Interne Veränderungen

Die Damm|Rumpf|Hering Vermögensverwaltung gibt das Ausscheiden ihres geschäftsführenden Mitgesellschafters Rocco Damm bekannt. Damm wird das Unternehmen zum 30.06.2016 auf eigenen Wunsch und im besten gegenseitigen Einvernehmen verlassen.

Lutz Hering: „Wir bedauern die Entscheidung unseres Gründungspartners, sich anderen Aufgaben zu widmen und danken für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit.“ „Wir sind uns,“ so Marco Rumpf, „der Verdienste, die sich Rocco Damm um das Unternehmen erworben hat, bewusst.“ Rocco Damm: „Ich bin sicher, dass die Erfolgsgeschichte der Damm|Rumpf|Hering Vermögensverwaltung auch ohne mich fortgeschrieben wird.“ Damm wird dem Unternehmen freundschaftlich verbunden bleiben.

Die führende sächsische Vermögensverwaltung wird unter dem bisherigen Firmennamen durch die verbliebenen geschäftsführenden Gesellschafter Lutz Hering und Marco Rumpf weitergeführt.

Die Gesellschafter der Damm|Rumpf|Hering Vermögensverwaltung GmbH danken Herrn Rocco Damm für seine langjährigen Dienste und wünschen ihm für seine berufliche Zukunft alles Gute.

Damm|Rumpf|Hering Vermögensverwaltung vom Renditewerk als stiftungsgeeigneter Vermögensverwalter klassifiziert

Mit einem neuen Siegel möchten wir stiftungsgeeignete Vermögensverwalter besonders kenntlich machen. Fünf Hürden mussten die Kandidaten nehmen, die die Auszeichnung erhalten wollten. Die Vermögensexperten müssen (stiftungs)qualifiziert, unabhängig und vertrauenswürdig sein und sie sollten über Referenzen und mindestens ein attraktives stiftungsbezogenes Angebot verfügen. Wir schrieben etwa 500 unabhängige Vermögensverwalter an und baten sie zu prüfen, ob sie die Bedingungen erfüllen und damit aus unserer Sicht ein geeigneter Verwalter für Stiftungsvermögen sein könnten. Wir waren optimistisch, aber am Ende haben nur fünf Verwalter das (kostenfreie) Siegel erhalten. Im Einzelnen baten wir um Prüfung folgender Sachverhalte:
  • Qualifikation
  • Unabhängigkeit
  • Erfahrung
  • Engagement
  • Attraktivität

Lesen Sie hier die gesamte Ausgabe des „Rendite Werk“.

„Lateinamerikanischer Frühling“

Der 16. Liedersalon fand diesmal im Robert-Schumann-Konservatorium in Zwickau statt. Zu Beginn begrüßte Marco Rumpf die Gäste, insbesondere Mitglieder des Stiftungsrates sowie die Oberbürgermeisterin der Stadt Zwickau, Dr. Pia Findeiß. Anschließend gab er einen kleinen Einblick in die Stiftungsarbeit der Damm|Rumpf| Hering Stiftung Kinderhilfe. Er sprach über das Anliegen der Stiftung, sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in Sachsen, die am Rande unserer Gesellschaft stehen, gezielt zu unterstützen. So konnten seit Gründung der Stiftung schon über 180.000€ an Spendenmitteln eingeworben und in Projekte für bedürftige Kinder und Jugendliche eingebracht werden.

Das Publikum erlebte ein ganz besonderes Konzert mit latein-amerikanischer Besetzung. Die in Chile geborene Sopranistin Carolina Ullrich verzauberte mit ihrer hinreißenden Stimme die Konzertbesucher. Virtuos begleitet wurde sie von dem Pianisten Marcelo Amaral aus Brasilien.

Carolina Ullrich sang in ihrer spanischen Muttersprache. Vor jedem Programmabschnitt erklärte sie in charmanter Art den Inhalt der Lieder. Im ersten Teil des Programms war spanische Folklore zu hören. Die Texte handelten von Redewendungen und Sprichwörtern. Im zweiten Teil sang sie katalanische Lieder – kleine Geschichten über die Liebe. Im 3. Teil konnte das Publikum sogar eine Live-Premiere erleben. Carolina Ullrich und Marcelo Amaral erfüllten sich den Wunsch, das Werk „Poema en froma de cancionies“, Op. 19 von Joaquim Turina einmal live vor Publikum zu interpretieren. Am Ende standen wunderbare brasilianische Weisen auf dem Programm. Als Zugabe sang Carolina Ullrich sehr eindrucksvoll in französischer Sprache das berühmte „ Á Chloris“ von Reynaldo Hahn. Die Konzertbesucher waren von ihrem zarten Gesang begeistert.

Bei der künstlerischen Vorbereitung des Liedersalons unterstützte uns – wie schon seit vielen Jahren – Frau Professor Christiane Hossfeld.

Alle Künstler verzichteten an diesem Abend zu Gunsten der Damm|Rumpf| Hering Stiftung Kinderhilfe auf ihre Gage. Die Stiftung konnte sich anlässlich des 16. Liedersalons über Spenden in Höhe von rund 1.800 € freuen. Diese fließen zu 100% in Projekte für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in Sachsen.

Unser herzlicher Dank gilt allen Mitwirkenden und spendenfreudigen Gästen dieses wunderbaren Benefizkonzertes.

 

„Die automobile Revolution“ mit Ehrengästen Prof. Jürgen Hubbert und Prof. Dr. Cornel Stan

Neben seinem Hauptdomizil Dresden war der „Dresdner Salon“ in den vergangenen Jahren zu Gast in Meißen, in Radebeul, am Sachsenring in Hohenstein-Ernstthal oder auch in der Bundeshauptstadt Berlin.

Die 33. Auflage am 25.02.2016 fand zum ersten Mal in Leipzig – neben Dresden, Chemnitz und Zwickau eine der 4 bedeutenden Automobilstädte Sachsens – statt. Unter dem Thema „Die automobile Revolution“ wurde die Brücke von der automobilen sächsischen Tradition zur Auto-Zukunft geschlagen. Das Ambiente des Da Capo – Oldtimermuseum und Eventhalle – bot den Gästen dafür einen besonderen Rahmen.

Die ausgewiesenen Experten Herr Prof. Jürgen Hubbert, langjähriger Vorstand der Daimler-Benz AG, und Herr Prof. Dr. Cornel Stan, Hochschulprofessor, Autor und Wissenschaftlicher Direktor des Forschungs- und Transferzentrums e.V. der Westsächsischen Hochschule, verstanden es, einen umfassenden Einblick in vor uns stehende Entwicklungen der fahrbaren Untersätze zu geben.

Der Abend stand traditionell unter der Moderation Jürgen Engerts, des auch diesmal wieder exzellent vorbereiteten Begleiters des Dresdner Salons.

Ist das Auto noch immer „des Deutschen liebstes Kind“? Oder verliert es durch umfassende infrastrukturelle Entwicklungen in unseren Ballungszentren zunehmend an Bedeutung? Gibt es Unterschiede im eigenen Land – verglichen mit der globalen Entwicklung? Diese Fragen wurden zu Beginn des Podiumsgespräches umfassend diskutiert.

Auch, ob PKW’s mit alternativen Energiequellen, z.B. Elektromotoren, die durch in Kohlekraftwerken gewonnene Energie betrieben werden, die Schadstoffbilanz tatsächlich nachhaltig mindern, wurde ebenso umfassend beleuchtet, wie offene Fragen zu den noch vorhandenen technischen Problemen, wie z.B. limitierten Kapazitäten alternativer Antriebe.

Die Experten waren sich einig, dass alternative Antriebe auch in näherer Zukunft zunächst in Hybridfahrzeugen eingebaut würden, um die gewünschte Flexibilität für die Nutzer zu sichern. In diesem Zusammenhang wurde auch die aktuell diskutierte, einseitige Forderung nach Kaufpreis-subventionierungen statt konsequenter Verbesserung der Lade-Infrastruktur als der eher falsche Weg festgestellt.

Selbstverständlich wurde auch das selbst fahrende Auto in den Focus gerückt. Für den LKW der Zukunft wurde dies als wichtigste Chance zur Vermeidung von Auffahrunfällen herausgearbeitet. Aber auch zur Freisetzung zeitlicher Kapazitäten während einer Autofahrt oder zur zukünftigen Sicherung der Mobilität von Senioren wird diese Technik nach Meinung der Experten bald Einzug halten.

Schließlich wurden auch die Chancen der zunehmenden Vernetzung der PKW gewichtet. Abgewogen wurden Ängste vor der zunehmenden Transparenz der Bürger als gläserner Fahrer und Beifahrer – aber auch kaum jemand könnte sich heute noch Flugzeuge oder Züge ohne „Blackbox“ vorstellen? Ein Auto, das selbst erkennt, dass ein Fahrer z.B. medizinische Hilfe benötigt und diese eigenständig ruft, wird vor diesem Hintergrund wohl immer selbstverständlicher werden.

So kamen anlässlich des 33. „Dresdner Salons“ für alle interessierten Zuhörer sowohl neue, interessante und spannende Informationen zur automobilen Zukunft kurzweilig zur Sprache.

Ein entspannter Ausklang bei angeregten Gesprächen und weiterführendem Diskurs zu Gehörtem, umrahmt von kulinarischer Begleitung und sächsischem Wein, rundete den gelungenen Abend zum Ende hin ab – und macht schon jetzt neugierig darauf, welches interessante Thema die Initiatoren für den nächsten „Dresdner Salon“ im Herbst 2016 vorgesehen haben.

 

 

Der Politik-Talk bei Wirtschaft TV

„Was tust du, Draghi“, fragt Moderator Dr. Elmar Peine im neuen Politik-Talk bei Wirtschaft TV. Seine Gäste: Dr. Gerhard Schick (Finanzpolitischer Sprecher Bü90/Die Grünen im Bundestag) und Lutz Hering (Vermögensverwaltung Damm|Rumpf|Hering). Erhöht die Niedrigzinspolitik die Ungerechtigkeit in der Gesellschaft?

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„Frühlingslieder im November“

Ursprünglich sollte der 15. Liedersalon am 08.11.2015 im Robert-Schumann-Haus in Zwickau unter dem Motto „Tiefe Träume – herbstliche Stimmung“ mit Peter Lobert (Bass) stattfinden. Wegen Erkrankung musste der Solist das Konzert absagen. Glücklicherweise konnten wir kurzfristig die charmante Sopranistin Anna Palimina gewinnen. Und so wurde aus dem herbstlichen Konzert plötzlich ein Frühlingskonzert mit Werken von Artur Rubinstein, Hugo Wolf, Richard Strauss und Sergei Rachmaninow. Das tat dem Genuss jedoch keinen Abbruch – im Gegenteil. Die mehr als 100 Konzertbesucher waren begeistert!

Begleitet wurde Anna Palimina von der Pianistin Alexandra Ismer aus Erfurt, diese bestach mit ihrem virtuosen Können am Flügel. Sie hatte für das Konzert extra ihren Urlaub unterbrochen. Alexandra Ismer ist auf vielen Bühnen zu Hause und erhielt u.a. beim Internationalen Wettbewerb der Liedkunst in Stuttgart den Publikumspreis.

Anna Palimina gab ihr Debüt 2015 an der Semperoper Dresden mit dem „Ännchen“ aus dem „Freischütz“, wo sie auch noch 2016 zu erleben ist. Im Konzertbereich arbeitete sie u.a. mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem NDR Sinfonieorchester und dem Dresdner Kreuzchor zusammen.

Das Publikum erlebte einen unvergesslichen Konzertabend der Extraklasse. Im letzten Teil sang Anna Palimina die Lieder von Sergei Rachmaninow sogar – wie im Original – in russischer Sprache.

In bewährter Form und mit viel Esprit führte Frau Professor Christiane Hossfeld – eine profunde Kennerin Ihres Fachs – durch das Programm.

Der Konzertsaal des Robert-Schumann-Hauses in Zwickau bot einen perfekten Rahmen für diesen wundervollen Liederabend.

Die Besucher des Konzertes zeigten sich großzügig und somit konnte sich die Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe an diesem Abend über Spenden in Höhe von knapp 2.000 € freuen. Diese kommen in vollem Umfang sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Sachsen zu Gute.

 

Money makes the world go round

„Money makes the world go round“ – unter diesem Motto war am 9. September 2015 ein außergewöhnlicher „Dresdner Salon“ im historischen Dresdner Lingnerschloss zu Gast.

Anlass hierzu gaben die ersten 100 Tage der Damm|Rumpf|Hering Vermögensverwaltung im neuen Dresdner Domizil – dem Schweizer Haus im Park des Lingnerschlosses.

Bei herrlichem Sommerwetter freuten sich die Gastgeber über einen hohen Zuspruch und 220 Gäste, die diesmal einen etwas anderen „Dresdner Salon“ erleben durften.

Der schon langjährig dem „Dresdner Salon“ verbundene Journalist Jürgen Engert interviewte die drei geschäftsführenden Gesellschafter der DammIRumpfIHering Vermögensverwaltung in seiner gewohnt kurzweiligen Art. Auf diese Weise gelang ein Rückblick auf die nun schon 17 Jahre währende Erfolgsgeschichte der drei Unternehmer Rocco Damm, Marco Rumpf und Lutz Hering.

Beginnend bei den Anfängen, der in der ehemaligen DDR aufgewachsenen Firmengründer, über die Firmenphilosophie bis zu den Erfolgsrezepten erfuhren die Besucher Wissenswertes und Neues über die Vermögensverwaltung ihres Vertrauens. Auch das soziale Engagement für die Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe und die Anfänge des inzwischen zur Tradition gewordenen „Dresdner Salons“ wurden beleuchtet.

Im Verlaufe des Abends hatten die Besucher ebenfalls Gelegenheit, im Rahmen zweier Führungen die Geschichte des Lingnerschlosses von damals bis heute und auch die Arbeit des Fördervereins Lingnerschloss e.V. zum Wiederaufbau in den letzten Jahren kennen zu lernen. Auch Damm|Rumpf|Hering hatte sich – wie viele in Dresden tätige Unternehmen – mit Spenden am Wiederaufbau beteiligt.

Abgerundet wurde der Abend mit sächsischem Wein, lokalen Köstlichkeiten und nicht zuletzt durch hervorragend agierende Künstler der Staatsoperette Dresden – Elke Kottmair (Sopran), Anton Saris (Tenor), Hauke Möller (Tenor- Buffo) gefühlvoll begleitet von Nathalia Petrowski am Flügel – die die Gäste mit ausgewählten Stücken zum Motto „Money makes the world go round“ aus Musical und Operette begeisterten.

 

Gespräche zum 8. Sächsischen Finanzsymposium (03.02.2015)

Holger Scholze, TV-Börsenkorrespondent und Moderator im Gespräch mit Robert Halver, Leiter der Kapitalmarktanalyse der Baader Bank AG, und Lutz Hering, einem geschäftsführenden Gesellschafter der Damm|Rumpf|Hering Vermögensverwaltung GmbH.

Die Interviews wurden am 03. Februar 2015 in der Börse Dresden im Rahmen des 8. Sächsischen Finanzsymposiums geführt.

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Mit Christel Loetzsch und Hsin-Pei Liu

Am Sonntag, dem 12.10.2014 fand der 14. Liedersalon – ein Benefizkonzert zu Gunsten der Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe – im Piano-Salon des Dresdner Coselpalais statt.

Die Solistin der Dresdner Semperoper Christel Loetzsch (Mezzosopran) wurde am Flügel von der Pianistin Hsin-Pei Liu aus Taiwan begleitet. Das begeisterte Publikum erlebte einen unvergesslichen Liederabend der Extraklasse. Mit viel Charme und Esprit interpretierte Christel Loetzsch Werke von Franz Liszt, Richard Strauß, Maurice Ravel und Henri Duparc. Zum Schluss des Konzerts forderte das Publikum noch eine Zugabe.

Christel Loetzsch, in Annaberg-Buchholz geboren, debütierte im Sommer 2012 in einer Neuproduktion von Franco Zeffirelli als Zerlina in „Don Giovanni“ in der Arena di Verona unter der Leitung von Daniel Oren. 2013 sang sie mit großem Erfolg an der San Francisco Opera die Partie der Dorabella in „Cosi fan tutte“. Seit 2013 ist sie Mitglied des Jungen Ensembles der Semperoper Dresden.

Hsin-Pei Liu erhielt bereits mit vier Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Ihre pianistische Ausbildung setzte sie u.a. an der „University of British Columbia“ Vancouver fort, wo sie einen „Master of Music“ erlangte. An der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar absolvierte sie ihr Aufbaustudium im Fach Liedgesang mit Auszeichnung.

Die Vorbereitung des Liedersalons übernahm Frau Professor Christiane Hossfeld, die schon seit vielen Jahren die Benefizkonzerte fachlich und künstlerisch unterstützt.

Alle Künstler verzichteten an diesem Abend zu Gunsten der Damm|Rumpf|Hering Stiftung Kinderhilfe auf ihre Gage. Die Stiftung erhielt anlässlich des 14. Liedersalons rund 1.800 € an Spenden. Diese fließen zu 100% in Projekte, die sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in Sachsen unterstützen und fördern. Die gesamten Kosten der Veranstaltung übernahm die Damm|Rumpf|Hering Vermögensverwaltung GmbH.

Ein herzlicher Dank gilt allen Mitwirkenden und spendenfreudigen Gästen dieses wunderbaren Benefizkonzertes.

 

Interview zum Marktgeschehen

Sehen Sie hier ein Interview zum aktuellen Marktgeschehen von Holger Scholze, TV-Börsenkorrespondent und Moderator, mit Lutz Hering, einem geschäftsführenden Gesellschafter der Damm|Rumpf|Hering Vermögensverwaltung GmbH.

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