„Moritaten, Träume und Gespenster“ – schaurig schöne Lieder.

Sonntag, den 10. November 2019, 17:00 Uhr
Robert-Schumann-Haus Zwickau
Hauptmarkt 5

Kammersänger Andreas Scheibner (Bariton) entführt Sie in mystische Musikwelten. Er interpretiert dabei Lieder von Carl Loewe, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Wilhelm Weismann, Ludwig v. Beethoven, Modest Mussorgski, Louis Spohr, Johann Friedrich Reichardt, Franz Schubert, Ferruccio Busoni und Reinhold Becker. Am Klavier begleitet ihn Thomas Leo Cadenbach.

Freie Presse Zwickau

Am 11.11.2018 fand im Robert-Schumann-Haus Zwickau der 18. Liedersalon – ein Benefizkonzert zu Gunsten der DRH Stiftung Kinderhilfe – mit Solisten der Semperoper statt. Bisher sind anlässlich dieses Liederabends rund 2.700,- € an Spenden eingegangen, die zu 100% sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Sachsen zu Gute kommen.

Artikel Freie Presse Zwickau

Themenabend

Von Horch bis Audi – ein genussvolles Erbe

Unter diesem Motto begrüßten Marco Rumpf und Lutz Hering am 08.11.2018 einen ausgewählten Kreis geladener Gäste zu einem Themenabend rund um klassische Automobile und Kulinarik.

Der Abend wurde mit einem Empfang im automobilen Flair der Geschäftsräume der DRH Vermögensverwaltung in Zwickau eröffnet und bot den Gästen die Möglichkeit, bereits eine Auswahl klassischer Fahrzeuge und auch Sportwagen unterschiedlichster Hersteller zu erleben.

Der weitere Verlauf des Abends wurde von einem gemeinsamen Besuch im August Horch Museum Zwickau bestimmt. Matthias Kaluza, u.a. Autor des Buches „Audi Ikonen – Faszinierende Automobile einer bewegten Geschichte“ und Mitgestalter des Museums, unterhielt die Gäste kurzweilig zur Entwicklung der Marke Audi und die Geschichte des Auto-Union Rennsports der späten 1920iger und 1930iger Jahre. Im Anschluss besuchten die Gäste eine außergewöhnliche Rennsport-Inszenierung an der in der Dauerausstellung des Museums aufgebauten Rennstrecke und bekamen einen realistischen Eindruck des Rennsportgeschehens dieser längst vergangenen Epoche.

Yannick Demange und sein Team servierten den Gästen nach der Rückkehr aus dem Museum ein erlesenes Menü aus verschiedenen kulinarischen Klassikern.

Während dessen bot sich für alle Anwesenden in entspannter Atmosphäre die Gelegenheit  für einen angeregten Austausch zum gerade Erlebten, aber auch um neue Kontakte zu knüpfen und interessante und angeregte Gespräche weit über das Thema Automobil hinaus zu führen.

Wir freuen uns schon jetzt, auch für das kommende Jahr einen Themenabend der Reihe „Klassiker für Klassiker“ anzukündigen!

„Wenn Du wüsstest, was träumen heißt…“

Liedersalon am 11. November 2018 im Zwickauer Robert-Schumann-Haus – ein Erfolg

Am Martinstag 2018 fand der nunmehr 18. Liedersalon – ein Benefizkonzert der DRH Stiftung Kinderhilfe mit Solisten der Semperoper – im Kammermusiksaal des Zwickauer Robert-Schumann-Hauses statt. Über 100 Zuhörer hatten sich trotz vieler gleichzeitiger Veranstaltungen eingefunden.

Das Konzert stand unter dem Motto: „Wenn Du wüsstest, was träumen heißt…“.  – Mèlodies, Songs und Lieder. Zu Beginn eröffnete der Vorstandsvorsitzende der DRH Stiftung Kinderhilfe, Marco Rumpf, im Namen aller Vorstandsmitglieder den Abend und erinnerte daran, dass die Stiftung seit Beginn ihrer Stiftungsarbeit im Jahr 2007 nunmehr über 250.000 € an Spendeneinnahmen verzeichnen kann, die in über 300 soziale Projekte zu Gunsten von benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Sachsen geflossen sind. Marco Rumpf berichtete u.a. auch darüber, dass die DRH Stiftung Kinderhilfe zum dritten Mal in Folge ein gemeinsames soziales Projekt im Rahmen einer Weihnachtsspendenaktion mit dem Verein „Leser helfen“ der „Freien Presse“ umsetzen konnte.

Monika Uhlmann – Mitglied des Vorstandes – wies darauf hin, dass durch die Initiative der Förderin und künstlerischen Leiterin des Liedersalons, Frau Prof. Christiane Hossfeld, in Zusammenarbeit mit der Diakonie Dresden der Besuch einer Kinderoper von Dresdner benachteiligten Kindern, die in ihrem jungen Leben schon Erfahrungen mit Vernachlässigung und häuslicher Gewalt machen mussten, ermöglicht werden konnte.

Die langjährige Partnerschaft mit der Dresdner Semperoper erfreute das Publikum auch dieses Mal wieder mit einem von exzellenten Künstlern gestalteten Programm. Das Konzert wurde mit Werken der französischen Impressionsten Maurice Ravel und Claude Debussy eingeleitet. Die gebürtige Spanierin Tania Lorenzo (Sopran) intonierte sehr einfühlsam und wurde am Flügel von dem ebenfalls virtuosen Solorepetitor Clemens Jüngling begleitet. Die im deutschsprachigen Raum nicht so geläufigen Werke wurden hinreisend interpretiert. Insbesondere beim Debussy-Lied „Apparition“ entfalteten die beiden Künstler ein wahres Feuerwerk an Klangfarben.

Im zweiten Teil kamen Lieder des bekannten Amerikaners Charles Ives zu Gehör. Tania Lorenzo zeigte auch hier bei abenteuerlich schnellen Textpassagen ihre Meisterschaft. Im Anschluss führte Frau Prof. Christiane Hossfeld in die folgenden Johannes- Brahms-Lieder der Hochromantik mit einem „ehrenden Zitat“ von Robert Schumann auf seinen hochverehrten Freund Brahms ein. Die ausgewählten Lieder waren sowohl vom Text als auch der Komposition eine Freude fürs Ohr, zumal sich die beiden Künstler mit großer Emotionalität den Werken widmeten.

Zum Abschluss kamen noch zwei Lieder von Richard Strauß zu Gehör, darunter das bekannte Lied „Cäcilie“. Das Lied „Morgen“ wurde noch zusätzlich von dem sehr guten Violinisten Phillipp Schell begleitet.

Nach einem begeisterten, langanhaltenden Applaus gab es noch eine Überraschung, die nur selten zu erleben ist. Auf dem – ansonsten im Gedenkzimmer des Robert-Schumann-Hauses beheimateten historischen Hammerflügel – auf dem die neunjährige Clara Wieck schon spielte – begleitete Clemens Jüngling das gefühlvolle Lied von Robert Schumann „Die Widmung“. Dieser Flügel zierte übrigens jahrzehntelang die Rückseite der 100- DM-Banknote der Bundesrepublik Deutschland.

Ein wunderbares Kunsterlebnis anlässlich des 18. Liedersalon bereitete dem Publikum viel Freude. Die DRH Stiftung Kinderhilfe konnte sich darüber hinaus über Spendeneinnahmen in Höhe von rund 2.700 € freuen. Herzlichen Dank dafür!

Am 23. und 24. Oktober 2018 jährte sich der Internationale Jahreskongress der Automobilindustrie in Zwickau zum 22. Mal. Aus diesem Anlass tagte auch in diesem Jahr die Mitgliederversammlung des sächsischen Automobilnetzwerkes AMZ inzwischen traditionell im automobilen Flair der Geschäftsräume der DRH Vermögensverwaltung in Zwickau.

Zu den Teilnehmern gehörten wie in jedem Jahr die wichtigsten Akteure des sächsischen Automobilbaus und deren Zulieferer, der Chemnitzer IHK-Präsident Dieter Pfortner sowie dessen Zwickauer Team, der Kongressmanager Michael Stopp sowie internationale Kongressteilnehmer.

Das diesjährige Motto des Kongresses lautete „Automobilindustrie – Wachstum unter neuen Erfolgsfaktoren“.  Im Rahmen der AMZ-Mitgliederversammlung wurden die Netzwerkarbeit, die künftige Entwicklung von Kompetenzen sowie Branchentrends in den Fokus der Zuhörer gerückt.

Nach den einleitenden Vorträgen erörterten sodann der eigens zur AMZ-Mitgliederversammlung angereiste Sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer gemeinsam mit AMZ- Netzwerkmanager Dirk Vogel im Rahmen einer Podiumsdiskussion wesentliche Fragen und Themen, die die Branche maßgeblich beschäftigen.

Die Schaffung erforderlicher Rahmenbedingungen für die Zulieferer, um begonnene Umgestaltungsprozesse – u. a. auf dem Wege zu Elektromobilität voran zu bringen – aber auch die Forderungen nach einer die Erfordernisse der Wirtschaft erfüllenden Breitbanderschließung des Landes kamen zur Sprache. Dabei konnten ganz konkrete Anliegen der AMZ- Mitglieder auf kurzem Wege an die Sächsische Staatsregierung herangetragen werden.  Ebenso wurden die Anforderungen für die bestmögliche Ausbildung junger Menschen zur zukunftssichernden Bereitstellung von Arbeitskräften genauso wie die gezielte Zuwanderung und Erfolg versprechende Integration besprochen.

 

Der Ministerpräsident nahm zu allen schon angeschobenen Veränderungsprozessen als auch zu den nächsten Zielen sächsischer Politik fachkompetent Stellung und konnte etliche neue Anregungen mit nach Dresden nehmen. Besonders gut kam an, dass er auch weiterführende, konkrete Gespräche für die Automobilzulieferer anbot.

Die DRH Vermögensverwaltung war auch in diesem Jahr wieder gern Gastgeber für die AMZ-Mitgliederversammlung und freut sich schon jetzt auf eine Zusammenarbeit im kommenden Jahr!

Lesen Sie mehr dazu hier:

www.autoland-sachsen.com

www.tag24.de

Projekt vom Dezember 2018:

Die Kinderhilfe Lichtenstein / Sachsen e.V. kümmert sich liebevoll um Kinder und Familien, die Hilfe benötigen. Dank vieler ehrenamtlicher Helfer ermöglichen sie den Kindern, u.a. auch kulturelle Veranstaltungen zu erleben. Damit leistet die Kinderhilfe Lichtenstein Sachsen e.V. einen wichtigen Beitrag, um die Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu fördern.

Anfang Dezember werden ca. 25 benachteiligte Kinder eine kindgerechte Aufführung im Schauspielhaus Chemnitz besuchen. Anschließend gibt ist ein gemeinsames Abendessen. Für die Kinder ist dieser „Ausflug“ in die Theaterwelt ein ganz besonderes Erlebnis, dass sie von ihren Eltern oftmals gar nicht kennen.

Dafür stellt die DRH Stiftung Kinderhilfe gern die finanziellen Mittel zur Verfügung.

Citywire • Stimme der Investoren

Investments in Staatsanleihen machen schon länger keinen Spaß mehr. Bei US-Treasuries mit einer Rendite von rund drei Prozent horchen Anleihe-Experten jedoch wieder auf. Lohnen sich Staatsanleihen jetzt wieder für das Portfolio?

Was für eine herrliche Investment-Welt war das noch vor wenigen Jahren: Mit deutschen oder US-amerikanischen Staatsanleihen ließ sich sehr einfach eine verhältnismäßig attraktive Rendite erzielen. Risiko? Gleich null! Aber heute ist aus der risikolosen Rendite das renditelose Risiko geworden. …

Lesen Sie im folgenden den gesamten Artikel inklusive einer Markteinschätzung von Lutz Hering.

Citywire-Artikel Sept. 2018

Bericht über das Projekt „Club Heinrich jr.“

Lesen Sie im folgenden einen Auszug aus dem Jahresbericht der Diakonie / Stadtmission Chemnitz e.V. mit einem Bericht zum Projekt „Club Heinrich jr.“ aus dem Jahr 2017. Dieses Projekt wurde unterstützt von der DRH Stiftung Kinderhilfe und in Zusammenarbeit mit der „Leser helfen“-Aktion der Freien Presse realisiert.

Auszug aus Jahresbericht 2017 Stadtmission

Projekt vom März / Mai 2018:

Die Förderin unseres Liedersalons und Mitglied des Ensembles der Semperoper, Frau Prof. Christiane Hossfeld, unterbreitete unserer Stiftung den Vorschlag, sozial benachteiligten Kindern, den Besuch einer Kinderoper in der Semperoper zu ermöglichen. Diese Idee nahmen wir gern auf und setzten uns mit der Diakonie Dresden in Verbindung. So war es im März einer Gruppe von neun Kindern des Kinder- und Jugendtreffs „Pixel“ in Dresden Pohlis möglich, eine Opernaufführung zu erleben. Diese Kinder wachsen in sehr schwierigen familiären Verhältnissen auf und freuten sich sehr über das ganz besondere Highlight.

Im Mai hatten zehn Kinder der Wohngruppe im Oberen Kreuzweg Dresden bei einer weiteren Aufführung die Gelegenheit, die Semperoper zu besuchen. Diese Kinder im Alter von 8-13 Jahren leben schon seit vielen Jahren in dieser Wohngruppe, weil sie in ihrem jungen Leben Erfahrungen mit Vernachlässigung und häuslicher Gewalt machen mussten. Auch für diese Kinder war der Opernbesuch ein ganz besonderes Erlebnis.

Herzlichen Dank an Frau Prof. Christiane Hossfeld, die dieses Projekt ins Leben gerufen hat. Die DRH Stiftung Kinderhilfe übernahm gern für dieses Projekt die Kosten.

Projekt vom Juli 2018:

Der CVJM Zwickau e.V. führte im Jahr 2018 mit Kindern und Jugendlichen aus verschiedenen sozialen Schichten in den Sommerferien wieder ein Schwedencamp durch. Der gesamte Campverlauf ist darauf ausgerichtet, das Leben der Teilnehmer aufzurütteln, sie in ihrer Persönlichkeit und in ihrem Gemeinschaftssinn zu stärken und sie auf ihrem Weg zum erwachsen werden zu begleiten.

Um einem Jugendlichen aus dieser Gruppe die Teilnahme zu ermöglichen, stellte unsere Stiftung dafür finanzielle Mittel zur Verfügung. Beide Elternteile beziehen aus gesundheitlichen Gründen Rente. Deshalb hatten Sie nicht die Möglichkeit, für die Kosten selbst im vollen Umfang aufzukommen.