab den interessierten Fragen der Presse.

Durch die neue Mobilität entwickeln sich neue Wachstumsmärkte; Automatisierung, Digitalisierung, neue Antriebe und Leichtbaukonzepte sind die neue Zukunft für die Automobilbranche und deren Zulieferer.

Der Kongress unter diesjähriger Schirmherrschaft des Senats der Wirtschaft lässt für Branchenvertreter aus Deutschland und aller Welt ein vielversprechendes Programm aus interessanten Vorträgen und spannenden Diskussionsrunden mit Experten aus der Automobilbranche erwarten. Überdies schafft der Kongress beste Voraussetzungen für neue Kontakte und den Austausch von Meinungen mit Führungskräften, Machern und Entscheidern aus allen Bereichen der automobilen Wertschöpfungskette.

Die Geschäftsleitung und das gesamte Team der DRH Vermögensverwaltung GmbH freut sich, in diesem Kontext, die Teilnehmer der Mitgliederversammlung des sächsischen Automobilnetzwerkes AMZ (AMZ-LOUNGE) am 05.11.2019 bereits zum 5. Mal in ihren Geschäftsräumen willkommen zu heißen.

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Projekt vom Oktober 2019:

Am 01.10.2019 erfolgte die feierliche Projektübergabe eines Spielhauses für die Außenanlage in der integrativen Kindertagesstätte „Rosengarten“ in Wilkau-Haßlau. Dabei handelt es sich um eine Einrichtung mit familiärem Flair. Sie beherbergt liebevoll 48 Kinder im Alter von 1-6 Jahren aus allen sozialen Schichten und verschiedener Herkunftsländer.

Die DRH Stiftung Kinderhilfe übernahm gern die Kosten in Höhe von rund 2.000 € für die Anschaffung des Spielhauses. Dies war u.a. auch durch einen Spendenaufruf von Ronald Gerschewski, Geschäftsführer der IndiKar Individual Karosseriebau GmbH, anlässlich seines 50. Geburtstages möglich. Unsere Stiftung konnte sich aus diesem Anlass über Spenden in Höhe von rund 1.300 € freuen, die wir für dieses Projekt mit verwenden konnten.

Freie Presse Zwickau vom 08.10.2019:

Am 1.10.2019 erfolgte die feierliche Projektübergabe der DRH Stiftung Kinderhilfe an die integrative Kindertagesstätte „Rosengarten“ in Wilkau-Haßlau.

Zwickauer Blick vom 05.10.2019:

Am 1.10.2019 erfolgte die feierliche Projektübergabe der DRH Stiftung Kinderhilfe an die integrative Kindertagesstätte „Rosengarten“ in Wilkau-Haßlau.

Top-Magazin Dresden · Herbst 2019

Worin liegt der Unterschied zwischen einem Vermögensverwalter und einem angestellten Bankberater? Welchen Zweck hat Vermögensverwaltung? Für wen lohnt sie sich überhaupt, und woran erkennt man eine gute Vermögensverwaltung? Antworten auf diese und weitere Fragen geben Marco Rumpf, Lutz Hering, Thomas Kettmann und Thomas Schwarzbach von der 1998 gegründeten DRH Vermögensverwaltung GmbH mit Standorten in Dresden und Zwickau im Experten-Interview.

Top: Was unterscheidet Vermögensverwaltung von Vermögens- oder Bankberatung?

Marco Rumpf: Da gibt es einen Riesenunterschied, der vielen gar nicht richtig bewusst ist. Der Berater bietet einzelne Finanzprodukte an, ein Vermögensverwalter hingegen kümmert sich komplett um Überwachung und Verwaltung des Vermögens mit dem Ziel, es kontinuierlich zu steigern. Ein Vermögens- oder Anlagenberater lebt in der Regel von der Provision für die Produkte, die er seinem Kunden empfiehlt, sprich: verkauft. Das Problem dabei ist, dass die meisten Berater an eine Bank oder bestimmte Anlagen und Finanzprodukte gebunden sind. Sie machen quasi die Schublade auf und ziehen eins von zehn Produkten heraus – auch wenn es eigentlich Lösungen bedarf, die für diesen speziellen Kunden besser geeignet wären. Hinzu kommt ein Interessenkonflikt: Durch die Bezahlung über die Provision könnte der Berater in die Versuchung geraten, dem Kunden das Finanzprodukt zu empfehlen, das der Bank die höhere Provision einbringt – unabhängig von den Interessen des Kunden.

Lesen Sie im Folgenden den gesamten Artikel.

Artikel zum Download

Freie Presse vom 24.09.2019:

Am 23. September 2019 erfolgte die feierliche Projektübergabe der gemeinsamen Aktion der DRH Stiftung Kinderhilfe und dem Verein „Leser helfen“ im Lebenshaus e. V. Lichtenstein.

Projekt vom August 2019:

Ein Gemeinschaftsprojekt der Marko Kaufmann GmbH, der AKE Systemtechnik, der Krauß Event GmbH sowie der DRH Stiftung Kinderhilfe

20 Kinder des Zwickauer Kinderhaus-Verein e.V. mit deren sozialtherapeutischer Schultagesgruppe „Apfelbäumchen“ und das AWO Jugendhilfe-Netz genossen schöne Stunden auf der Zwickauer Mulde. Los ging es in Bockwa, weiter unter dem Röhrensteg und der Paradiesbrücke entlang bis an das Wehr in Crossen. Zwei Stunden abschalten vom Alltag und danach noch Gegrilltes schlemmen, gefiel den Kids so sehr, dass sie nach einer Neuauflage fragten. Diese wird von den Initiatoren bestimmt gern realisiert. Sicher war die Kanutour nur ein überschaubarer Zeitraum im therapeutischen Tagesprozess der Kinder, aber ein emotionales Erlebnis war es alle Mal. Dank gilt allen Unterstützern dieses gelungenen Events und natürlich den freiwilligen Kanumitfahrern, von denen die Kids in den Booten begleitet wurden.

„Es ist wie im Urlaub!“ sagte der kleine Lukas zu seinem Mitstreiter im Kajak während man gemeinsam unter der Paradiesbrücke hindurch fuhr

Dies hat uns alle sehr berührt und bestärkt uns darin, solche und ähnliche Aktionen auch künftig zu unterstützen.